Know-how Box

  • Büromanagement
    • Korrespondenz
      • Schriftverkehr allgemein
      • Richtige Terminangaben

        "Am Dienstag, den 15.06." – ist das korrekt?

        Kommt Ihnen an diesem Satz etwas seltsam vor: "Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, den 15.06.2010"? Unsere Leserin Lina K. steht vor einem Rätsel. Zwar verwenden die meisten Menschen bei Wochentagen mit Datumsangabe das Wörtchen "den". Aber ist es hier nicht fehl am Platz? Normalerweise stehen doch beide Bestandteile im selben Fall. Dann müsste es heißen: "am Dienstag, dem 15.06.2010". Beißen Sie sich an diesem Rechtschreibproblem nicht die Zähne aus! Wir haben es für Sie und Lina K. gelöst. Es handelt sich um einen Ausnahmefall. Beide Schreibungen sind möglich. Wissen Sie auch warum? mehr...

        Moderne Korrespondenz

        "Ich" am Anfang eines Briefs?

        "Ich und meine Freunde" – dass man einen Satz so besser nicht anfängt, wenn man einen höflichen und stilvollen Eindruck hinterlassen will, lernen wir schon als Kinder. Lange Zeit war dies auch eine unumstößliche Regel in der Korrespondenz. Allerdings mit hässlichen Folgen für den Briefstil. Um ein "Ich" oder auch "Wir", "Man" oder "Sie" am Anfang eines Schreibens zu vermeiden, greifen viele Verfasser zu umständlichen Formulierungen. Da wird dann aus einem "Ich verspreche Ihnen, Ihr Anliegen rasch prüfen zu lassen" schnell ein "Die Überprüfung Ihres Anliegens werde ich baldmöglichst veranlassen". Zum Glück sind die Korrespondenz-Regeln in diesem Bereich mittlerweile lockerer geworden. mehr...

        Korrekte Zeitangaben

        "In 2010" – richtig oder falsch?

        Sicher sind Sie in Ihrer täglichen Korrespondenz schon über Formulierungen wie "in 2010" gestolpert. Die Jahresangabe mit "in" wird zwar häufig verwendet – aber haben Sie nicht auch immer wieder das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt? Mit Ihrer Intuition liegen Sie goldrichtig! Es handelt sich nämlich um einen Anglizismus. Im Deutschen ist diese Schreibweise schlichtweg falsch. Zeigen Sie Ihren Korrespondenzpartnern, dass es bessere Alternativen gibt. Abwechslung bringen Sie etwa in Ihre Texte, indem Sie die Begleitworte bei Jahreszahlen einfach weglassen, beispielsweise: "2009 hat unser Unternehmen hohe Gewinne erwirtschaftet." mehr...

        Richtig Schreiben

        "Mal" oder "mal" - was ist wann korrekt?

        Kleines Wort – viele Fragen! Rund um das Wörtchen "Mal" tauchen immer wieder Probleme auf. Schreiben Sie "jedesmal" oder "jedes Mal"? Und ist "tausendmal" oder "tausend Mal" richtig? Wie so häufig kommt es auch hier auf die Bedeutung an. Fragen Sie sich: Handelt es sich bei "Mal" vielleicht um ein Substantiv? mehr...

        Richtige Grammatik

        "Schreiben und Telefonieren macht" - oder "machen"?

        Eigentlich ist die Regel ja eindeutig: Wenn das Subjekt eines Satzes aus mehreren Teilen besteht, müssen Sie das Verb in den Plural setzen: "Papier und Schere liegen im Schrank." Aber was gilt, wenn das Subjekt aus zwei substantivierten Infinitiven besteht? Unsere Leserin Lisa W. aus Saarbrücken fragt: "Heißt es 'Schreiben und Telefonieren macht – oder machen – den größten Teil unserer Arbeit aus?'" Wir haben für Sie recherchiert. mehr...

        Nachgestellte Erläuterungen

        "Und zwar" & Co. – steht das Komma?

        Vor "und" steht kein Komma. An diesem Grundsatz können Sie sich in der Regel orientieren. Aber Vorsicht: Er kann Sie auch aufs Glatteis führen, wenn Sie sich zu strikt daran halten. Unsere Leserin Claudia R. hat den Verdacht, dass sie eine solche Falle entdeckt hat. Sie stolpert immer wieder über Formulierungen mit "und zwar". Deshalb möchte sie wissen, ob sie diese Sätze mit Komma schreiben muss. Die Antwort lautet eindeutig: ja. "Und zwar" gehört nämlich zu den Fügungen, die nachgestellte Erläuterungen einleiten können – und dafür fordert der Duden die Kommasetzung. mehr...

        "Unverbindliches Angebot" – Formulierungsfallen!

        Ein Angebot abzugeben, kann manchmal eine richtig diffizile Angelegenheit sein. Sie arbeiten in einer Branche, in der die Rohstoffpreise sehr stark schwanken, und Sie möchten höhere Kosten auch später noch an die Kunden weitergeben können? Oder Sie sind sich nicht sicher, ob Sie bis zum endgültigen Kauf noch genügend Ware auf Lager haben? Um sich für solche Unwegsamkeiten zu rüsten, stehen Ihnen verschiedene Zusatzformulierungen für Ihr Angebot zur Verfügung. Aber Achtung: Es lauern auch Fallen! mehr...

        Fallen in der Korrespondenz

        Achten Sie auf korrekte Bezüge

        Beim Korrekturlesen geht es ja eigentlich darum, Fehler aus einem Text auszumerzen. Manchmal allerdings kann es passieren, dass im Korrekturlauf unabsichtlich Fehler in den Text eingebaut werden. Typisch dafür sind fehlerhafte Bezüge. Nehmen wir folgendes Beispiel: "Die Leitung der neuen Filiale übernimmt Frau Wagner, die eine Fläche von 360 qm hat." Mussten Sie jetzt auch kurz lachen? Solche Sätze lösen schnell unfreiwillig Heiterkeit aus. Vermeiden Sie Fehler im Satzbau, indem Sie Bezüge richtig setzen. Am einfachsten geht das, wenn Sie aus einem Satz ab und zu kurzerhand zwei machen. mehr...

        Wie oder als?

        Achtung Stolperfallen bei Vergleichen

        Erstaunlich viele Menschen kommen sprachlich ins Schleudern, wenn sie Vergleiche bilden sollen. Sie als Sprachprofi erkennen wahrscheinlich sofort, dass es "Die E-Mail ist schneller als der Brief" heißt und nicht "Die E-Mail ist schneller wie der Brief." Aber ist Ihnen auch die Regel geläufig, die dahinter steht? Mit diesem Wissen fällt es leichter, auch in schwierigen Fällen die richtige Wahl zu treffen. mehr...

        Korrekte Korrespondenz

        Ähnliche Worte, verschiedene Bedeutung

        Effektiv und effizient – Was ist wann gemeint? Bei manchen Wortpaaren kann man ganz schön ins Grübeln kommen, wenn es darum geht, die jeweilige Bedeutung zu erläutern. Aber Verwechslungen in einer Präsentation oder einem Anschreiben können ganz schön peinlich werden. Daher unser Tipp: Schlagen Sie im Zweifel lieber einmal zu viel als einmal zu wenig im Wörterbuch nach. Ein paar Wortpaare, die Ihnen vielleicht häufiger über den Weg laufen, haben wir für Sie einmal aufgeschlüsselt. mehr...

