Know-how Box

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                                • Gewinner- und Verlierersprache (2)

                                  "Dürfen" statt "müssen"

                                  "Ich muss die Bestellung abschicken", "Ich soll die Ablage neu organisieren" oder gar "Ich muss mehr Sport machen" – wie motivierend wirken solche Formulierungen auf Sie? Worte wie "sollen" und "müssen" drücken Zwang aus und lösen damit automatisch innerlichen Widerstand aus. Das Ergebnis: Sie gehen an die Aufgabe nur unwillig heran. Wie anders klingen dagegen die Sätze "Ich will gleich die Bestellung abschicken" und "Ich darf heute noch zum Sport." Nutzen Sie den Schwung, den Sie mit solchen positiven Aussagen auslösen. Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Urs Meier zeigt Ihnen in seinem Buch "Spitze sein, wenn's drauf ankommt", wie das geht. Und in unserem kleinen » Quiz können Sie Ihr neues Wissen gleich einmal ausprobieren. mehr...

                                  Gewinner- und Verlierersprache (4)

                                  "Ich" statt "man"

                                  "Man müsste häufiger eine Fortbildung machen, dann könnte man eher Karriere machen." Was glauben Sie, wie viele Menschen sich mit einem so formulierten Vorsatz tatsächlich aufraffen, in Zukunft ab und zu ein Seminar zu besuchen? Richtig, eher wenige. Der ehemaliger FIFA-Schiedsrichter Urs Meier erklärt in dem Buch "Spitze sein, wenn's drauf ankommt" von Matthias Herzog, warum Sätze, die ein "man" enthalten kaum geeignet sind, um Ziele und Pläne verbindlich zu machen. Und er hat natürlich auch gleich eine Lösung parat. Testen Sie doch bei unserem kleinen » Quiz, ob Sie die "man-Falle" immer geschickt umgehen können. mehr...

                                  Kommunikation

                                  Acht Tipps für Kritikgespräche

                                  Viele Sekretärinnen haben Personalverantwortung. Sei es, dass sie für Azubis, Praktikanten oder Trainees zuständig sind, sei es, dass sie als Managementassistentin Schreibkräfte führen. Dann kann es schnell dazu kommen, dass Sie Kritik wegen mangelnder Leistung üben müssen. Ziel eines solchen Gesprächs ist, dass der hierarchisch untergeordnete Mitarbeiter die Leistung bringt, die Sie von ihm erwarten. Mit unseren acht Tipps kommen Sie diesem Ziel deutlich näher. mehr...

                                  Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

                                  Alphabet der Körpersprache

                                  "Mit Händen und Füßen" kommunizieren Sie nur, wenn es anders nicht mehr weitergeht? Da kennen Sie Ihren Körper aber schlecht! In jeder Sekunde verrät er Ihren Mitmenschen viel darüber, was in Ihrem Kopf vorgeht. Ein guter Grund, sich das ABC der Mimik und Gestik bewusst zu machen. So behalten Sie nicht nur die Kontrolle darüber, was Sie von sich preisgeben. Sie lernen auch, andere im Gespräch besser einzuschätzen. Probieren Sie es aus und beobachten Sie die Körpersprache Ihrer Mitmenschen! Zeigt beispielsweise das übergeschlagene Bein Ihrer Kollegin von Ihnen weg? Dann wissen Sie: Es ist etwas im Busch. Diese Geste ist ein sicheres Zeichen für eine distanzierte Haltung. mehr...

                                  Vorbereitung auf die Zukunft

                                  Communities im Trend

                                  Facebook und Twitter, Foren und Blogs – nichts geht mehr ohne Social Media. Der Megatrend Community ist heute schon überdeutlich, steckt aber dennoch erst in den Kinderschuhen. In Zukunft werden wir noch mit vielen weiteren sozialen Netzwerken Bekanntschaft machen. Und der Umgang damit wird für uns alltäglich sein. Wie also bereiten wir uns am besten darauf vor? mehr...

                                  Die hohe Kunst des Zuhörens

                                  Sie wissen von sich, dass Sie ein guter Redner sind. Innerhalb eines Gespräches oder einer Diskussion haben Sie keinerlei Schwierigkeiten, gekonnt zu argumentieren und andere von Ihrer Meinung und Ihren Ideen zu überzeugen. Diese Tatsache alleine macht Sie aber noch lange nicht zu einem guten Gesprächspartner. Denn häufig ist das richtige Zuhören genau so, wenn nicht sogar noch wichtiger als das eigene Sprachtalent. Wenige beherrschen es wirklich, obwohl es sich mit einfachen Tricks erlernen lässt. mehr...

                                  Seien Sie nicht eingeschnappt!

                                  Feedback von Chef und Kollegen

                                  "Wer mir schmeichelt ist mein Feind, wer mich tadelt mein Lehrer." Die chinesische Volksweisheit klingt wie aus einer anderen Zeit. Doch für Ihren Arbeitsalltag hält sie eine sehr moderne Wahrheit bereit: Die Kritik Ihrer Kollegen und Vorgesetzten ist kein Rückschlag, sondern eine Chance. Sie hilft Ihnen, sich selbst zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Leider ist es nicht immer ganz leicht, damit umzugehen. Am besten setzen Sie das Feedback sofort um. Entwickeln Sie z. B. konkrete Verbesserungsvorschläge. Sind Sie bereits ein professioneller Feedback-Nehmer? Und können Sie selbst anderen mit Ihrer Kritik helfen? In unserem » Selbsttest finden Sie es heraus. mehr...