        Amtsbezeichnungen

        Amtsbezeichnung "i. R." – ein offizielles Kürzel? (Leserfrage)

        Vor einiger Zeit haben wir für Sie geklärt, wann Sie in der Adresszeile die Abkürzung "a. D." verwenden sollten. Schön und gut, aber wie verhält es sich mit dem Kürzel "i. R."? Diese Frage stellte uns eine Leserin. Wir haben für Sie recherchiert und des Rätsels Lösung gefunden. Die Antwort gibt einer, der es wissen muss – Protokollexperte Alexander Freiherr von Fircks: Die Abkürzung "i. R." können Beamte verwenden, wenn sie endgültig in den Ruhestand treten. mehr...

        Anglizismen – so schreiben Sie sie richtig

        Fremdwörter sind eine schwierige Sache. Normalerweise fallen Zeitmanagement, E-Mail-Account und Top Ten gar nicht weiter auf. Aber was, wenn Sie solche Leihgaben aus dem Englischen plötzlich in Ihrer Bürokorrespondenz benutzen müssen? Bitten Sie einen Geschäftspartner im Auftrag Ihres Chefs um einen Businessplan oder um einen Business-Plan? Und gratulieren Sie einer Kollegin im Schwangerschaftsurlaub zur Geburt ihres Babys oder ihres Babies? Lassen Sie sich von solchen Anglizismen in Zukunft nicht mehr verwirren! Ein paar einfache Regeln schaffen Klarheit. Schreiben Sie zum Beispiel Zusammensetzungen wie den Businessplan ganz einfach in einem Wort! mehr...

        Professionelle Korrespondenz

        Anrede bei Briefen an Geschwister

        Wenn Sie häufig Geschäftsbriefe formulieren, wissen Sie: Besonders oft tauchen Fragen bei der Anrede auf. Einen kniffligen Fall hat unsere Leserin Susanne R. aus Hannover uns geschickt. Sie schreibt: "Vor Kurzem musste ich einen Brief an zwei Brüder schreiben, die gemeinsam ein Unternehmen führen. Ich habe folgende Anrede verwendet: 'Sehr geehrte Herren Meier'. Ist diese Form korrekt?" mehr...

        Bestmöglich oder bestmöglichst - Achtung Übertreibung

        "Gern schicken wir Ihnen das bestmöglichste Angebot zu den allerneuesten Produkten mit den optimalsten Konditionen ..." Sie merken schon: Wenn zu viele Superlative aufeinandertreffen, dann wird ein Satz schnell unglaubwürdig. Steigerungen sollten Sie stets vorsichtig und sparsam einsetzen. Einige gern verwendete Superlative sind sogar schlicht und ergreifend falsch, beispielsweise "einzigartigst" - denn einzigartig ist ein Wort, das sich nicht steigern lässt.

        mehr...

        Richtige Zeichensetzung

        Das sollten Sie zum Semikolon wissen

        Der Strichpunkt – das ist sicherlich eines der unbekannteren Satzzeichen. Natürlich hat jeder von uns es schon einmal gesetzt, aber wann genau ist es angemessen? Und wie geht es im Anschluss weiter? Wir haben Ihnen einmal die wichtigsten Fakten rund ums Semikolon zusammengestellt. mehr...

        Die kniffligsten Fragen zur deutschen Sprache

        Deutsche Sprache - schwere Sprache! Kennen Sie diesen Spruch? Nicht nur von Menschen, die unsere Sprache neu erlernen, können Sie ihn hören. Auch viele Muttersprachler kommen bei manchen Fragen durchaus ins Grübeln. Für Sie als Kommunikationsprofi ist es besonders wichtig, sich in der deutschen Sprache gut auszukennen. Ob aufwändig oder aufwendig, ob schwer oder schwierig, ob Dativ oder Genitiv - bloß nicht verzweifeln! Wir haben Ihnen die wichtigsten Fakten zur deutschen Sprache zusammengestellt. Wie gut Sie mit den Wörtern jonglieren können, finden Sie im interaktiven Test zu den vertracktesten Zweifelsfällen heraus. mehr...

        Die neue Rechtschreibung, Teil 2 - Großschreibung

        Deutsch ist die einzige Sprache, die sich die Großschreibung von Substantiven leistet. Daran hat auch die neue Rechtschreibung nichts geändert. Allerdings hat sie einige Unregelmäßigkeiten bereinigt. Wurde bisher zum Beispiel "der Mittag" als Substantiv groß geschrieben, galt für die Verbindung "heute mittag" Kleinschreibung. Jetzt schreibt man "Mittag" auch hier groß. Gleiches gilt für Wendungen wie "im Allgemeinen", "in Bezug auf" und "im Einzelnen". mehr...

        Die neue Rechtschreibung, Teil 3 - Kleinschreibung

        "Das Unternehmen ist pleite." Obwohl das Wort "Pleite" eigentlich ein Substantiv ist, wird es in dem genannten Beispielsatz klein geschrieben - weil es als Verbindung mit dem Verb "sein" verwendet wird. Weitere Regeln zur Kleinschreibung legen zum Beispiel fest, dass "abends" und "donnerstags" mit einem kleinen Buchstaben beginnen, ebenso wie die Wortgruppe "über kurz oder lang". Die Ähnlichkeit mit den "richtigen" Substantiven sorgt hier immer wieder für Verwirrung. Mit den drei wichtigsten Regeln zur Kleinschreibung sind Sie auch in Zweifelsfällen künftig immer auf der sicheren Seite! mehr...

        Die neue Rechtschreibung, Teil 4 - Stammschreibung

        Schon die alte Rechtschreibung unterschied zum Beispiel zwischen "Rechen" - im Sinne von Harke - und "sich rächen". Letzteres wird mit "ä" geschrieben, da es vom Wort "Rache" abstammt. Genau dieses Stammprinzip hat die neue Rechtsschreibung auf den gesamten Wortschatz übertragen. Das ist auch der Grund dafür, warum Sie "selbstständig" jetzt häufig mit doppeltem "st" sehen, "nummerieren" mit Doppel-m geschrieben wird und bei "Bestellliste" drei gleiche Konsonanten aufeinander treffen. mehr...

        Die neue Rechtschreibung, Teil 5 - Fremdwörter

        Jogurt ohne "h", Nessessär mit "ä" und Schikoree mit "Sch" - seit der Rechtschreibreform sind diese Schreibweisen korrekt, aber nicht zwingend vorgeschrieben. Denn bei Fremdwörtern können Sie fast ausnahmslos zwischen alter und neuer Schreibung wählen. Wichtig ist nur, dass Sie sich konsequent für eine der beiden Varianten entscheiden. Übrigens: Am häufigsten werden die Pluralformen von Fremdwörtern falsch geschrieben. Denn auch wenn die Mehrzahl von "hobby" im Englischen "hobbies" heißt, dürfen Sie diese Schreibweise nicht ins Deutsche übernehmen. Korrekt ist: Hobbys. mehr...

        Deutsche Zeichensetzung

        Diese Kommaregeln müssen Sie kennen

        Das Komma gehört zweifelsohne zu den Kopfzerbrechern in der deutschen Sprache. Vernachlässigen darf man es aber nicht, denn es sorgt für Ordnung in den Sätzen, macht klar, was wozu gehört und welchen Stellenwert ein Wort in einer Aussage hat. Machen Sie sich die wichtigsten Kommaregeln immer wieder bewusst, dann werden Sie schnell merken, dass sich viel durch logisches Denken erschließen lässt. Übrigens helfen Ihnen oft kleine Tricks dabei, die Frage "Komma oder nicht?" zu beantworten. Sie sind fit in Sachen Kommasetzung? Dann sind Sie auch fit für unser » Komma-Quiz auf www.sekretaria.de. mehr...

        Diplomatie gefragt! So verschieben Sie Termine

        Sie müssen einen Termin für Ihren Chef auf einen späteren Zeitpunkt verlegen? Das hat kein Geschäftspartner gern und schnell entsteht bei ihm der Verdacht, dass andere Kunden womöglich wichtiger seien. Vermitteln Sie die Verzögerung daher so diplomatisch wie möglich und begründen Sie sie mit "unvermeidbaren Umständen" oder damit, dass das Ergebnis dadurch besser wird. mehr...

        Korrespondenz

        Eckige und runde Klammern - wie werden sie genutzt?

        Ein kleiner Einschub oder eine Erläuterung – solche Satzteile werden oft in Klammern eingefügt. So weiß der Leser sofort: Hier wird etwas aus dem restlichen Satz herausgenommen – also wortwörtlich ausgeklammert. In solchen Fällen kommen die runden Klammern zum Einsatz. Daneben gibt es auch die eckigen Klammern, die aber deutlich seltener gebraucht werden. Grammtische Regeln für die Verwendung der beiden gibt es übrigens nicht, aber es haben sich einige Gepflogenheiten entwickelt. mehr...

        Farbwörter richtig verwenden

        Ein lilanes Kleid?

        Sind Sie auch schon einmal ins Grübeln gekommen, wenn Sie bestimmte Farbwörter beugen müssen? Heißt es "ein lilanes Kleid"? Oder vielleicht "ein lila Kleid"? Farbwörter, die aus anderen Sprachen ins Deutsche gewandert sind, können ganz schön knifflig sein. Besonders aufmerksam müssen Sie sein, wenn diese Wörter auf einen Vokal, also einen Selbstlaut, enden. mehr...

        Rechtschreibung

        Eine aussterbende Art – das Genitiv-S

        Die Rätsel des Genitiv – sie scheinen manchmal so unergründlich wie die Tiefen des Atlantik. Vor einigen Wochen haben wir die häufigsten Zweifelsfälle für Sie geklärt. Aber schon ist uns eine neue knifflige Frage untergekommen. Fällt Ihnen im ersten Satz dieses Textes etwas auf? Richtig! Es fehlen die Genitiv-S bei "Genitiv" und "Atlantik". Immer häufiger wird der kleine Buchstabe bei bestimmten Hauptwörtern einfach weggelassen. Betroffen sind vor allem Eigennamen. Aber auch wenn der Wesfall immer häufiger auf diese Art verwendet wird: Rechtschreibkonform ist das noch lange nicht. mehr...

        Einfach mal "Danke" sagen

        Kennen Sie die beiden wichtigsten Worte in jeder Sprache? Unserer Meinung nach, sind dies "Bitte" und "Danke". Leider gehen sie in der Hektik des Berufsalltags oft unter. Wer nimmt sich schon noch die Zeit, ein Dankschreiben zu verfassen? Dabei entwickelt ein einfaches "Dankeschön" eine immense Wirkung – gerade weil es selten geworden ist. Unser Tipp: Setzen Sie Dankschreiben ganz gezielt ein, um das Verhältnis zu Ihren Kunden und Geschäftspartnern zu verbessern. Aber achten Sie darauf, dass Sie es auch persönlich formulieren – sonst verpufft der Effekt und die Mühe war umsonst. mehr...

        Deutsche Grammatik

        Einzahl oder Mehrzahl – was gilt für das Verb?

        Möglichst klangvoll muss er sein und Professionalität ausstrahlen – der Name Ihres Unternehmens. Aber denkt Ihr Chef bei der Wahl auch mal an Sie? In der Korrespondenz verursachen einige Firmenbezeichnungen nämlich ungeahnte Grammatikprobleme. Heißt es z. B. korrekt "Becker und Becker informieren" oder doch eher "Becker und Becker informiert"? Wir klären diese und andere Fragen zur Übereinstimmung von Subjekt und Prädikat. Für das genannte Beispiel gilt: Grundsätzlich ist beides richtig. Weitere knifflige Fälle können Sie in unserem » Quiz lösen. mehr...

        Englische Briefe - die 20 wichtigsten Formulierungen

        Deutschsprachige Geschäftsbriefe formulieren Sie sicherlich problemlos. Aber wie antworten Sie auf eine Einladung von einem britischen Geschäftspartner? Und wie texten Sie Ihre Abwesenheitsmeldung so, dass auch Ihre Kunden aus den USA sie problemlos verstehen? Letztere könnte zum Beispiel so aussehen: "I will be out of office till 18 February. In the meantime please contact my colleague Jan Schroder on schroder@comany.de." Mit unseren 20 Musterformulierungen hinterlassen Sie auch in Ihrer sonstigen englischen Korrespondenz einen professionellen und kompetenten Eindruck. mehr...

        Entsprechend Ihres oder Ihrem Angebot? (Leserfrage)

        Eine kleine Wortgruppe sorgt in der deutschen Sprache immer wieder für Schwierigkeiten: die sogenannten Präpositionen oder Verhältniswörter wie z. B. entsprechend, wegen oder gemäß. Zwar sind sie selbst unveränderlich, das "Vertrackte" hierbei ist aber, welcher Fall bzw. Kasus damit verbunden ist. Unsere Leserin Sandra S. aus Wiesbaden fragt: "Ich beantworte jede Woche mehrere Dutzend Angebote. Dabei schreibe ich stets 'entsprechend Ihrem Angebot vom ...'. Doch jedes Mal kritisiert mein Chef diese Formulierung. Seiner Meinung nach müsste es 'entsprechend Ihres Angebots' heißen. Welche der beiden Formulierungen ist tatsächlich korrekt?" mehr...

        Gedankenstrich? Bindestrich? Wann Sie was brauchen!

        Auch wenn es hier manchmal in der Korrespondenz ganz schön durcheinander geht: Gedankenstrich und Bindestrich sind nicht dasselbe. Zum Glück aber lassen sie sich recht gut auseinander halten, denn beide haben unterschiedliche Funktionen. Ein paar Fallen lauern übrigens, wenn Sie Ihre Texte mit Word schreiben, denn manche Bindestriche verwandelt das Programm wie von Geisterhand in einen langen Gedankenstrich. Unser Tipp: Schalten Sie den Automatismus dahinter einfach ab, dann entscheiden Sie in Zukunft selbst, wie lang die Striche in Ihrem Text sein sollen. mehr...