                                  Mit Fragen Probleme lösen

                                  Fragen Sie ziel- statt problemorientiert

                                  Wenn im Unternehmen Schwierigkeiten auftreten, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten zu reagieren: Sie suchen die Ursache für das Problem oder Sie suchen nach einer passenden Lösung. Beides hat seine Vorteile – konstruktiver ist jedoch der zweite Ansatz. Um die Problemlösung bei allen Beteiligten anzuregen, sollten Sie die richtigen Fragen stellen. So ermuntern Sie alle dazu, in die Zukunft statt in die Vergangenheit zu denken. mehr...

                                  Small Talk

                                  Geschicktes Geplauder auf der Weihnachtsfeier

                                  Nicht mehr lange, dann stehen in den meisten Unternehmen die Weihnachtsfeiern an. Nicht jeder freut sich darauf. Fragen Sie sich vielleicht auch, was Sie nur den ganzen Abend mit den Kollegen reden sollen? Keine Sorge, mit ein wenig Vorbereitung meistern Sie den Small Talk mit links. Lesen Sie, mit welchen Themen Sie punkten können und welche Sie besser meiden sollten, um die Stimmung nicht zu trüben. mehr...

                                  Gewaltfreie Kommunikation (1)

                                  Gewaltfreie Kommunikation - was ist das?

                                  Überall Konflikte und jeder will gewinnen? Es ist nur menschlich, dass jeder in einer Diskussion seine Position vehement verteidigt. Aber vielleicht haben Sie auch schon einmal festgestellt, dass eine solche Auseinandersetzung schnell ein negatives Gefühl hinterlässt, dass Kritik Sie persönlich trifft. Die sogenannte Gewaltfreie Kommunikation ist ein Mittel, um Konflikte beizulegen, ohne den anderen zu verletzen. Lesen Sie, was sich hinter dem Begriff genau verbirgt – und testen Sie gleich Ihr neues Wissen in unserem » Quiz "Gewaltfreie Kommunikation – darum geht's". mehr...

                                  Heikle Situationen am Telefon (1)

                                  Heikle Situationen am Telefon (1): So stoppen Sie Vielredner

                                  Diese Telefonpartner rauben Ihnen nicht nur Zeit, sondern oft auch den letzten Nerv: die Vielredner! Sie reden, obwohl alles gesagt ist. Vielredner unterbrechen ihre Gesprächspartner häufig und wischen Einwände einfach weg. Wie Sie den Redeschwall stoppen können? Ganz einfach: Setzen Sie klare Grenzen und signalisieren Sie, wann auch mal "Schluss" ist. Dabei ist ein Griff in die Trickkiste durchaus erlaubt. Legen Sie diese Telefonate beispielsweise auf ganz bestimmte Zeitpunkte. Ist das Telefon für Sie "Fluch oder Segen"? Und welche Tipps haben Sie, um hier schnell fertig zu werden? Verraten Sie es uns in unserem sekretaria-Forum. In unserem » Test erfahren Sie einiges über Ihre persönliche Telefonkompetenz. mehr...

                                  Heikle Situationen am Telefon (2)

                                  Heikle Situationen am Telefon (2): Mit Aggressionen umgehen

                                  Aggressive Anrufer sind gefürchtet. Sie sind beleidigend, zynisch, laut und greifen ihre Gesprächspartner oft persönlich an. Wie erreichen Sie, dass solche Provokationen an Ihnen abprallen? Indem Sie gelassen und souverän reagieren sowie reichlich Anerkennung und Lob an Ihren Gesprächspartner verteilen. Zeigen Sie ihm, dass Sie ein Anliegen wirklich ernst nehmen und bemühen Sie sich aktiv um eine Lösung seines Problems. Sie möchten wissen, wie es generell mit Ihrer Telefonkompetenz bestellt ist? Dann kann Ihnen unser » Test Aufschluss geben. mehr...

                                  Heikle Situationen am Telefon (3)

                                  Heikle Situationen am Telefon (3): Meinungsverschiedenheiten klären

                                  Hand aufs Herz: Wenn alle immer einer Meinung wären, wäre das Leben zwar manchmal einfacher, häufig aber auch deutlich langweiliger. Sehen Sie eine Meinungsverschiedenheit daher sportlich und als Herausforderung an Ihr diplomatisches Geschick. Wenn ein Gespräch verfahren ist und Ihr Gesprächspartner zwar freundlich, aber bestimmt jede Veränderung seiner Position ablehnt, zeigen Sie weiterhin Verhandlungsbereitschaft. Machen Sie sich auf die Suche nach einer Win-win-Situation. Was können Sie ihm anbieten, damit Sie doch noch gemeinsam eine Lösung finden? mehr...