        Gute Besserung

        Genesungswünsche für ein verletztes Kind

        In Deutschland werden jedes Jahr Tausende Kinder Opfer von Verkehrsunfällen. Dabei ist jedes einzelne schon eines zu viel, finden Sie nicht? Glücklicherweise sind die Zahlen seit Längerem rückläufig. Trotzdem lässt sich der schreckliche Fall nicht ausschließen: Der Nachwuchs eines Kollegen oder Geschäftspartners wird verletzt! Mit Genesungswünschen im Namen Ihres Chefs können Sie den Eltern Mut machen – und einen kleinen Teil dazu beitragen, dass das Kind schnell wieder auf die Beine kommt. Das Musterschreiben in unserem Download gibt Ihnen angemessene Formulierungen an die Hand. Unser Tipp: Machen Sie dem tapferen Patienten eine kleine Freude und legen Sie ein Geschenk bei. mehr...

        Gern oder gerne? (Leserfrage)

        Gern oder gerne? Daran scheiden sich in vielen Büros die Geister. Während einige Kolleginnen das etwas weichere "gerne" mit "e" am Ende bevorzugen, wählen andere das sachlichere "gern" ohne "e". Unsere Leserin Franziska K. aus Bad Vilbel wollte es genau wissen: Wo liegt der Unterschied? Und welche Variante ist für Geschäftsbriefe die richtige? mehr...

        Rechtschreibung

        Getrennt oder zusammen? So schreiben Sie richtig

        Auch Jahre nach ihrer Einführung sorgt sie noch immer für Verwirrung: die neue Rechtschreibung. In vielen Fällen ist nicht klar, was nun die Ausnahme und was die Regel ist. Vor allem bei der Getrennt- und Zusammenschreibung ist die Suche nach der korrekten Formulierung oft ein Glücksspiel. Ein Beispiel? Das Wort "getrennt schreiben" wird getrennt geschrieben. Müsste dann das Gegenteil nicht "zusammen schreiben" heißen? Leider nicht. Richtig ist: "zusammenschreiben". Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen! Mit unserem » Quiz trainieren Sie Ihr Rechtschreibwissen. mehr...

        Grammatik

        Heißt es Euros oder Euro?

        Werden Währungsangaben eigentlich flektiert, also gebeugt? Der Kurs des Dollars? Der Fund von 100 Euros? Wenn Sie solche Formulierungen sehen, stolpern Sie eventuell über das Genitiv-S. Werden Währungsbezeichnungen überhaupt flektiert? Wir haben für Sie einmal nachgeschlagen. mehr...

        Kommasetzung leicht gemacht

        Komma und Nebensatz (Teil 4)

        Vorsicht, in diesem Text wird es verschachtelt! Denn es geht um Haupt- und Nebensätze. Auch wenn Sie Ihre Korrespondenz so einfach wie möglich formulieren sollten – zusammengesetzte Sätze lassen sich oft nicht vermeiden. Damit Ihr Adressat trotzdem den Durchblick behält, müssen die Kommata an der richtigen Stelle stehen. mehr...

        Komma zwischen Adjektiven – ganz einfach testen

        Der größte Feind einer flotten Bürokorrespondenz ist oft das Komma. Gut, Sie müssen nach der Rechtschreibreform weniger Vorschriften kennen als vorher. Aber Zweifelsfälle gibt es mindestens genauso viele wie früher. Immer wieder besonders knifflig ist zum Beispiel die Frage, ob zwischen zwei Adjektiven, also Eigenschaftsworten, ein Komma steht. Bitten Sie einen potenziellen Geschäftspartner Ihrer Firma um "ein kurzes, aussagekräftiges Angebotsschreiben"? Oder doch um "ein kurzes aussagekräftiges Angebotsschreiben"? Mit einfachen Faustregeln ist dieses Rätsel im Nu gelöst: Versuchen Sie doch mal, das Komma gegen das Wörtchen "und" auszutauschen! mehr...

        Deutsche Rechtschreibung

        Kommasetzung leicht gemacht - Partizipien (Teil 2)

        Auf zum zweiten Teil unserer kleinen Serie zur Kommasetzung. Heute geht es um Fragen, die immer wieder für Kopfzerbrechen und Diskussionen sorgen: den Infinitiv mit zu und die Verwendung von Partizipien. Heißt es "grob gerechnet kommt das hin" oder "grob gerechnet, kommt das hin"? Zum Glück lautet die einfache Antwort: Beides ist möglich, in diesem Bereich gibt es viele sogenannte Kannregeln. Das Komma kann, muss aber nicht gesetzt werden. Aber keine Regel ohne Ausnahme und diese sollten Sie kennen. mehr...

        Stilvolle Sprache

        Mit "wo" einen Nebensatz einleiten?

        "Der Lehrer, der wo uns so viele Hausaufgaben gibt ..." oder "Das Unternehmen, wo uns das Handy verkauft hat ..." – in Gesprächen gerade unter Jugendlichen sind solche Formulierungen immer häufiger zu hören – für Sprachästheten sind sie ein Graus. Ein solcher Fauxpas wird Ihnen sicherlich nicht unterkommen. Allerdings gibt es ja durchaus Fälle, in denen ein Nebensatz mit "wo" angeschlossen wird. Wir haben Ihnen einmal die Fälle zusammengestellt. mehr...

        Wortdoppelungen vermeiden

        Mit Synonymen die Korrespondenz abwechslungsreich gestalten

        Als Kind wurde Ihnen im Deutschunterricht eingebläut: Wortwiederholungen gehören zum schlechten Stil. Leider ist es nicht immer ganz einfach, Abwechslung in Ihre Texte zu bringen. Denn der "Ansprechpartner", das "Telefonat" und der "Termin" sind aus der Geschäftskorrespondenz nicht wegzudenken. Wie können Sie Ihre Briefe trotzdem aufpeppen? Versuchen Sie es doch einmal mit einem Synonymwörterbuch! Ob integriert in Ihrer Textverarbeitung, kostenlos im Internet oder klassisch in Buchform – dort finden Sie garantiert die richtigen Worte. mehr...

        Leserfreundlich schreiben

        Nehmen Sie Klammern statt Schrägstrichen

        "Unser/-e leitende/-r Projektmitarbeiter/-in" – kennen Sie solche schlecht lesbaren Texte? Auch wenn Sie sich natürlich bemühen, keine Schrägstriche in Ihren Texten einzusetzen, aber das ist nicht immer einfach – etwa bei Broschüren oder Kontaktseiten im Internet. Unser Tipp: Wählen Sie dann besser Klammern. Das macht einen Text gleich viel schlanker und übersichtlicher. mehr...

        Neue Rechtschreibung, Teil 8 - Worttrennung

        Textverarbeitungsprogramme, wie Microsoft Word, trennen Wörter am Zeilenende ganz automatisch an der richtigen Stelle. Bei anderen Anwendungen, zum Beispiel in Ihrem firmeninternen Dokumenten-Management-System oder bei Einträgen im Firmen-Intranet, müssen Sie die Worttrennung händisch vornehmen. Unser Tipp: Verlassen Sie sich dabei auf Ihr Sprachgefühl, denn bis auf einige Ausnahmen orientiert sich die Trennung an den gesprochenen Silben eines Wortes. mehr...

        Problemfall Genitiv – bildet man ihn mit -s, -es oder mit Apostroph?

        Manche Namen stellen Sie in der Geschäftskorrespondenz vor verzwickte Probleme. Sie möchten mitteilen, dass das Büro von Frau Engels diese Woche nicht besetzt oder der Firmenwagen von Herrn Schmitz in der Werkstatt ist? Normalerweise würden Sie einfach den Genitiv verwenden. Steht aber am Ende ein Zischlaut, können Sie das –s nicht anhängen. "Herrn Schmitzs Wagen" wäre ein echter Zungenbrecher und "Frau Engelss Büro" sieht schlicht falsch aus. Zum Glück gibt es für diese Sonderfälle einige praktische Faustregeln, beispielsweise: Wenn's zischt, hilft der Apostroph. mehr...

        Reisezeit: Unterstützen Sie den Außendienst optimal

        Im Frühjahr beginnt sie wieder, die Reisezeit der Außendienstkollegen. Dann werden neue Kollektionen und Produkte vorgestellt, konkrete Wünsche abgeklopft und Aufträge für das nächste Halbjahr geschrieben. Diese Zeit ist also entscheidend für den Unternehmenserfolg. Aber die Aufgabe ist auch schwierig geworden, denn in vielen Kundenunternehmen ist der Außendienst nicht mehr gern gesehen. Wenn Sie als Sekretärin oder Assistentin in die Besuchsvorbereitung eingebunden sind, können Sie viel dazu beitragen, den Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern und die Akzeptanz zu steigern. So fällt Ihr Unternehmen zum Beispiel schon positiv auf, wenn Sie alle Dokumente immer auf dem neuesten Stand halten. mehr...

        Reklamationen – kein Grund zum Ärgern!

        Egal, ob es um Lieferverzögerungen, mangelhafte Ware oder eine falsche Rechnung geht – Reklamationen auf Ihrem Schreibtisch sind immer ein bisschen ungerecht. Selbst wenn Sie gar nichts dafür können, liegt es trotzdem in Ihrer Verantwortung, eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Wenn Sie sich im vergangenen Jahr über das eine oder andere Beschwerdeschreiben geärgert haben, machen Sie es doch in Zukunft anders: Denken Sie positiv! Eine Reklamation ist nicht nur eine Unannehmlichkeit, sondern auch ein Vertrauensbeweis. Schließlich gibt der Kunde Ihrer Firma Gelegenheit, den Fehler wiedergutzumachen. Reagieren Sie schnell und kompetent, dann ist Ihnen seine Zufriedenheit sicher! mehr...

        Staubige Formulierungen

        Schluss mit dem Bürokratendeutsch

        Bandwurmsätze, in denen sich Hauptwort an Hauptwort reiht – leider finden sich solche Sprachstilsünden nicht nur in amtlichen Schreiben, auch in der Korrespondenz vieler Sekretariate tauchen sie noch auf: Verbannen Sie das Bürokratendeutsch aus Ihrem Wortgebrauch! Beweisen Sie mit zeitgemäßen Formulierungen, dass Briefe informativ und modern sein können! Den gefürchteten Nominalstil etwa sollten Sie auf alle Fälle vermeiden. mehr...

        Wenn DIN 5008 nicht hilft

        Schreibung von Datum und Straße - was ist richtig?

        Auch wenn die DIN 5008 sehr umfassend ist, manche Fragen lässt sie dann doch unbeantwortet. So lässt sich z. B. auf die Frage unserer Leserin Gesa N. keine eindeutige Antwort geben. Sie fragt, ob laut DIN 5008 auch die Abkürzung "Str." zulässig ist. Und unsere Leserin Vanessa S. fragte sich, wohin sie Orts- und Datumsangaben setzen sollte. Wir haben für Sie einmal nachgeschlagen. mehr...

        Grammatik

        Sein oder haben?

        Warum heißt es "Ich habe gearbeitet." und "Ich bin gefahren."? Im Deutschen wird das Perfekt, also die vollendete Gegenwart, durch die flektierten Hilfsverben "sein" und "haben" und das Partizip II gebildet. Es gibt verschiedene Regeln, die bestimmen, welches der beiden Hilfsverben Sie verwenden müssen. Und wie immer bei einer lebendigen Sprache gibt es Zweifelsfälle und Ausnahmen. mehr...

        So sagen Sie Chef-Termine kurzfristig ab

        Auch wenn die Organisation hervorragend war: Es kommt immer wieder vor, dass Sie einen Termin Ihres Chefs kurzfristig absagen müssen. Oftmals lässt der Kunde oder Geschäftspartner seinen Ärger dann an Ihnen aus. Zeigen Sie dafür stets Verständnis, informieren Sie ihn über die Gründe für die Verzögerung und bieten Sie ihm mehrere Ausweichtermine an. So vermeiden Sie, dass Ihr Unternehmen wegen einer Terminverschiebung unpünktlich oder gar unprofessionell wirkt. mehr...

        Moderne Korrespondenz

        Synonyme bringen Ihre Texte in Schwung

        Wissen Sie, was "Brief", "Anschreiben" und "Postsendung" gemeinsam haben? Richtig, diese unterschiedlichen Wörter bezeichnen ein und dieselbe Sache. Das Beste an solchen Synonymen ist: Wenn Sie sie gekonnt einsetzen, bringen die sinn- und sachverwandten Wörter Abwechslung und Leben in Ihre Texte. Oft liegt das passende Synonym aber nicht gleich auf der Zunge. Holen Sie sich bei kniffligen Fällen Hilfe! Neben guten, alten Nachschlagewerken wie dem Duden ist das Internet eine vorzügliche Inspirationsquelle. mehr...

        Teeei und Tee-Ei - was gilt bei drei Buchstaben?

        Welche Schreibweise bevorzugen Sie: Stresssituation oder vielleicht doch lieber Stress-Situation? Manchmal sehen die Wörter, die nach der neuen Rechtschreibung erlaubt sind, ganz schön komisch aus. Und so kommen Sie möglicherweise bei Ihrer täglichen Korrespondenz ab und zu ins Grübeln. So z. B., wenn drei gleiche Buchstaben hintereinander stehen. Dürfen Sie dann eigentlich einen Bindestrich setzen oder nicht? mehr...