                                  Keine Angst vor dem Small-Talk, Teil 2

                                  Gehören auch Sie zu den Menschen, die zu schüchtern sind, um locker auf Fremde zuzugehen und diese in ein Gespräch zu verwickeln? Haben Sie vielleicht Angst, sich zu blamieren oder haben Sie die Befürchtung, nicht schlau genug für Ihren Gesprächspartner zu sein? mehr...

                                  Texten für das Unternehmen

                                  Keine Angst vorm weißen Blatt

                                  Ein schwieriger Brief, eine beschwingte Rede, ein informativer Beitrag für den Unternehmensblog – Schreiben ist unser täglich Brot. Allerdings ist das manchmal auch ganz schön karge Kost. Dann nämlich, wenn uns einfach nichts einfallen will. Wenn wir den Einstieg nicht finden und die richtigen Worte auf Teufel komm raus nicht aufs Papier wollen. Schreibblockade – das hat wohl jeder schon mal erlebt, der einen Text erstellen soll. Aber keine Sorge, dagegen gibt es hilfreiche Tipps und Tricks. Unser wichtigster Rat: Fangen Sie an, am besten jetzt gleich! mehr...

                                  Keine Missverständnisse

                                  Klare Ansagen mit Buchstabieralphabeten

                                  Wie wird doch gleich Kunde Meier geschrieben? Mit "E" wie "Emil" oder "A" wie "Anton"? Und mit "I" wie "Ida" oder mit "Ypsilon". Spätestens, wenn Sie am Telefon E-Mail-Adressen abfragen, sind solche Fragen äußerst wichtig. Sonst entstehen schnell Irrläufer und wichtige, möglicherweise vertrauliche Informationen landen bei den falschen Personen. Mit Buchstabieralphabeten beugen Sie solchen Missverständnissen vor. mehr...

                                  Kommunikation

                                  Lästige Anrufer - So kommen Sie damit klar

                                  "Können Sie mich bitte zu Ihrem Chef durchstellen? Es ist wichtig!" – Kennen Sie diese Sätze? Anrufer, die dringend zum Chef durchgestellt werden wollen, ohne zu sagen, worum es sich handelt. Seine Nachricht sei nur für den Vorgesetzten bestimmt. Für solche Gesprächspartner sind Sie in erster Linie ein Hindernis. Sie sind aber kein Hindernis! Sie sind der wichtigste Filter, den Ihr Chef hat. Nicht jedes Telefonat ist so bedeutend, wie vom Anrufer angekündigt. Klären Sie vorab, welche Telefonate Ihren Vorgesetzten interessieren könnten. Dann wissen Sie, wen Sie abwimmeln dürfen. Wie Sie dann die unwichtigen Anrufe loswerden können, zeigen wir Ihnen in unserem Text. mehr...

                                  Vorbereitung auf die Zukunft

                                  Megatrend Globalisierung

                                  Die Globalisierung ist noch längst nicht abgeschlossen. Vielmehr ist unsere ökonomische Welt stärker in Bewegung als je zuvor. Ehemalige Dritte-Welt-Staaten schwingen sich zur Wirtschaftsmacht auf, Waren und Dienstleistungen werden immer schneller rund um den Globus gehandelt. In den Sekretariaten finden damit viel mehr Gespräche auf Englisch statt und es werden häufiger Kunden und Geschäftspartner aus dem Ausland betreut. Hier ist Geschick im Umgang mit fremden Kulturen gefragt. Am Ende unseres Textes finden Sie zudem ein paar Quizze, mit denen Sie Ihr Business-Knigge-Wissen überprüfen können. mehr...

                                  Gewaltfreie Kommunikation (3)

                                  Mit welchem Ohr hören Sie zu?

                                  Wie hören Sie zu? Hier geht es diesmal nicht darum, ob Sie aufmerksam sind, sich Notizen machen und an den richtigen Stellen nachfassen. Im mindestens gleichen Maße wie diese äußeren Merkmale des Zuhörens geht es auch darum, wie Sie innerlich zuhören, wie die Botschaft Ihres Gegenübers bei Ihnen ankommt. Neigen Sie dazu, sich selbst die Schuld an Missverständnissen zu geben? Oder versuchen Sie stets, dem anderen Verständnis entgegen zu bringen? Mit unserem Text und dem » Quiz "Gewaltfreie Kommunikation – welches Ohr hört zu?" finden Sie es heraus. mehr...

                                  Gespräche geschickt steuern

                                  Nehmen Sie Einfluss durch Zuhören

                                  In vielen Gesprächen lässt sich ein merkwürdiges Phänomen beobachten: Ein Sprecher redet und redet – und es scheint, als würde jedes Wort seinen Einfluss mindern statt ihn zu steigern. Tatsächlich können Sie Gespräche effektiv steuern, indem Sie nicht selbst sprechen, sondern aufmerksam zuhören. Damit erreichen Sie viele positive Effekte. Sie können z. B. Ihre Argumente besser auf Ihr Gegenüber einstellen, wenn Sie mehr über ihn wissen. Außerdem signalisieren Sie ihm, dass er wichtig ist – und wer würde dieses Gefühl nicht gern haben wollen? Alles in allem ist es gar nicht so schwer, sich als guter Zuhörer zu zeigen: Achten Sie auf eine offene und zugewandte Körpersprache, dann ist schon viel gewonnen. mehr...

                                  Abwesenheitsmeldungen

                                  Nett und persönlich "Ich bin nicht da" sagen

                                  "Vom 1.5. bis 13.5. bin ich nicht erreichbar. Bitte beachten Sie, dass Ihre E-Mail nicht weitergeleitet wird." Keine Anrede, kein Gruß: So sollte eine Abwesenheitsmeldung nicht aussehen! Auch, wenn es sich nur um eine kurze Mitteilung handelt, sie stellt eine Form der Kommunikation dar, sei es mit Kunden, Geschäftspartnern oder Interessenten. Dabei es ist ja auch gar nicht schwierig, die Abwesenheitsmeldung nett zu gestalten. Schreiben Sie ein paar persönliche Worte und nennen Sie die zentralen Informationen zu Ihrer Abwesenheit. So formuliert erfüllt die Abwesenheitsmeldung ein wichtiges Kriterium, das für jegliche Kommunikation gilt: Sie repräsentiert Ihr Unternehmen angemessen. mehr...

                                  Kommunikation im Büro

                                  Nutzen Sie Einwände zu Ihrem Vorteil

                                  Einmal über ein Vorhaben reden und schon stimmt Ihr Chef Ihren Vorschlägen zu – das wäre schön! In der Realität sieht es leider häufig anders aus. Da kommen plötzlich Gegenargumente, die Sie erst einmal entkräften müssen. Viele Menschen fürchten solche Einwände und wissen nicht, wie sie ihnen begegnen sollen. Drehen Sie den Spieß einfach um: Nutzen Sie Einwände Ihres Chefs, um daraus Argumente für Ihre Sache zu machen. mehr...

                                  Gewinner- und Verlierersprache (1)

                                  Programmieren Sie sich selbst auf Erfolg

                                  Wünschen Sie sich ab und zu einen persönlichen Coach? Jemanden, der Ihnen zuruft: "Du schaffst das!"? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: Diesen Coach können Sie sich selbst beschaffen: Der können Sie nämlich selbst sein! Wie das geht? Zum Beispiel über den bewussten Gebrauch der Sprache. Wie das geht, hat der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Urs Meier in dem Buch "Spitze sein, wenn's drauf ankommt" beschrieben. Lesen Sie, wie Sie zu mehr Erfolg und Motivation finden können – einfach, indem Sie Ihre Art zu denken ändern – in den folgenden Auszügen aus Meiers Buch. Und mit unserem kleinen » Quiz können Sie gleich noch prüfen, wie gut Sie sich selbst schon jetzt coachen. mehr...

                                  Rhetorik – die Kunst der geschliffenen Worte ist lernbar, Teil 2: Stimme, Sprache, Seminare

                                  Im ersten Teil haben wir Ihnen gezeigt, wie stark die Wirkung unserer Worte von der Körpersprache abhängt. Lesen Sie hier, dass aber auch die Stimme und sprachliche Aspekte wichtige Beiträge zum Erfolg in Reden und Gesprächen leisten und was Sie beachten sollten, wenn Sie ein Rhetorik-Seminar besuchen möchten. mehr...

                                  Rhetorik - die Kunst der geschliffenen Worte ist lernbar, Teil 1: Allgemeines und Körpersprache

                                  Sie zählen sich nicht zu den geborenen Rednern, die ohne Scheu vor den Chef oder ein großes Publikum treten und jeden sofort mit starken Worten um den kleinen Finger wickeln können? Dann brauchen Sie trotzdem nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Denn wir zeigen Ihnen in unserer zweiteiligen Serie, wie Sie mit einfachen rhetorischen Tricks zum Profi in Sachen Gesprächsführung und Rede werden. mehr...

                                  Rhetorik für Frauen - Teil 10: spontan Stellung beziehen

                                  "Frau Schmitz, was sagen Sie denn dazu?" Diese Frage kann auch in einer größeren Runde kommen und löst bei vielen Menschen erstmal einen Schreck aus. Dabei besteht zur Nervosität gar kein Anlass. Freuen Sie sich, dass Ihre Meinung interessiert - ganz gleich, ob es im Meeting oder lockeren Kollegengespräch geschieht. Eine feste Gliederung, die Sie sich leicht aneignen können, hilft dabei, eine geschickte Antwort zu formulieren. Unser Tipp: Bauen Sie ganz auf Ihre weiblichen Stärken, auf Kreativität und Wortgewandtheit. mehr...

                                  Rhetorik für Frauen - Teil 1: Jetzt rede ich!