        Fehlerteufel austreiben

        Tipps für eine erfolgreiche Textkorrektur

        Immer dieser Fehlerteufel! Sie können beim Verfassen Ihrer Korrespondenz noch so sorgfältig sein. Der lästige Zeitgenosse schafft es immer wieder, sich in Ihre Texte einzuschleichen. Dann landet ein Dokument schnell wieder auf Ihrem Schreibtisch, garniert mit einem vorwurfsvollen Blick Ihres Chefs. Dabei sind kleine Mängel wie fehlende Kommata oder verstellte Buchstaben kein Zeichen von Unzuverlässigkeit. Bei selbst verfassten Texten schaltet unser Gehirn ganz automatisch auf Durchzug – und lässt dem Fehlerteufel freie Hand. Da hilft nur eins: Sie müssen ihn überlisten! Geben Sie Ihre Schreiben beispielsweise einer Kollegin zur Korrektur. mehr...

        Die richtige Anrede

        Titel korrekt deklinieren

        Wenn auch Sie manchmal damit beauftragt werden, eine Rede zu schreiben, wissen Sie, dass vor Publikum jedes Wort sitzen muss. Insbesondere wenn es darum geht, verdiente Mitarbeiter gebührend zu verabschieden oder bei einem Meeting hochrangige Gäste richtig anzusprechen. Dabei werden Sie kaum darauf verzichten können, den Titel des Kollegen zu nennen. Doch welche Regeln gelten bei solchen Formulierungen? Wir zeigen Ihnen, was es beim Herrn Direktor und der Frau Doktor zu beachten gilt. mehr...

        Moderne Korrespondenz

        Verbannen Sie Papierwörter aus Ihren Briefen

        "Unter Zuhilfenahme von ..." – wenn Ihnen eine solche Formulierung unterkommt, können Sie ziemlich sicher sein, dass Sie ein Schriftstück, also geschriebene Sprache, vor sich haben. In der gesprochenen Sprache dagegen, kommen Worte wie "Zuhilfenahme" oder "baldmöglichst" kaum vor. Aus diesem Grund heißen solche eher bürokratischen Wörter auch Papierwörter. Wenn Sie Ihre Korrespondenz aufpeppen wollen, sollten Sie die Papierwörter weitgehend aus Ihren Briefen verbannen und sich stattdessen an der gesprochenen Sprache orientieren. mehr...

        Moderne Schlussformeln

        Verbleiben Sie mit freundlichen Grüßen?

        Aus den Briefen, die täglich auf Ihrem Schreibtisch landen, kennen Sie diesen Satz sicher allzu gut: "Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen". Aber klingt das für Sie nicht auch etwas altbacken? Zeit, mit einigen frischen Formulierungen aufzuwarten! Schließlich ist eine moderne Schreibweise das A und O der erfolgreichen Kundenkommunikation. Damit zeigen Sie, dass Ihr Unternehmen mit der Zeit geht. Entlassen Sie die Empfänger mit Schwung aus Ihren Schreiben! Verzichten Sie auf den ungelenken Ausdruck und enden Sie etwa ganz einfach mit den Worten: "Herzliche Grüße"! mehr...

        Vermeiden Sie Doppelungen

        Kennen Sie Doppelmoppel-Ausdrücke? Sie treffen eine Aussage und durch Ihre Wortwahl tun Sie dies gleich doppelt. Überprüfen Sie einmal Ihre Gewohnheiten anhand der folgenden Liste: mehr...

        Weg mit den Floskeln

        Verschlanken Sie Ihre Korrespondenz

        Gelegentlich landen noch Briefe auf unseren Schreibtischen, die aus einer vergangenen Zeit zu stammen scheinen. Darin wimmelt es dann von überlangen, komplizierten Sätzen, veralteten Ausdrücken und verschwurbelten Entschuldigungen. Meist wollen sich die Absender der Briefe besonders höflich ausdrücken und greifen deshalb zu blumigen Formulierungen. So ehrenvoll dieser Wunsch auch ist, oft bleibt dabei das Verständnis auf der Strecke. Mit einigen wenigen Tricks gehen Sie den schlimmsten Fallen aus dem Weg. mehr...

        viele oder Viele? Knifflige Fragen zu den Zahlwörtern

        Die Groß- und Kleinschreibung in der deutschen Rechtschreibung ist manchmal zum Haareraufen. Ein Stolperstein ist nach wie vor für viele Menschen immer wieder die Schreibweise von unbestimmten Zahlwörtern wie "wenige", "viele" oder "manche". Wann werden diese groß- und kleingeschrieben? Und wie prägt man sich das am besten ein? mehr...

        Grammatik

        Vom richtigen Umgang mit kniffligen Altersangaben

        Wie leicht eine alltägliche Büroaufgabe zu einem verzwickten Problem anwachsen kann! In der Ausschreibung für eine Studie wollen Sie die Altersbegrenzung der Mitwirkenden nennen: "Die Teilnehmer sollten zwischen 30 und 45 Jahren alt sein." Aber irgendetwas an diesem Satz scheint merkwürdig. Müsste es nicht doch "Jahre" heißen? mehr...

        Leserfrage

        Wann darf man das Kürzel "a. D." verwenden? (Leserfrage)

        Hin und wieder finden Sie auf Briefen die Abkürzung "a. D.". Damit zeigt der Absender, dass er sich bereits im Ruhestand befindet. sekretaria Nutzerin Ulrike S. fragt: "Wird dieser Zusatz von allen Berufsgruppen verwendet? Und wann sollte man das Kürzel in die Adresszeilen Ihrer Korrespondenz übernehmen?" Klar ist: "Außer Dienst" ist zunächst einmal jeder Rentner. Doch deswegen gibt es noch lange keinen Rechtsanwalt oder Maschinenbauingenieur "a. D.". Ein Blick ins Gesetz löst das Rätsel... mehr...

        Direkte Rede im Text

        Was gilt für Anführungs- und Satzzeichen?

        Was denken Sie: Welche der folgenden Zeichensetzungen ist korrekt? "Haben Sie daran Interesse?" fragte der Verkäufer oder "Haben Sie daran Interesse?", fragte der Verkäufer? Und folgt nach dem Satz: Er sagte: "Daran habe ich kein Interesse!" noch ein Punkt oder nicht? Wenn in einem Text die direkte Rede auftaucht, bereitet vor allem die Zeichensetzung Schwierigkeiten. Machen Sie sich mit den wichtigsten Regeln vertraut. mehr...

        Rechtschreibfallen

        Was ist richtig – "in schwarz" oder "in Schwarz"?

        Ihr Chef will neue Möbel für die Büros anschaffen? Dann ist die schwierige Auswahl von Tischen, Stühlen und Schränken nicht die einzige Hürde. Schon die schriftliche Bitte an mögliche Lieferanten, ein Angebot abzugeben, kann einiges an Problemen mit sich bringen. Muss die richtige Formulierung "Schreibtisch in weiß" oder "Schreibtisch in Weiß" lauten? Bei Farbbeschreibungen handelt es sich um Eigenschaftswörter – und die werden normalerweise kleingeschrieben. Doch auf diese Regel können Sie sich hier leider nicht verlassen. Richtig muss es lauten: "Schreibtisch in Weiß". Deshalb unser Tipp: Vermeiden Sie den Sonderfall und lassen Sie das "in" einfach weg. Dann können Sie wie gewohnt schreiben: "Schreibtisch, weiß". mehr...

        Deutsche Grammatik

        Was sind feste und unfeste Verbindungen bei Verben?

        Als Muttersprachler hat man so manche Vorteile. So umgehen wir ganz selbstverständlich viele grammatikalische Fallen, in die ein Sprachschüler schnell mal reintappt – ganz einfach weil wir es so und nicht anders schon immer gemacht haben. Anders sieht es allerdings aus, wenn wir die passenden Regeln dazu benennen sollen. Das gilt zum Beispiel für die festen und unfesten Verbindungen bei Verben. Wissen Sie, warum wir sagen "er maßregelt seine Mitarbeiter" und nicht "er regelt seine Mitarbeiter maß"? Wir erklären Ihnen den Grund. mehr...

        Helfer aus dem Internet

        Websites für bessere Briefe

        Wird das Wort getrennt oder zusammengeschrieben? Müssen Sie ein Komma setzen oder nicht? Und passt die Übersetzung? Die Antworten auf solche und ähnliche Fragen können Sie gut im Internet finden. Unsere Vorschläge für nützliche Websites rund um eine korrekte Korrespondenz reichen von der Koryphäe für richtige Rechtschreibung bis hin zu praktischen Übersetzungshilfen. mehr...

        Rechtschreibung

        Wenn aus Klein- Großschreibung wird

        Groß oder klein? Das ist hier die Frage! Wie würden Sie das Wort "bestellen" in diesem Satz schreiben: "Zum bestellen/Bestellen senden Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen Sie uns an!"? Sind Sie unsicher? Dann geht es Ihnen wie unserer Leserin Lisa S. aus Karlsruhe. Sie benutzt in ihrer Geschäftskorrespondenz häufig solche sogenannten substantivierten Verben. Grundsätzlich gilt für sie die Großschreibung. Wie Sie die Substantivierungen erkennen? Achten Sie auf Begleitwörter wie etwa die Präposition "zum". mehr...

        Korrespondenz

        Wenn Sie eine E-Mail für Ihren Chef unterzeichnen

        "Nach Diktat verreist" – in Ihren Briefen zeigen Sie damit an, dass der Inhalt von Ihrem Chef stammt, auch wenn Sie unterschrieben haben. Aber fanden Sie diese Formulierung nicht schon immer etwas altbacken? Im Zeitalter der elektronischen Korrespondenz ist eine moderne Schreibweise gefragt. Wie können Sie einem E-Mail-Empfänger zu verstehen geben, dass Sie nur die Übermittlerin der Nachricht sind? Dafür bietet sich natürlich der Unterschriftenblock an. Doch persönlicher ist es, wenn Sie im E-Mail-Text selbst einen freundlichen Hinweis unterbringen.

        mehr...

        Adresszusätze

        Wenn Sie Post über einen Dritten verschicken

        Ein Empfänger ohne eigene Anschrift – in Ihrer Geschäftskorrespondenz ist das keine Ausnahme, sondern ein häufiger Fall. In der Regel ist dann eine Adresse angegeben, unter der Ihre Briefe stellvertretend entgegengenommen werden. Wie aber sieht der korrekte Briefkopf aus? Diese Frage stellt sich auch unsere Leserin Judith B. Sie muss oft Unterlagen, die für eine Hausverwaltung bestimmt sind, an die Anschrift eines Architekten schicken. Eine häufig verwendete Form ist das amerikanische Kürzel "c/o". Im deutschen Sprachraum bietet sich aber vor allem die Variante "bei" an. mehr...

        Getrennt oder zusammen?

        Wie fit sind Sie in der Rechtschreibung?

        Wer sagt denn, dass Rechtschreibung immer nur lästig sein muss. Mit unserer » weihnachtlichen Orthografieübung können Sie überprüfen, wie gut Sie die Regeln schon beherrschen. Positiver Nebeneffekt: Rechtzeitig bevor der Weihnachtspost-Wahnsinn mit Massen-E-Mails und Serienbriefen losgeht, sorgen Sie dafür, dass sich in die Adventskorrespondenz keine Fehler einschleichen. mehr...

        Zweifelsfälle der deutschen Sprache

        Wie gut ist Ihr Sprachgefühl?

        "Gern bestätigen wir Ihnen die Lieferung von 20 Globussen." Mussten Sie auch einen Moment lang überlegen, ob hier die Mehrzahl von Globus richtig gebildet wurde? Mit solchen Zweifelsfällen haben Sie es in der Geschäftskorrespondenz vermutlich häufiger zu tun, egal ob es sich um die korrekte Bildung des Plurals, einer Vergangenheitsform oder um die Groß- und Kleinschreibung handelt. In unserem Beitrag haben wir ein paar schwierige Wörter, Wortbildungen und Schreibweisen für Sie zusammengetragen. Schauen Sie genau hin: Hätten Sie jedes Mal die richtige Lösung gewusst? mehr...

        Wie heißt es denn nun - AGB, AGBs oder AGB's? (Leserfrage)

        Als ob Abkürzungen nicht oft schon unverständlich genug wären - bei manchen stellt sich auch noch die Frage, ob es Pluralformen gibt und wie diese geschrieben werden. Unsere Leserin Monika A. aus Schwerin fragt: "Ich habe vor Kurzem in einem kleinen Dienstleistungsunternehmen angefangen. Gleich zu Beginn hat mich mein neuer Chef gebeten, den Internetauftritt auf den neuesten Stand zu bringen. Dabei bin ich über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gestolpert. Momentan steht im Kleingedruckten: 'Laut unserer AGB's...' Ist diese Schreibweise korrekt?" mehr...

        Grammatik kompakt

        Wie lautet der Genitiv von "Kapitalismus"?

        Genitivbildung ist in den meisten Fällen kein Problem. Aus "der Bleistift" wird "des Bleistifts" – solche Deklinationen machen Sie natürlich nebenbei und mit links. Andere Beugungen sind kniffliger. Unsere Leserin Maria R. fragt sich, wie bei Worten, die auf –mus enden, der Genitiv gebildet wird. Wir haben die Lösung für Sie – und bieten Ihnen gleich noch einen kleinen » Genitivtest dazu. mehr...

        Frage an sekretaria

        Wie lautet die korrekte Mehrzahl von "Wort"?

        Manchmal fehlen Ihnen einfach die Worte. Das kann daran liegen, dass Sie sich in einer unangenehmen Situation befinden oder Sie stehen schlicht und ergreifend vor einem unbekannten Rechtschreibrätsel – wie bei der Mehrzahl des Wortes "Wort". So geht es auch unserer Leserin Cornelia U. aus Chemnitz. Sie fragt uns, ob die korrekte Form "Wörter" oder "Worte" lautet. Die Antwort: Grundsätzlich ist beides richtig. Allerdings passen nicht beide Varianten in jeden Zusammenhang. Unser einleitender Satz etwa könnte nicht "Manchmal fehlen Ihnen einfach die Wörter" lauten. mehr...