                                  Souverän und überzeugend vor anderen sprechen, ihre Aufmerksamkeit fesseln und die eigenen Argumente treffsicher anbringen - wer wünscht sich das nicht? Mit einer geschickten Rhetorik wird vieles, gerade im Berufsleben, einfacher: Entscheidungen fallen in Ihrem Sinne, Sachverhalte können Sie leicht klären und Ihre eigene Leistung findet bei Kollegen und Ihrem Chef mehr Anerkennung. Das Schöne ist: Reden kann man lernen. In dieser Ausgabe starten wir unsere Serie "Rhetorik für Frauen". Im ersten Teil lesen Sie, welche Unterschiede es zwischen männlicher und weiblicher Sprache gibt. Warum das wichtig ist? Nun - bis heute ist die Wirtschaft von Männern und ihren "Seilschaften" geprägt. Wenn Sie sich hier durchsetzen wollen, müssen Sie die - männlichen - Spielregeln kennen und für Ihre Zwecke nutzen. mehr...

                                  Rhetorik für Frauen - Teil 2: die geheimen Spielregeln

                                  Nicht nur die Kommunikationsstrategien von Männern und Frauen, die wir Ihnen in Teil 1 der Rhetorik-Serie vorgestellt haben, unterscheiden sich, sondern auch die Verhaltensweisen. Und: Wenn zwei dasselbe tun, ist das noch lange nicht das Gleiche. Angenommen, ein Projektleiter feiert abends lange mit seinem Team mit reichlich Alkohol den Projekterfolg. Am nächsten Tag erscheint er pünktlich, arbeitet aber deutlich langsamer als sonst. Wie reagieren seine Mitarbeiter? Sie nehmen Rücksicht und ihre Achtung vor dem "tollen Hecht" wächst. Und nun stellen Sie sich dieselbe Situation mit einer Projektleiterin vor: Was glauben Sie, denken die Kollegen nun? mehr...

                                  Rhetorik für Frauen - Teil 3: Mehr Souveränität, mehr Erfolg!

                                  Was für eine Unverschämtheit! Erst gestern hat die Assistentin einem Kollegen von ihrer Idee erzählt, wie sich die Kosten bei der Herstellung von Werbeflyern mit einem Schlag deutlich reduzieren lassen. Heute geht eben dieser Kollege zum Chef, präsentiert die Vorschläge eiskalt als seine eigenen - und erntet dafür auch noch die Lorbeeren. Haben Sie eine solche Situation auch schon mal erlebt? Viele Frauen fragen sich, wie sie auf solch unfaire Verhaltensweisen reagieren sollen. Mit den gleichen Waffen zurückschlagen? mehr...

                                  Rhetorik für Frauen - Teil 5: Punkten Sie beim ersten Eindruck

                                  Im Grunde bringen Frauen die besten Voraussetzungen mit, um gute Rednerinnen zu sein. Sie haben einen großen Wortschatz und können gut mit Sprache umgehen. Dennoch sind viele Frauen nervös, wenn sie vor einer größeren Gruppe das Wort ergreifen - und wirken dann schnell fahrig und unsouverän. Aber keine Sorge! Es ist möglich, eine überzeugende und selbstbewusste Körpersprache zu lernen und zu trainieren. Überzeugen Sie Ihre Zuhörer von Anfang an, z. B. indem Sie ganz bewusst Blickkontakt zu einzelnen Personen im Publikum aufnehmen. mehr...

                                  Rhetorik für Frauen - Teil 6: Fesseln Sie Ihr Publikum

                                  Stellen Sie sich vor, Sie müssten in einem Meeting die neuesten Vertriebszahlen vorstellen. Sie sind gut vorbereitet, Ihre Kollegen schauen Sie neugierig an - und Ihre ersten Worte lauten: "Guten Morgen. Schön, dass Sie so zahlreich erschienen sind ..." Auf den Gesichtern Ihrer Zuhörer können Sie dann womöglich schon die erste Enttäuschung erkennen. Schlagen Sie Ihr Publikum besser gleich von Beginn an in Ihren Bann: durch Provokation, Spannung und Humor. mehr...

                                  Rhetorik für Frauen - Teil 7: Spielen Sie mit der Sprache

                                  Weichen Sie im Gespräch doch mal von der üblichen, alltäglichen Sprechweise ab. Setzen Sie rhetorische Stilmittel ein - dann wirkt das, was Sie sagen, auf Ihre Gesprächspartner lebendiger, alltäglicher, anschaulicher. Unser Tipp: Verändern Sie den Sinn Ihrer Aussagen und ernten Sie dadurch mehr Aufmerksamkeit. mehr...

                                  Rhetorik für Frauen - Teil 8: Zehn Tipps gegen Lampenfieber

                                  Egal, ob es sich um die kurze Vorstellung des Projektstands vor dem Chef oder um eine kleine Ansprache im Namen des Teams zum Geburtstag eines Kollegen handelt - viele Menschen haben in solchen Situationen mit Lampenfieber zu kämpfen. Auch Versprecher, Hänger in der Argumentation oder der berühmte verlorene rote Faden sind häufige Probleme. Unser Tipp: Programmieren Sie sich selbst mental auf Erfolg - und nehmen Sie kleine Pannen mit Humor! Wir haben zehn Tipps für Sie, wie Sie kleine Fehler ungeschehen machen. mehr...

                                  Rhetorik für Frauen - Teil 9: auf Killerphrasen geschickt kontern

                                  Kennen Sie das? Sie diskutieren mit Ihren Kollegen über die kommenden Aufgaben und deren Verteilung. Plötzlich hat jeder einen anderen Einwand gegen Ihre guten Vorschläge: "Das hat doch noch nie funktioniert!" oder "Das müssten Sie doch besser wissen!" etc. Solche Einwände und "Totschlag-Argumente" geschickt zu entkräften, ist die hohe Kunst der Rhetorik. Wir zeigen Ihnen, wie Sie souverän mit Widerspruch, Zwischenrufen und Killerphrasen umgehen - und dabei ganz mit Ihren weiblichen Stärken punkten. Mit Körpersprache und Fairness. Versuchen Sie beispielsweise, sich durch geschickte Fragen Zeit zum Überlegen zu verschaffen. mehr...

                                  Rhetorik für Frauen, Teil 4 - Geheimtipp innere Motivation

                                  Jetzt haben Sie schon eine Menge über Rhetorik und ihre Grundlagen erfahren. Sie haben weibliche und männliche Sprachmuster kennengelernt, die Spielregeln in Ihrem Unternehmen hinterfragt und sich auf die Suche nach Ihrem persönlichen Stil gemacht. Nun könnten Sie doch loslegen, oder? In Seminaren ist an dieser Stelle immer ein "Eigentlich schon, aber ..." zu hören. Überwinden Sie Ihre inneren Widerstände, sei es die Sorge, bei anderen Personen eine schlechte Wirkung zu hinterlassen, oder die Überzeugung, nicht gut genug zu sein. Nehmen Sie diese "Kopfbewohner" ernst und finden Sie heraus, was tatsächlich dahinter steckt. mehr...

                                  Andere überzeugen

                                  Rhetorik gezielt einsetzen

                                  Andere von den eigenen Ideen überzeugen, Vorschläge gekonnt anbringen, Entscheidungen in Ihrem Sinne herbeiführen – mit der richtigen Rhetorik werden solche Vorhaben viel einfacher. Viel zu oft aber verzetteln wir uns gerade in solchen Situationen in unseren Notizen, bringen zu viele Argumente an oder verwirren unser Gegenüber durch zu viele Begründungen. Da wird es höchste Zeit, sich einmal die Dimensionen der Verständlichkeit anzusehen. mehr...

                                  Schwierige Gespräche

                                  Sagen Sie sorry - aber richtig

                                  Sich zu entschuldigen fällt vielen Menschen schwer. Kein Wunder, gilt es dabei doch, einen Fehler einzugestehen und an den anderen eine Bitte – nämlich die um Vergebung – zu richten. Dennoch: Wenn Sie sich falsch verhalten haben, sollten Sie um Verzeihung bitten. Wenn Sie das Gespräch richtig angehen, kann es die Beziehung zu Ihrem Gegenüber festigen. Dann ist eine Entschuldigung ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche. Damit dies auch wirklich funktioniert, muss die Entschuldigung gewissen Bedingungen genügen. Am wichtigsten: Seien Sie ehrlich! mehr...

                                  Kommunikation

                                  Sätze, die Ihnen im Beruf ständig begegnen

                                  Kennen Sie das Besprechungs-Bingo, manchmal auch böse Bullshit-Bingo genannt? Dabei können Sie das der üblichen Zahlen immer dann ein Kreuzchen setzen, wenn ein Teilnehmer an einer Besprechung mal wieder eine typische Besprechungsphrase von sich gibt. Variieren Sie das doch einmal. Denn im Berufsalltag begegnen Ihnen nicht nur in Besprechungen inhaltsleere Sätze. Im Taschenguide "Vielen Dank an das gesamte Team. 111 unvermeidliche Sätze fürs Berufsleben" hat Autor Matthias Nöllke sie einmal versammelt und erläutert, wie die Äußerungen zu verstehen sind. Ein paar Beispiele stellen wir Ihnen im Folgenden vor. mehr...

                                  Small Talk - Der Schlüssel für viele verschlossene Türen

                                  Small Talk gehört heute, neben Kompetenz und Fachwissen, zu den entscheidenden Faktoren bei Geschäftsabschlüssen. Viele unterschätzen dies jedoch nach wie vor und die Fähigkeit zum richtigen Small Talk beherrschen nur die Wenigsten. Deshalb geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über wichtige Faktoren, die Sie beim Small Talk beachten sollten.

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                                  Feedback-Methoden

                                  So geben Sie Kollegen konstruktiv Rückmeldung

                                  Jetzt stecken Sie wirklich in einer Zwickmühle: Zum Abschluss des Mitarbeitertreffens bittet die Organisatorin Sie und die anderen Teilnehmer um Feedback. Natürlich möchten Sie der Kollegin vor allem positive Rückmeldung geben. Allerdings ist ihr nicht geholfen, wenn Sie die kleinen Pannen ganz und gar verschweigen. Wie äußern Sie Ihre Hinweise möglichst konstruktiv und ohne verletzend zu sein? Schlagen Sie eine professionelle Feedback-Methode vor! Die Form wird dabei vor allem durch den Anlass bestimmt. Für die Beurteilung eines Meetings empfehlen wir das One-Minute-Paper. Sind Sie gut darin, anderen positive Anregungen zu geben? Unser » Selbsttest bringt es ans Licht. mehr...

                                  Gelungene Kommunikation

                                  So kommt Ihre Botschaft beim Gegenüber an

                                  Nach einem lockeren Treffen gehen alle Kollegen an ihre Plätze und machen genau das, was Sie zuvor mit ihnen besprochen haben – ein Traum! Allerdings ist das eher die Ausnahme. Sehr viel häufiger kommt es vor, dass nach einer Besprechung einer der Beteiligten glaubt, alles sei klar, während keiner der anderen nun so genau weiß, was er zu tun hat. Das können Sie leicht vermeiden. Wir haben ein paar einfache Regeln für Sie, wie Kommunikation freundlich und eindeutig verlaufen kann. mehr...

                                  Gewaltfreie Kommunikation (2)

                                  Sprechen ohne Vorwürfe und Interpretation

                                  Warum nur geht in der Kommunikation immer so viel schief? Vielleicht, weil wir immer mehr vermitteln als nur die reinen Worte. Da schwingen in unseren Aussagen Vorwürfe mit, wir vermitteln unsere Sicht der Dinge und drängen unserem Gegenüber unbewusst unsere Interpretation der Situation auf. Und wenn der sich dann wehrt, ist Streit vorprogrammiert. Mit der gewaltfreien Kommunikation schaffen Sie ein faire Basis für Gespräche. Benennen Sie zuerst Fakten, ohne dabei gleich Interpretationen beizumischen. Sie möchten Ihr Wissen dazu gleich testen? Dann machen Sie mit bei unserem » Quiz. mehr...

                                  Gewinner- und Verlierersprache (3)

                                  Verbessern statt verändern

                                  Welche zentrale Bedeutung verschiedene Formulierungen auf unsere Motivation haben können, konnten Sie schon in den letzten beiden Teilen unserer kleinen Reihe über die Gewinner- und Verlierersprache lesen. Nun geht es darum, wie Sie sich über die Sprache Veränderungen erleichtern. Oft erkennen wir ja, dass wir etwas anders machen sollten, aber der Weg dahin fällt uns sehr schwer. Urs Meier, ehemaliger FIFA-Schiedsrichter, verrät in dem Buch "Spitze sein, wenn's drauf ankommt" einen einfachen, aber wirkungsvollen Trick. Sie möchten sich verändern? Dann machen Sie doch bei unserem kleinen » zum Quiz mit, um sich innerlich darauf vorzubereiten. mehr...

                                  Argumentieren, aber richtig

                                  Verhandeln mit dem Chef

                                  Mit dem Chef verhandeln – das kommt häufiger vor, als Sie vielleicht glauben. Immerhin geht es dabei nicht immer gleich um so große Diskussionspunkte wie ein höheres Gehalt oder eine teure Weiterbildung. Auch wenn Sie sich z. B. mehr Unterstützung oder Zeit bei einem Projekt wünschen, treten Sie in Verhandlungen mit Ihrem Vorgesetzten. Nicht immer stoßen Sie dabei auf Widerstände. Gibt es aber doch Differenzen, sollten Sie wissen, wie Sie Ihre Position behaupten können und das Beste für sich herausholen. Wichtigste Rhetorikregel für solch schwierige Gespräche ist: Bleiben Sie stets sachlich und höflich. mehr...

                                  Vorbereitung Zielvereinbarungsgespräch

                                  Mit Beginn des neuen Jahres stehen in Ihrem Unternehmen die Zielvereinbarungsgespräche an. Bereiten Sie sich jetzt darauf vor! Was haben Sie im vergangenen Jahr erreicht? Welche Ziele möchten Sie sich für 2015 setzen? Unser Download hilft Ihnen bei der Vorbereitung. mehr...

                                  Warum Small-Talk im Job so wichtig ist, Teil 1

                                  Sie sind von Ihrem Vorgesetzten gebeten worden, an einem Geschäftsessen mit wichtigen Kunden teilzunehmen und fürchten sich davor, dem Small-Talk mit den Geschäftspartnern nicht gewachsen zu sein? Ist es eine Horrorvorstellung für Sie, mit wildfremden Leuten ein lockeres Gespräch zu führen? Dann sollten Sie unbedingt versuchen, Ihre Sichtweise zu ändern, denn ohne die Fähigkeit, Small-Talk "zu machen", werden Sie in Ihrem Job nicht viel weiter kommen. mehr...

                                  Mimik

                                  Was Ihr Gesicht über Ihre Gedanken verrät

                                  Dicke Luft im Büro! Wenn schlechte Stimmung herrscht, merken Sie das sofort. Dafür brauchen Sie Ihren Kollegen nur ins Gesicht zu schauen: versteinerte Mienen, herabgezogene Mundwinkel, eisige Blicke. Unsere Mimik verrät sehr schnell und sehr genau, was wir gerade denken. Unbewusst strahlen wir unsere Emotionen mit aus. Machen Sie sich bewusst, welche nonverbalen Botschaften Sie senden. Mit einer kleinen Übung können Sie sie sichtbar machen. mehr...

                                  Wer fragt, der führt – Fragen richtig stellen

                                  Wer es beherrscht, Fragen richtig zu stellen, kann ein Gespräch lenken, Informationen bekommen, manchmal auch einer Antwort ausweichen oder den Gesprächspartner in die Enge treiben. Falsch gestellte Fragen können den Gesprächsfluss negativ beeinflussen oder einen falschen Eindruck von Ihnen übermitteln. Wir erläutern Ihnen Tricks und Möglichkeiten, die Ihnen verschiedene Fragetypen bieten. mehr...

                                  Gut kommunizieren

                                  Wie Sie durch Feedback mehr erreichen

                                  Frontalangriff oder respektvolle Rückmeldung? Die Art und Weise, wie Kritik angebracht wird, entscheidet mit darüber, ob der Kritisierte sein Verhalten ändert oder nicht. Die Praxis zeigt: Am meisten erreichen Sie, wenn Sie sich bei Ihrer Kritik an die Feedback-Regeln halten. Dazu gehört z. B., eine Bewertung zu unterlassen, sondern nur das beobachtete Verhalten zu beschreiben. Informieren Sie sich dazu und zu den weiteren Punkten in unserem Download. mehr...

                                  Rhetorik am Telefon

                                  Wie Sie freundlich und effektiv telefonieren

                                  Sympathisch, kompetent, natürlich – so wollen Sie sicherlich auch in Telefonaten wirken. Allerdings ist das oft gar nicht so einfach, denn beim Telefonieren fehlen wichtige Signale, die das Verständnis zwischen zwei Gesprächspartnern erleichtern. Hier eine offene Geste, da ein freundlicher Blickkontakt, solche Kommunikationsmittel stehen Ihnen dann nicht zur Verfügung. Setzen Sie stattdessen auf die Kraft der Sprache. Mit geschickten Formulierungen werden Sie auch bei Ihren Telefonpartnern gut ankommen. Wichtige Hinweise, wie Sie sich beim Telefonieren weiter verbessern können, liefern Ihnen unsere Downloads. mehr...

                                  Gesprächsführung

                                  Wie Sie mit Fragen an Ihr Gesprächsziel kommen

                                  Irgendwie verstehen Sie sich nicht – Sie und Ihr Gesprächspartner. Nun telefonieren Sie schon eine ganze Weile miteinander, Antworten auf Ihre Fragen haben Sie jedoch noch nicht bekommen. Das kann natürlich am Unwillen Ihres Gegenübers liegen. Vielleicht aber stellen Sie auch einfach nicht die richtigen Fragen. Überlegen Sie vor jedem Gespräch, was Sie genau erreichen wollen und legen Sie sich Ihre Gesprächstaktik zurecht. Welche Frage stellen Sie zu welchem Thema? Welchen Vorschlag unterbreiten Sie besser mit einer eingebetteten Frage? Lesen Sie, welche Fragetypen es gibt und wann Sie sie jeweils am geschicktesten einsetzen. mehr...

                                  Erfolgreiche Gespräche führen

                                  Wie Sie vorab Ihre Gesprächsziele formulieren

                                  Ein Gespräch mit dem Chef steht an und Sie möchten endlich durchsetzen, dass Sie in die neue Software eingearbeitet werden. Wie gehen Sie an ein solch wichtiges Gespräch heran? Lassen Sie es auf sich zukommen oder bereiten Sie sich bewusst vor? Unser Tipp: Setzen Sie sich mit Ihrem Ziel und den passenden Formulierungen gründlich auseinander. Machen Sie sich Ihre Absichten bewusst und geben Sie dem Gespräch eine Struktur. Vor allem aber sollten Sie sich mit den Interessen Ihres Gesprächspartners beschäftigen. Was hat er davon, wenn Sie Ihr Ziel erreichen? So schaffen Sie im Gespräch eine Win-Win-Situation und sind Ihrem Vorhaben ein großes Stück näher gerückt. mehr...

                                  Vorträge halten

                                  Wie Sie während einer Präsentation punkten können

                                  In kaum einem Beruf haben sich in den letzten Jahren die Aufgaben so sehr gewandelt, wie dem der Sekretärin. Immer seltener sind wir nur Befehlsausführende, immer häufiger dagegen liefern wir z. B. aktiv Informationen, bereiten Entscheidungen konkret vor und tragen unsere Rechercheergebnisse in einer größeren Gruppe vor. Daher ist es wichtig, Präsentationen nicht nur vorbereiten, sondern sie auch halten zu können. Während der Durchführung sollten Sie einige Punkte beachten, dann sind Ihre Zuhörer schneller bereit, Ihren Argumenten aufmerksam zu folgen. Ihr neues Wissen können Sie dann auch gleich in unserem kleinen » Quiz trainieren. mehr...

                                • Motivation / Konzentration
                                • Analytisches Denken und Medienkompetenz
                                • Selbstbewusstsein
                                • Teamfähigkeit
                                • Durchsetzungsvermögen
                                • Einfühlungsvermögen
                              • Aus- und Weiterbildung
                              • Bewerbung
                              • Gehalt
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