        Wie Sie bei Angeboten höflich absagen

        Zugegeben, das ist eine unangenehme Situation. Sie haben einen Lieferanten um ein Angebot gebeten und müssen nun absagen. Natürlich wollen Sie den Brief höflich gestalten – aber eben auch kurz und aussagekräftig. Sonst investieren Sie Zeit in einen Vorgang, der schon längst abgeschlossen ist. Zudem riskieren Sie, dass der Anbieter bei Ihnen anruft und nach dem Grund fragt. Mit unseren Musterformulierungen geben Sie präzise, knapp und sachlich Auskunft. Schreiben Sie die Absage gleich oben in die Betreffzeile, dann kommt es gar nicht erst zu Missverständnissen. mehr...

        Tipps für einen besseren Briefstil

        Wie Sie häufige Brieffallen vermeiden

        So praktisch vorgefertigte Briefe und Textbausteine auch sein mögen, oft schleppen Sie mit ihnen veraltete Formulierungen mit. Hier lohnt sich ein kritischer Blick: Haben sich Floskeln eingeschlichen? Wirkt der Brief übertrieben höflich? Finden sich Bandwurmsätze in dem Schreiben? Machen Sie es besser! Freundlich und sachlich, knapp, verständlich und präzise – das sollten die Prämissen für Ihre Briefe sein. mehr...

        Richtig formulieren

        Wie sind römische Zahlen aufgebaut?

        Längere Berichte oder auch wissenschaftlichen Arbeiten enthalten oft umfangreiche Vorbemerkungen. Sind diese so lang, dass eine Untergliederung sinnvoll ist, kommen dafür häufig römische Zahlen zum Einsatz. Klar, irgendwann haben wir alle in der Schule mal gelernt, wie diese Zahlen aufgebaut sind, aber bekommen Sie alle Zuordnungen von Buchstaben, Ziffern und Zahlenwerten noch zusammen? Mit unserer Übersicht bringen Sie schnell Klarheit in den Buchstabensalat. mehr...

        Grammatik leicht gemacht

        Wie werden Abkürzungen flektiert?

        Pkw, Lkw, BGB, GmbH – all diese Abkürzungen haben gemein, dass sie tatsächlich als Abkürzungen in Buchstaben ausgesprochen werden, anders als etwa "z. B.", das im Gespräch immer "zum Beispiel" ausgesprochen wird. So weit, so unproblematisch. Kompliziert wird es erst, wenn die Abkürzungen flektiert, also gebeugt, werden und z. B. in den Plural gesetzt werden. Was ist richtig: "unsere Lkw" oder "unsere Lkws"? Wir haben uns für Sie einmal auf die Suche nach der Antwort gemacht. mehr...

        Anglizismen

        Wie werden entlehnte Wörter gebeugt?

        Anglizismen, also aus dem Englischen eingewanderte Wörter, muss man nicht mögen – sie zu vermeiden ist allerding schwierig. In der Kommunikation mit einem Kunden würde es sehr merkwürdig wirken, wenn Sie statt vom "Internet" vom "Internationalen Computernetzwerk" sprechen würden. Wie verhalten sich die Anglizismen grammatisch, wenn sie ins Deutsche übertragen werden? Heißt es "des Internet" oder "des Internets"? Wir haben für Sie einmal einige wichtige Punkte nachgeschlagen. mehr...

        Korrespondenzfragen

        Wie werden mehrere Doktoren angeschrieben?

        Wie soll man den Empfänger eines Briefs anschreiben? Die Frage klingt simpel, sorgt aber im Büroalltag immer wieder für Unsicherheit. Was ist etwa, wenn Sie ein Schreiben an mehrere Doktoren verfassen? Oder wenn Sie wissen, dass der Adressat nicht nur einen, sondern gleich mehrere Doktortitel trägt? Keine Sorge, für jede dieser Frage finden Sie eine Antwort in unserem Text. Und noch mehr: In unserem Download verraten wir Ihnen, welche Fachrichtung sich hinter den Abkürzungen bei Doktortiteln verbirgt. mehr...

        Knifflige Rechtschreibfragen

        Wie werden Zeitangaben richtig geschrieben?

        Terminvereinbarungen, Lieferfristen, Seminarankündigungen: Mit Zeitangaben hantieren wir im Schriftverkehr regelmäßig. Dabei stellt sich dann oft die Frage nach der korrekten Schreibung, wie unsere Leserin Kathrin W. aus Mölln feststellt. Sie fragt: "Wenn ich für meinen Chef schriftlich Termine vereinbare, verwende ich häufig Formulierungen wie dienstags oder Donnerstag früh. Dabei bin ich mir immer etwas unsicher, wie die verschiedenen Versionen geschrieben werden. Gibt es hierfür klare Regeln?" Wir haben für Sie einmal nachgeschlagen. mehr...

        Schwierige Grammatikfragen

        Wie wird das Passiv richtig gebildet?

        Einen Satz vom Aktiv ins Passiv zu setzen – das machen Sie mit links. Aber kennen Sie auch die Feinheiten, die Sie dabei beachten müssen? Schwierigkeiten bereitet in der Praxis vor allem die Frage, ob das Passiv mit der Präposition "von" oder mit der Präposition "durch" gebildet wird. Heißt es also "Der Brief wurde durch die Kollegin geschrieben" oder "Der Brief wurde von der Kollegin geschrieben"? Mit unseren Hinweisen werden Ihnen solche Punkte künftig keine Probleme mehr machen. Und mit unserem » Quiz können Sie gleich testen, ob die Passivkonstruktionen sitzen. mehr...

        Korrespondenz

        Wohin gehört die Aufschrift bei C4-Umschlägen?

        Briefe schreiben ist eine absolute Standardaufgabe im Sekretariat und wir alle beherrschen es eigentlich aus dem Effeff. Doch selbst hierzu erreichen uns immer wieder Fragen, die die Gestaltung von Briefen betreffen. Unsere Leserin Astrid G. aus Kaiserslautern fragt: "Normalerweise versende ich nur C6-Umschläge, aber gelegentlich kommen auch große Briefumschläge vor. Leider haben wir nur C4-Umschläge ohne Fenster im Lager. Wie muss ich die beschriften?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr...

        Richtig formulieren

        Zusammentelefonieren - gibt es das Wort überhaupt?

        Sprache ist etwas Lebendiges. Wenn Sie viele Briefe oder E-Mails erhalten oder schreiben, können Sie das bestimmt bestätigen. Dabei ist es oft nicht leicht zu entscheiden, welche Wörter und Formulierungen schon in die Schriftsprache eingegangen sind und welche doch noch eher in die Umgangssprache gehören. Vor einem solchen Problem stand unsere Leserin Melanie F. aus Hannover. Sie fragt: "Immer häufiger höre ich in Telefonaten und lese ich in E-Mails die Formulierung 'Hierzu sollten wir uns noch einmal zusammentelefonieren.' Dabei stolpere ich jedes Mal – gibt es das Wort 'zusammentelefonieren' überhaupt?" mehr...

      • Der Geschäftsbrief / besondere Anlässe
      • DIN-Norm
    • Büroorganisation
        • Geschäftsreisen
          • Meetings & Besprechungen

                              © 2000 - 2016 sekretaria.de WEKA MEDIA GmbH & Co. KG

                              • Folgen Sie uns auf: