Know-how Box

                      • Management Assistenz
                        • Chefentlastung / Umgang mit dem Chef
                        • Personal-Assistenz
                        • BWL und Recht im Office
                        • Ankündigung an Ihre Kollegen

                          "Wir machen Inventur"

                          Zählen, wiegen, messen – einmal im Jahr steht in vielen Unternehmen die Inventur an. Die Arbeiten sind wichtig, aber oft bei den Kollegen sehr unbeliebt. Deshalb müssen Sie ein wenig Überzeugungsarbeit leisten. Schreiben Sie allen Beteiligten rechtzeitig einen Infobrief, mit dem Sie die Inventur ankündigen. Und vergessen Sie den Motivationsschub nicht. mehr...

                          Recht im Office

                          Achtung bei Werbeaussendungen

                          Nur einen Werbeflyer zu verteilen, ist vielen Unternehmen zu wenig. Sie verpacken ihre Werbebotschaft gern in umfangreicheren Broschüren, die sie dem Empfänger – sprich dem potenziellen Kunden – über redaktionelle Beiträge schmackhaft machen soll. Dabei ist aber Vorsicht angebracht, wie ein Urteil des Bundesgerichtshofs zeigt. mehr...

                          Handlungsfähigkeit

                          Alles, was Sie über Vollmachten wissen müssen

                          Ohne Vollmachten wäre kein größerer Betrieb handlungsfähig. Sie sorgen dafür, dass Mitarbeiter ihre Aufgaben erfüllen können und dass der Betrieb auch dann weiterläuft, wenn der Geschäftsführer oder wichtige Führungskräfte nicht vor Ort sind. Falls die Vorbereitung und die Verwaltung der verschiedenen Vollmachten in Ihren Aufgabenbereich fallen, sollten Sie einige Dinge beachten: Mit unserer Übersicht stellen Sie sicher, dass alle wichtigen Elemente in einer Vollmacht enthalten sind. Verschaffen Sie sich zudem einen Überblick, welche Reichweite die verschiedenen Vollmachtarten jeweils haben. mehr...

                          Internetrecht

                          Anbieterkennzeichnung und Impressum im Unternehmensblog

                          Wenn Ihr Unternehmen einen Blog betreibt, brauchen Sie dafür ein Impressum oder eine eigene Anbieterkennzeichnung. Denn Blogs unterliegen in der Unternehmenskommunikation dem Telemediengesetz und unter Umständen sogar dem Rundfunkstaatsvertrag. Fehlen die Angaben, kann das teure Abmahnungen zur Folge haben. Wir verraten Ihnen, worauf Sie achten sollten – und mit unserer "Checkliste" können Sie Impressum und Anbieterkennzeichnung auch gleich einmal überprüfen. mehr...

                          Formeln

                          Berechnung von Tages-, Monats- und Jahreszinsen

                          Das ist doch mal ein erfreulicher Auftrag: Auf dem Firmenkonto liegen ein paar tausend Euro, die Ihr Chef kurzfristig als Festgeld anlegen möchte. Nun bittet er Sie auszurechnen, wie hoch die Zinszahlung ausfallen wird. Alles kein Problem – es gibt einfache Formeln, mit denen Sie die Zinsen pro Tag, Monat oder Jahr ermitteln können. Alles was Sie wissen müssen ist: Wie hoch ist die angelegte Summe? Wie hoch ist der Zinssatz p. a. (das steht für pro anno – pro Jahr) und für welchen Zeitraum wird das Geld angelegt. mehr...

                          1%-Regelung

                          BFH-Urteil zur Besteuerung des Geschäftswagens

                          Das ärgert viele Arbeitnehmer, die einen Firmenwagen nutzen: Die Berechnung der fälligen Steuern gemäß 1%-Regelung erfolgt auf Basis des sogenannten Bruttolistenpreises. Allerdings werden die meisten Wagen gar nicht mehr zu diesem Preis verkauft, sondern der Käufer erhält saftige Rabatte. In anderen Fällen kommt gleich ein Gebrauchtfahrzeug zum Einsatz. Gegen die Besteuerung nach dem Bruttolistenpreis hatte ein Arbeitnehmer geklagt. Der Bundesfinanzhof jedoch bestätigte die bisherige Regelung. mehr...

                          Recht im Office

                          Bilder aus dem Internet verwenden?

                          Dass es rechtlich problematisch ist, Bilder – und auch sonstige Dateien – aus dem Internet herunterzuladen und für eigene Zwecke zuverwenden, hat sich mittlerweile rumgesprochen. Aber was können Sie tun, wenn Sie von Ihrem Chef den Auftrag erhalten, Fotos zu suchen, die dann die Firmenwebsite oder eine Imagebroschüre schmücken sollen? Setzen Sie in solchen Fällen auf professionelle Bildagenturen, einige haben wir Ihnen in unserem Download "Bildagenturen im Internet" zusammengestellt. So sind Sie juristisch auf der sicheren Seite – wenn Sie die jeweiligen Verwendungsrechte kaufen. mehr...

                          Sensible Daten

                          Braucht Ihre Firma einen Datenschutzbeauftragten?

                          Auf dem Weg zum gläsernen Angestellten wird der Datenschutz in Deutschland immer größer geschrieben. Firmen müssen dafür sorgen, dass ihre personenbezogenen Mitarbeiter- und Kundendaten bestmöglich vor Missbrauch geschützt sind. Daher schreibt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) für Unternehmen ab einer bestimmten Größe vor, einen Datenschutzbeauftragten zu beschäftigen. Er ist für die Überwachung der entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen zuständig. Betrifft diese Regelung auch Ihren Betrieb? Wenn personenbezogene Daten automatisch verarbeitet werden und zehn oder mehr Mitarbeiter darauf Zugriff haben, lautet die Antwort: Ja. mehr...

                          BWL im Office: Controlling

                          Passiert es Ihnen auch immer wieder? Sie hören einen Begriff aus der Betriebswirtschaft, hören ihn immer wieder, aber müssen sich eingestehen, dass Sie konkret gar nicht wissen, was der Begriff eigentlich bedeutet. Aber weil er in aller Munde ist, trauen Sie sich irgendwann gar nicht mehr zu fragen. Wir wollen Ihnen helfen, indem wir Ihnen in loser Reihenfolge Begriffe und deren Bedeutung näher bringen. Heute geht es um den Begriff Controlling.

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                          Überwachung durch den Arbeitgeber

                          Das gilt in Sachen Datenschutz

                          Immer wieder rütteln Datenschutzskandale die deutsche Öffentlichkeit auf. Mal liest ein Arbeitgeber E-Mails seiner Angestellten mit, dann gelangen vertrauliche Unterlagen über Krankheitszeiten in die Medien. Als ArbeitnehmerIn müssen Sie sich das nicht gefallen lassen. Zwar hat der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse, eine gewisse Kontrolle auszuüben. Dabei sind ihm aber enge Grenzen gesetzt. Informieren Sie sich, was wann erlaubt ist – und wie Sie sich gegebenenfalls wehren können. Unser Download zeigt, was bei welcher Maßnahme zu beachten ist. mehr...

                          Betriebsfeiern

                          Das gilt, wenn Angehörige dabei sind

                          Pünktlich zu den anstehenden Weihnachtsfeiern in den Betrieben hat der Bundesfinanzhof in zwei neuen Urteilen über Betriebsfeiern entschieden. In den entschiedenen Fällen ging es um die einzubeziehenden Leistungen und um die Kosten für eingeladene Angehörige der Arbeitnehmer. Informieren Sie sich über die Regeln. mehr...

                          Der Jahresabschluss (1)

                          Der Jahresabschluss (1): Bilanz & Co. – Das müssen Sie wissen

                          Bilanz, Jahresabschluss, Gewinn- und Verlustrechnung – schwirrt Ihnen manchmal der Kopf von so vielen Fachwörtern? Keine Sorge, im Grunde ist alles weniger kompliziert, als es zunächst aussieht. Am besten Sie machen sich vorerst mit den wichtigsten Begriffen und Zusammenhängen vertraut. Betriebswirtschaftliches Grundwissen gehört heutzutage im Office einfach dazu. Wie gut ist Ihr Wissen schon? Finden Sie es heraus mit unserem kleinen » Test zum Jahresabschluss. mehr...

                          Die 10 wichtigsten BWL-Begriffe

                          Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind im Sekretariat gefragter denn je. Nur, wenn Sie die unternehmerischen Zusammenhänge verstehen und richtig einordnen, können Sie Protokolle fehlerfrei erstellen, Meeting-Agenden professionell verfassen und behalten auch beim Small Talk über das aktuelle wirtschaftliche Geschehen stets einen kühlen Kopf. Wie gut kennen Sie sich in der BWL aus? Kennen Sie bereits alle der folgenden BWL-Begriffe? mehr...

                          Die Balanced Scorecard

                          Passiert es Ihnen auch immer wieder? Sie hören einen Begriff aus der Betriebswirtschaft, hören ihn immer wieder, aber müssen sich eingestehen, dass Sie konkret gar nicht wissen, was der Begriff eigentlich bedeutet. Aber weil er in aller Munde ist, trauen Sie sich irgendwann gar nicht mehr zu fragen. Wir wollen Ihnen helfen, indem wir Ihnen in loser Reihenfolge Begriffe und deren Bedeutung näher bringen. Heute geht es um die Balanced Scorecard (BSC). mehr...

                          Einstweilige Verfügung

                          Die Website vor dem Aus?

                          Wenn Sie diese Post im Briefkasten finden, ist Eile geboten: Eine einstweilige Verfügung untersagt Ihrem Unternehmen die Verlinkung bestimmter Webseiten, das Framing von Drittanbietern oder sogar den (Teil-)Betrieb Ihrer Firmenhomepage. Wenn Sie jetzt nicht schnell reagieren, drohen heftige Geldbußen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie am besten vorgehen, um Schaden von Ihrem Unternehmen abzuwenden. mehr...

                          Betriebswirtschaft

                          Diese BWL-Begriffe müssen Sie kennen

                          Sind Sie ratlos, wenn in Dokumenten Abkürzungen wie GuV, IFRS und HGB auftauchen? Haben Sie nur eine vage Ahnung, was mit Eigenkapital oder Jahresabschluss gemeint ist? Die Sprache der Betriebswirtschaft können oft nur Eingeweihte entschlüsseln. Ihnen erschwert sie oftmals nur die tägliche Arbeit. Denn in Meetingprotokollen oder Projektbeschreibungen wird sie ganz selbstverständlich verwendet. Lassen Sie sich davon in Zukunft nicht mehr verwirren! Wir erklären Ihnen die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Begriffe. Hier können Sie jederzeit "spicken" – und wissen dann beispielsweise, dass sich hinter dem HGB nichts weiter als das Handelsgesetzbuch verbirgt. mehr...

                          Drei clevere Tricks gegen zahlungsfaule Kunden

                          Eine Rechnung hat niemand gern im Briefkasten. Aber einige Kunden drücken sich mit einem Einfallsreichtum vor ihren finanziellen Verpflichtungen, der wirklich erstaunlich ist. Für Sie ist das ärgerlich, denn es bedeutet zusätzliche Arbeit: Sie müssen dem Schuldner hinterher telefonieren, Mahnungen schreiben – und manchmal sogar Detektivarbeit leisten. Behalten Sie in hartnäckigen Fällen in Zukunft die Nase vorn! Wir verraten Ihnen drei fiese Winkelzüge säumiger Schuldner und zeigen Ihnen, wie Sie darauf am besten reagieren. Ist ein Kunde z. B. plötzlich nicht mehr erreichbar? Dann ist das Handelsregister eine der zahlreichen Möglichkeiten, seinen Aufenthaltsort doch noch zu erfahren! mehr...

                          Recht im Office

                          Dürfen Haustiere mit ins Büro?

                          Wie schwer ist es, einem traurigen Hundeblick oder einem enttäuschten "Miau" zu widerstehen! Verständlich, wenn manch´ ein Kollege den Wunsch äußert, sein Haustier morgens zur Arbeit mitzubringen. Doch auch wenn Ihnen und anderen im Unternehmen der Besuch willkommen ist: "Caesar" oder "Tiger" dürfen nicht ohne Weiteres im Büro dabei sein. Dagegen könnte etwa sprechen, dass es im Betrieb Allergiker gibt oder dass der Kundenverkehr gestört wird. Allerdings: Es gibt sogar Fälle, in denen die Angestellten das Recht haben, ihr Tier mitzubringen. Informieren Sie sich über die rechtlichen Grundlagen, bevor es zu Streit kommt. mehr...

                          Recht im Office

                          Ein Kunde ist insolvent - das sollten Sie tun (1)

                          Irgendwie haben Sie es ja schon geahnt: Der wichtige Kunde A ist pleite. In letzter Zeit wurden Rechnungen immer schleppender bezahlt, außerdem haben Sie gehört, dass einige der besten Mitarbeiter das Kundenunternehmen schon vor Wochen verlassen haben. Ein solcher Fall kann auch Ihr Unternehmen in Schwierigkeiten bringen. Deshalb wird Ihr Chef darauf drängen, bei der Insolvenz eines Kunden schnell zu handeln und die Ansprüche Ihres Unternehmens zu sichern. Vieles können Sie im Sekretariat veranlassen und vorbereiten. mehr...

                          Recht im Office

                          Ein Kunde wird insolvent - das sollten Sie tun (2)

                          Wenn die Nachricht, dass ein Kunde nicht mehr zahlen kann, ins Haus flattert, ist Schnelligkeit gefragt. Im ersten Schritt haben Sie und Ihr Chef sich einen Überblick darüber verschafft, wie groß der Zahlungsausfall ist, weitere Lieferungen gestoppt und es wurde auch versucht, Vereinbarungen für die Zukunft mit dem Schuldner zu treffen. Nun geht es darum, die noch offenen Forderungen Ihres Unternehmens so weit wie möglich zu sichern. Und Ihr Chef muss sich darum kümmern, dass Ihr Unternehmen nicht mit in den Abgrund gerissen wird – also schnellstmöglich für ausreichend Liquidität sorgen. mehr...

                          Reisekosten

                          Einigung auf neue Regelungen im Reisekostenrecht

                          Seit dem 1. Januar 2014 gibt es neue Pauschbeträge für den Verpflegungsmehraufwand bei Geschäftsreisen sowie bei den Regelungen für die doppelte Haushaltsführung. Wichtigste Regelung für alle, die geschäftlich auf Reisen sind: Die Pauschalen für die Verpflegungsmehraufwendungen werden auf ein Zwei-Stufen-Modell reduziert. Für den Verband Deutsches Reisemanagement bedeutet dies eine klare Vereinfachung für die Unternehmen. mehr...

                          Fachwissen

                          Elektronische Rechnung - das müssen Sie beachten

                          Die elektronische Rechnung wird nun schon seit einiger Zeit auch umsatzsteuerrechtlich anerkannt und viele Unternehmen setzen sie gern und häufig ein. Allerdings können sich Ihnen in der Praxis doch immer wieder knifflige Fragen stellen, etwa wenn ein Vertragspartner keine elektronische Rechnung haben will, sondern weiterhin auf einer Rechnung auf Papier besteht. Wer entscheidet dann über die Form des Dokuments? Ebenso wächst die Unsicherheit, wenn sich der Betriebsprüfer vom Finanzamt ankündigt – wurden alle Vorgaben beachtet? Wir haben für Sie einmal die wichtigsten Punkte rund um die elektronische Rechnung zusammengestellt. mehr...

                          Recht im Office

                          Erleichterungen bei der Rechnungsstellung

                          Der BFH hat entschieden, dass zur Identifizierung einer abgerechneten Leistung in der Rechnung auf andere Geschäftsunterlagen verwiesen werden kann, ohne dass diese Unterlagen der Rechnung beigefügt sein müssen. mehr...

                          Fachwissen Außenhandel

                          EXW, FOB und DDP - kennen Sie die Incoterms?

                          Im Einzelhandel ist es ganz einfach: Sobald Sie Ihre Einkäufe bezahlt haben, gehören sie Ihnen. Was damit passiert, wenn Sie das Geschäft verlassen, geht den Händler nichts mehr an, solange nicht die Garantie beansprucht wird. Aber wer trägt die Verantwortung für Waren Ihres Unternehmens, die im internationalen Güterverkehr unterwegs sind? Diese Frage regeln die Incoterms. Wenn Sie die gängigsten Handelsklauseln kennen, können Sie viele Nachfragen zu Vertragsbedingungen souverän beantworten. Und haben Sie doch einmal vergessen, was genau hinter dem Kürzel EXW steckt: Spicken Sie auf der Website der Internationalen Handelskammer! mehr...

                          Recht im Office

                          Facebook bietet neu ein Impressumsfeld

                          Bei gewerblichen Auftritten ist auch bei Facebook ein Impressum Pflicht. Bisher allerdings hatten Firmen ein echtes Problem: Wohin damit? Denn Facebook sah kein eigenes Feld für die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben vor. Die meisten Unternehmen bastelten sich daher eine individuelle Lösung. Nun hat der amerikanische Social-Media-Dienst reagiert. mehr...

                          Onlinerecht

                          Falsches Impressum? Das kann teuer werden!

                          Heutzutage gehört es einfach zum guten Ton, als Unternehmen im World Wide Web vertreten zu sein. Eine aussagekräftige, moderne und ansprechende Firmenhomepage ist eine hervorragende Visitenkarte, um neue Kunden anzusprechen. Allerdings entstehen mit der Webpräsenz auch Pflichten, etwa wenn es um die rechtssichere Gestaltung des Impressums geht. Fehlen hier Angaben, drohen eine Abmahnung und im schlimmsten Fall ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro. mehr...

                          Formen der Unternehmensorganisation

                          Mit genau derselben Geschwindigkeit wie sich die Kommunikationswelt durch Internet und neue technische Möglichkeiten in den letzten Jahren verändert hat, ist auch die Unternehmenswelt immer komplexer und dynamischer geworden. Die neuen Schlagwörter sind Schnelligkeit, Lernfähigkeit, Flexibilität und Kreativität. Um angemessen auf die neuen Umweltgegebenheiten reagieren zu können, müssen sich Unternehmen umstrukturieren und neu organisieren. Wir stellen Ihnen ein paar Formen der Unternehmensorganisation vor. mehr...

                          Führungsstile

                          In der Management-Theorie existieren eine ganze Reihe von Führungsstil-Definitionen. Nur lassen sich in der Praxis die Führungskräfte selten so eindeutig einer Kategorie zuordnen. Schließlich sind Vorgesetzte eben keine Typen sondern Individuen, die sich selten an Lehrbuch-Definitionen halten. Trotzdem sollten Sie sich in Sachen Führungsstile auskennen. Denn oft werden diesbezüglich Fragen in Bewerbungsgesprächen gestellt. Und generell ist es wichtig, einen Eindruck davon zu haben, welche Führungsstile in Unternehmen praktiziert werden. So können Sie die Konkurrenz und eventuelle Arbeitgeber besser und realistischer einschätzen. mehr...

                          AGG-Fallen erkennen

                          Gleiches Geld für gleiche Arbeit

                          Wird in Ihrem Unternehmen ein großes Geheimnis daraus gemacht, wer wie viel verdient? Das wäre kein Wunder, denn sollte die Bezahlung ungleich sein, sorgt das nicht nur für Missmut unter den Beschäftigten. Unter Umständen verstößt der Arbeitgeber damit auch gegen das Allgemeine Gleichstellungsgesetz. Schützen Sie Ihren Chef vor solchen Fallen: Machen Sie ihn rechtzeitig darauf aufmerksam, wenn Sie bemerken, dass jemand anders behandelt wird. Mit unserem Download zu den Diskriminierungsmerkmalen spüren Sie die AGG-Fallen in Ihrem Unternehmen leicht auf. mehr...

                          Business-Präsente

                          Harmloses Geschenk oder schon Bestechlichkeit?

                          Stellen Sie sich vor, ein neuer Lieferant lädt Sie und Ihren Partner zu einem Opernbesuch ein – als Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit. Was nett gemeint ist, kann Sie ganz schön in Verlegenheit bringen – immerhin kosten gute Sitzplätze eine Menge Geld. Dürfen Sie ein solch kostspieliges Geschenk überhaupt annehmen? Oder setzen Sie sich damit womöglich dem Vorwurf der Bestechlichkeit aus? Reden Sie in jedem Fall mit Ihrem Arbeitgeber über solche Vorfälle – sonst machen Sie sich unter Umständen sogar strafbar. In unserem sekretaria-Forum können Sie mit anderen LeserInnen darüber diskutieren, wie der Gefahr der Korruption begegnet werden kann. mehr...

                          EU-Umsatzsteuer

                          Holen Sie gezahlte Steuern zurück

                          Wenn Ihr Chef oder Ihre Kollegen viel im Ausland unterwegs sind, fällt dort in der Regel auch einiges an Umsatzsteuer an: beim Tanken, für das Geschäftsessen oder für die Hotelübernachtung. Unternehmen können sich diese Kosten unter Umständen als Vorsteuer auch in diesem Jahr wieder zurückholen. Voraussetzung ist, dass der entsprechende Antrag bis zum 30. September 2014 eingereicht wird. mehr...

                          Recht im Office

                          i. A., i. V. - Wie unterschreiben Sie?

                          Büromaterial bestellen oder eine Gutschrift ausstellen – im Berufsalltag folgt aus vielen unserer Handlungen ein Geschäft oder es entstehen Kosten. Damit dies auch rechtssicher über die Bühne geht, gibt es sogenannte Handlungsvollmachten. Sie stellen sicher, dass ein Mitarbeiter seiner Arbeit nachgehen kann, dass Sie z. B. nicht für jede Bleistiftbestellung die Unterschrift des Geschäftsführers brauchen. Allerdings haben diese Handlungsvollmachten Grenzen – ein Grundstück dürfen Sie für das Unternehmen vermutlich nicht erwerben. Machen Sie mit bei unserem » Quiz: Welche Vollmachten gibt es? Wie können Sie kennzeichnen, dass Sie nicht im eigenen Namen, sondern im Auftrag unterschreiben? mehr...

                          Forderungsmanagement

                          Inkassobüro oder Anwalt? So gehen Sie vor

                          Wenn ein Kunde trotz ordnungsgemäßer Rechnung und Mahnung nicht zahlt, ist das nicht nur ärgerlich. Vielmehr entstehen den Unternehmen hohe Kosten, denn nun müssen eine zweite Mahnung geschrieben, Zahlungseingänge und Fristen entsprechend überwacht und weitergehende Maßnahmen geplant werden. Dafür müssen Sie Zeit, Material und Personal investieren. Sparen Sie sich das und übergeben Sie den ganzen Vorgang an spezialisierte Dienstleister. Ein Anwalt oder ein Inkassobüro kann sich ganz auf den Vorgang konzentrieren und Sie vom Vorgang entlasten. mehr...

                          Jahresabschluss (2)

                          Jahresabschluss (2): Basics zur Gewinn- und Verlustrechnung (G+V)

                          Zum Jahresabschluss gehört neben der Bilanz auch die Gewinn- und Verlustrechnung, die sogenannte G+V. Sie bezieht sich nicht wie die Bilanz auf einen Stichtag, sondern auf die Zeitperiode des Geschäftsjahres. Aus ihr lassen sich die Quellen des Erfolgs ablesen, Aufwendungen und Erträge sind darin aufgelistet. Kennen Sie die verschiedenen Verfahren, nach denen die G+V erstellt werden kann? Dann werden Sie mit den Fragen aus unserem kleinen » Wissenstest keine Schwierigkeiten haben. mehr...

                          Jahresabschluss (3)

                          Jahresabschluss (3): Kennen Sie Anhang und Lagebericht?

                          Auch wenn es für Außenstehende nicht so wirkt: Unternehmen haben bei der Erstellung der Bilanz in vielen Bereichen einen großen Gestaltungsspielraum. Wussten Sie etwa, dass es möglich ist, bestimmte Vermögensteile unterschiedlich zu bewerten? Wer also eine Bilanz liest und daraus Erkenntnisse gewinnen will, muss wissen, nach welchen Kriterien das Unternehmen bei der Erstellung vorgegangen ist. Genau dafür gibt es den Anhang. In ihm wird im Grunde erklärt, wie die Bilanz zu lesen ist. Machen Sie unseren kleinen » Wissenstest und finden Sie heraus, wie viel Sie schon über den Anhang und den Lagebericht wissen. mehr...

                          Steuerwissen im Office

                          Kleinbetragsrechnung - das sollten Sie wissen!

                          "Keine Buchung ohne Beleg!" – wenn Sie im Unternehmen mit buchhalterischen Vorgängen betraut sind, ist Ihnen diese Regelung vermutlich schon lange in Fleisch und Blut übergegangen. Dann wissen Sie auch, dass die Belege sehr unterschiedlich aussehen können. Bis zu einem Gesamtbetrag von 150 Euro akzeptiert das Finanzamt auch sogenannte Kleinbetragsrechnungen, die weniger detaillierte Angaben enthalten müssen. Allerdings sind die Kleinbetragsrechnungen nicht in allen Fällen erlaubt. Informieren Sie sich rechtzeitig anhand unserer Checkliste, welche Vorgaben für diese Belege gelten und vermeiden Sie so Ärger bei der Steuerprüfung. mehr...

                          Fachwissen

                          Macht Wirtschaftswachstum glücklich?

                          Das Wirtschaftswachstum ist ein häufiger Gast in den Nachrichten. Ob es stabil ist, ansteigt, stagniert oder gar in sich zusammenfällt, hat – so scheint es zumindest – einen immensen Einfluss auf unser Glück. Je mehr, desto besser ist die Devise. Doch was haben Sie persönlich davon? Was genau bedeutet denn Wirtschaftswachstum und macht mehr davon die Menschen tatsächlich zufriedener? Die wichtigste Erkenntnis ist: Geld ist nicht alles! mehr...

                          Management-Wissen

                          Passiert es Ihnen auch immer wieder? Sie hören einen Begriff aus der Betriebswirtschaft, müssen sich aber eingestehen, dass Sie konkret gar nicht wissen, was der Begriff bedeutet. Aber weil er in aller Munde ist, trauen Sie sich irgendwann gar nicht mehr zu fragen. mehr...

                          Recht im Office

                          Negative Bewertungen müssen hingenommen werden

                          Mit einer kurzen Bewertung im Internet sind Ihre jahrelangen Bemühungen um ein gutes Renommee dahin: "Mieser Service" – so beurteilt ein User Ihren Kundendienst in einem Bewertungsportal. Ärgerlich – aber dagegen können Sie nur wenig tun! mehr...

                          Recht im Office

                          Neue Pflichtangaben bei Gutschriften

                          Eine Rechnung zu schreiben, das ist in den meisten Unternehmen eine reine Routineaufgabe. Anders sieht es häufig bei Gutschriften aus, also wenn Sie als Leistungsempfänger die Rechnung ausstellen und die Zahlung veranlassen. Wichtig: Hier gelten neue Vorgaben. Passen Sie die Vorlagen für Gutschriften an, denn Fehler bei dieser besonderen Rechnungsform können zu Schwierigkeiten beim Vorsteuerabzug führen. mehr...

                          Versandhandel

                          Neues Widerrufsrecht steht vor der Tür

                          Das Widerrufsrecht für den Versandhandel wird geändert – mal wieder! Allerdings hat dieses Mal der ganze Aufwand auch positive Folgen. Die Regelungen werden europaweit vereinheitlicht, damit können Onlinehändler EU-weit Handel betreiben, ohne jedes Mal die nationalen Rechte beachten zu müssen. Und noch etwas ist neu: Versandhändler müssen dem Kunden ein Widerrufsformular zur Verfügung stellen. Achtung: Die neuen Regelungen gelten ab dem 13.6.2014 – ohne Übergangsfristen. Bereiten Sie sich jetzt vor, damit Sie rechtzeitig umstellen können. mehr...

                          Kaufmännisches Rechnen

                          Preisberechnung – kinderleicht mit Dreisatz

                          Vergleich macht reich – das weiß auch Ihr Chef. Deshalb sollen Sie im Internet den günstigsten Zulieferer für Rohmaterialien ausfindig machen. Das könnte eine leichte Aufgabe sein. Leider legt jeder Anbieter unterschiedliche Gewichte für seine Preise zugrunde. Wie bekommen Sie die Kosten für den Bedarf Ihres Unternehmens heraus? Ganz einfach: Rechnen Sie mit dem Dreisatz! Unser » Quiz bietet zunächst ein paar Trockenübungen mit den Formeln. Danach sind Sie für jede Knobelei gerüstet! Um bei den Rohmaterialien auf den jeweiligen Vergleichspreis zu kommen, müssen Sie nur das gewünschte Gewicht mit dem angegebenen Preis multiplizieren. Dann teilen Sie das Ganze durch das angegebene Gewicht. mehr...

                          Recht im Office

                          Rechnungsversand per Post darf nicht extra kosten

                          Verschickt ein Unternehmen seine Rechnungen per Post, darf dies für den Kunden nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden sein. Das entschied kürzlich das Oberlandesgericht Frankfurt/Main. Lesen Sie, was das Urteil für Sie bedeutet. mehr...

                          Rechtsformen von Unternehmen

                          Geläufig sind Sie Ihnen schon, Begriffe wie GmbH, AG oder KG, aber wirklich erklären könnten Sie diese niemandem. Sie wissen vielleicht noch, dass AG für Aktiengesellschaft steht und demnach irgendetwas mit Aktien zu tun hat, aber wo der Unterschied zu einer GmbH liegt, ist Ihnen nicht klar. Auch Sie arbeiten in einem Unternehmen, in dem man sich für eine bestimmte Rechtsform entschieden hat, und dies wiederum kann auch für Sie (z. B. bei der Haftung) von entscheidender Bedeutung sein. mehr...

                          Schlagwörter der BWL, Teil 1

                          Passiert es Ihnen auch immer wieder? Sie hören einen Begriff aus der Betriebswirtschaft, hören ihn immer wieder, aber müssen sich eingestehen, dass Sie konkret gar nicht wissen, was der Begriff eigentlich bedeutet. Aber weil er in aller Munde ist, trauen Sie sich irgendwann gar nicht mehr zu fragen. Wir wollen Ihnen helfen, indem wir Ihnen in loser Reihenfolge Begriffe und deren Bedeutung näher bringen. Heute geht es um: Key-Account-Manager, Outsourcing, B2B, B2C, Lean-Production, Just-in-Time und Post-Merger-Integration. mehr...

                          Schlagwörter der BWL, Teil 2

                          Passiert es Ihnen auch immer wieder? Sie hören einen Begriff aus der Betriebswirtschaft, hören ihn immer wieder, aber müssen sich eingestehen, dass Sie konkret gar nicht wissen, was der Begriff eigentlich bedeutet. Aber weil er in aller Munde ist, trauen Sie sich irgendwann gar nicht mehr zu fragen. Wir wollen Ihnen helfen, indem wir Ihnen in loser Reihenfolge Begriffe und deren Bedeutung näher bringen. Heute geht es um: Benchmarking, CMS, TKP, USP, Corporate Identity und Kaizen. mehr...

                          Scoring Modell

                          Bei einem Scoring Modell handelt es sich um eine Arbeitshilfe für die systematische Auswahl von Alternativen. Ein solches Verfahren wird auch Punktbewertungsverfahren oder Nutzwertanalyse genannt. Das wichtigste Element für das Scoring (punkten) ist die Scorecard (Zählkarte). mehr...

                          Lieferverträge

                          Sichern Sie zum Jahresanfang bessere Konditionen

                          "Auf weiterhin gute Beziehungen im neuen Jahr!" Mit diesen Worten schließen viele Weihnachskarten von Geschäftspartnern. Im Januar ist es Zeit, darauf zurückzukommen: Ihr Chef sollte mit seinen Lieferanten über neue Konditionen verhandeln. Als Grundlage dienen die Einkaufszahlen des vergangenen Jahres. Schlagen Sie Ihrem Vorgesetzten vor, auf diesem Weg Einsparungen zu erzielen. Das passende Schreiben können Sie ihm gleich mitliefern – ein Muster bietet unser Download. Als Verhandlungsziele kommen etwa niedrigere Bezugskosten oder ein Skonto infrage. mehr...

                          So bestehen Ihre Rechnungen die Betriebsprüfung

                          Betriebsprüfung – bei diesem Wort wird so mancher Firmeninhaber blass um die Nase. Immerhin geht es dabei oft um saftige Steuernachzahlungen, sollten die Prüfer Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung des Unternehmens feststellen. Besonderes Augenmerk legen die Damen und Herren vom Finanzamt auf die Rechnungen. Sind diese nicht korrekt, kann es z. B. bei der Umsatzsteuer zu Nachforderungen kommen. Hier können Sie Ihrem Chef die Angst vor der nächsten Betriebsprüfung nehmen: Kontrollieren Sie, ob alle Pflichtangaben auf Ihren Rechnungen vorhanden sind – auf den Eingangs- wie Ausgangsrechnungen. Wenn Sie bemerken, dass Elemente fehlen, weisen Sie Ihren Steuerberater oder Ihre Buchhaltung darauf hin. Bei externen Rechnungsstellern sollten Sie um eine Korrektur des Schreibens bitten. mehr...

                          Recht im Office

                          So funktioniert das gerichtliches Mahnverfahren

                          Alle Mahnungen verpuffen wirkungslos und auch das Inkassobüro beißt bei Ihrem Schuldner auf Granit? Dann ist es Zeit, ein gerichtliches Mahnverfahren anzustrengen. Das Ziel dieses Verfahrens ist, am Ende einen Vollstreckungstitel in den Händen zu halten, mit dem Sie Ihre Forderung durchsetzen können. Lesen Sie, wie und wo Sie einen gerichtlichen Mahnbescheid beantragen, wann Sie dann einen Vollstreckungstitel beantragen können und wann Sie besser gleich ein Klageverfahren anstrengen sollten. Übrigens: Sie können für die offene Forderung Verzugszinsen berechnen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Download "So berechnen Sie die fälligen Verzugszinsen". Und Ihr Wissen können Sie in unserem » Quiz testen. mehr...

                          Steuerfalle Geschäftsessen

                          So lassen sich Bewirtungskosten absetzen

                          Ob Kunde, wichtiger Dienstleister oder potenzieller Geschäftspartner, solche Personen sind für ein Unternehmen von großer Bedeutung. Da ist es üblich, dass nach Besprechungen alle Teilnehmer gemeinsam essen gehen, z. B. um einen Geschäftsabschluss zu feiern. Wenn Ihr Chef die Rechnung übernimmt, kann er die Kosten zu 70 % steuerlich geltend machen. Allerdings schaut das Finanzamt bei diesen Ausgaben immer sehr genau hin und verwirft die steuerliche Ansetzbarkeit gern einmal. Wir verraten Ihnen, wie die Belege aussehen müssen, damit sie die Steuerprüfung ohne Beanstandung bestehen. mehr...

                          Buchführungswissen

                          So machen Sie bei der Belegerfassung alles richtig

                          Für die meisten Assistenzen ist die Belegerfassung eine eher ungeliebte Aufgabe. Allerdings ist sie von zentraler Bedeutung, denn auf ihr beruht die gesamte Buchhaltung, die Kostenrechnung und letztlich auch die Besteuerung des Unternehmens. Ein Fehler an dieser Stelle kann also weitreichende Folgen haben. Gehen Sie sehr sorgfältig bei der Erfassung vor. Mit den folgenden vier Schritten machen Sie alles richtig. mehr...

                          Firmenwagen

                          So werden Fahrtenbücher finanzamtssicher

                          Verlässlicher fahrbarer Untersatz, Statussymbol, Lieferfahrzeug – ein Firmenwagen hat viele Funktionen. Vor allem Außendienstmitarbeiter und Führungskräfte besitzen einen Dienstwagen – und müssen eine eventuelle private Nutzung versteuern. Kommt in Ihrem Unternehmen dafür das Fahrtenbuch zum Einsatz? Damit können alle Fahrten eindeutig in "privat" oder "geschäftlich" eingeteilt werden. Allerdings ist viel Sorgfalt nötig, wenn ein Fahrtenbuch geführt wird. Sonst lehnt das Finanzamt das Dokument schnell ab. Wenn Sie mit der Überprüfung der Fahrtenbücher betraut sind, weisen Sie Ihren Chef und Ihre Kollegen darauf hin, dass die Eintragungen zeitnah erfolgen müssen. mehr...

                          Sprechen Sie "Chefisch"? (1) - Grundlagen der Betriebswirtschaft

                          Ein Basiswissen in Betriebswirtschaftslehre (BWL) ist heutzutage unverzichtbar. Das gilt auch und vor allem für Assistenzen, die beispielsweise die Präsentationen erstellen, mit denen der Chef die Unternehmensergebnisse vorstellt. Begriffe wie Wirtschaftlichkeit, Gesamtproduktivität oder Umsatzrentabilität dürfen Sie dann nicht verunsichern. Aber: Hinter den meisten Kennzahlen stecken einfache Berechnungen. mehr...

                          Sprechen Sie "Chefisch"? (2) – Aufgaben einer Führungskraft

                          Sachbezogene Führungsaufgaben – ob Sie es glauben oder nicht – führen auch Sie selbst ständig aus. Egal, ob es um Ihre tägliche Arbeit im Büro oder um private Vorhaben geht – immer sind Sie auch Managerin: Sie nehmen sich Dinge vor, überlegen sich, wie Sie diese am besten angehen und machen sich dann an die Arbeit. Nichts anderes meint Ihr Chef mit Begriffen wie Zielsetzung, Planung und Umsetzung. Dazu gehören natürlich auch einige Vorüberlegungen. Ziele klar, messbar und verbindlich zu formulieren, ist das A und O des Erfolgs. Das gilt übrigens auch im Privaten. mehr...

                          Sprechen Sie "Chefisch"? (3) – Unternehmensfinanzierung

                          Es gibt eine Wahrheit in der Wirtschaftswelt, die ist Ihnen aus dem Alltag sicherlich gut bekannt: Ohne das nötige Kleingeld geht gar nichts. Da sprechen Sie dieselbe Sprache wie Ihr Chef. Auch er muss sich Gedanken machen, mit welchen Geldmitteln er den Betrieb am Laufen hält. Im dritten Teil unseres Specials erfahren Sie, was ein Unternehmer bei der Kapitalbeschaffung beachten sollte. Nach den vertikalen Finanzierungsregeln soll das Eigenkapital des Unternehmers mindestens so groß sein wie das eingebrachte Fremdkapital. mehr...

                          Sprechen Sie "Chefisch"? (4) – Finanzen über Finanzen

                          Bei den bisherigen Teilen unseres BWL-Specials haben Sie schon gemerkt: Alles halb so schlimm. So auch beim sagenumwobenen Bereich der Finanzbuchhaltung. Hier arbeiten Sie mit großer Wahrscheinlichkeit sogar regelmäßig mit – und zwar immer dann, wenn Sie Belege sammeln und an die Buchhaltung weiterreichen. Die Finanzbuchhaltung sorgt dafür, dass die Ausgaben und Einnahmen des Unternehmens im Jahresabschluss berücksichtigt werden. In diesem Artikel erfahren Sie, wie eine Bilanz aufgebaut ist und was die Gewinn- und Verlustrechnung aussagt. Außerdem wissen Sie nach der Lektüre, wie die doppelte Buchführung funktioniert und wozu der Jahresabschluss dient. mehr...

                          Sprechen Sie "Chefisch"? (5) – Controlling

                          Folgenreiche Entscheidungen sollten immer auf der Basis fundierter Daten gefällt werden. Das gilt im Privaten – etwa wenn Sie planen, eine Wohnung zu kaufen – und im Geschäftlichen – wenn es um neue Standorte, Produkte oder Ähnliches geht. Ihr Chef hat es da gut getroffen: Ihm stehen bei seinen Entscheidungen die Controlling-Mitarbeiter zur Seite. Diese Planungsprofis behalten die Zahlen im Blick und liefern die Daten für strategische Überlegungen. Vom Controlling stammen die Budgets, die Ihnen vorgegeben werden – und künftig wissen Sie u. a., auf welchen Grundlagen diese entstehen. mehr...

                          Sprechen Sie Chefisch? (6): Grundlagen des Marketings

                          Jedes Unternehmen verfolgt im Grundsatz nur ein Ziel: Kunden zu gewinnen und ihnen zu "dienen" – das ist die Kernbotschaft eines der wichtigsten Management-Vordenker des 20. Jahrhunderts, Peter F. Drucker. Denn ohne Kunden wird das Unternehmen kein Geld verdienen, mit dem es dann seine weiteren Ziele, etwa die Schaffung von Arbeitsplätzen, erreichen kann. Kunden zu finden und zu binden, ist die Aufgabe des Marketings. Im sechsten und letzten Teil unserer BWL-Reihe lesen Sie, welche Instrumente dafür zur Verfügung stehen und wie sie eingesetzt werden. mehr...

                          Kein Stress zum Jahreswechsel

                          Starten Sie gut vorbereitet in die Winterzeit

                          Weihnachten – die Zeit der Einkehr und Besinnlichkeit? Das kommt ganz darauf an. Aus Erfahrung wissen Sie um die zahlreichen zusätzlichen Aufgaben, die der anstehende Jahreswechsel bereithält. Die Buchführung muss abgeschlossen werden, Warenbestände sind zu prüfen und auch an das ein oder andere Präsent für gute Geschäftsfreunde ist zu denken. Das beste Rezept gegen unnötigen Stress heißt: Vorbereitung. Denn mit der richtigen Planung können Sie auch im vierten Quartal ganz entspannt bleiben. mehr...

                          Wichtige Rechtsfragen

                          Stimmt die E-Mail-Signatur in Ihrem Unternehmen?

                          Über Pflichtangabe in Briefen müssen Sie sich in der Regel wenig Gedanken machen. Meist sind sie bereits in der Fußzeile des Firmenbriefpapiers eingedruckt – damit ist der Fall erledigt. Bei E-Mails sieht das allerdings anders aus, obwohl auch die eine gesetzliche Pflicht besteht, bestimmte Informationen in ausgehenden Geschäftsbriefen unterzubringen. Der richtige Platz dafür ist die E-Mail-Signatur. In der Praxis zeigt sich aber immer wieder, dass nicht alle Unternehmen eine einheitliche E-Mail-Signatur für alle Mitarbeiter eingeführt haben. Drängen Sie Ihren Chef zu einer solchen Regelung. Nur mit den korrekten Angaben in E-Mails ist das Unternehmen auf der sicheren Seite. mehr...

                          Forderungsmanagement

                          Strengen Sie eine Klage gegen den Schuldner an

                          Wenn ein Schuldner eine Ihrer Rechnungen bestreitet, müssen Sie den Klageweg beschreiten, um an Ihr Geld zu kommen. In diesem Fall entscheidet ein Gericht, ob die Forderung und deren Höhe berechtigt sind. Im Erfolgsfall halten Sie am Ende des Verfahrens einen Vollstreckungstitel in den Händen. Davor aber sind einige Hürden zu nehmen. Lesen Sie, wie ein Klageverfahren abläuft, wie Sie eine Zwangsvollstreckung voranbringen und wo eventuell noch Forderungen eingetrieben werden können. Eine Übersicht über die Unterschiede zwischen dem Mahn- und dem Klageverfahren finden Sie in unserem Download. mehr...

                          Aufbewahrung von Dokumenten

                          Tipps für ein externes Dokumentenlager

                          In vielen Unternehmen nimmt das Archiv eine riesige Fläche ein. Vor allem wenn der Firmensitz in einer noblen Geschäftsgegend liegt, ist Platz teuer. Dann kann es sinnvoll sein, das Archiv an ein externes Dokumentenlager abzugeben. Dafür gibt es eigene Unternehmen, die für vergleichsweise kleines Geld Flächen vermieten. Eine solche Lösung ist für Ihr Unternehmen eine gute Alternative? Dann sollten Sie vor Vertragsabschluss einige wichtige Fragen klären. mehr...

                          Rechtsvorschriften

                          Überprüfen Sie die aushangpflichtigen Gesetze

                          Wenn eine Ihrer Kolleginnen schwanger wird, ist die Freude meist groß – aber es tauchen auch viele Fragen auf. Etwa jene, in welchem Umfang sie noch arbeiten darf oder ab wann sie in den Mutterschaftsurlaub gehen kann. Damit sich Arbeitnehmer bei solchen Fragen über ihre Rechte informieren können, schreibt der Gesetzgeber vor, dass bestimmte Gesetze im Betrieb jedermann zugänglich und einsehbar gemacht werden müssen. Diese sogenannten aushangpflichtigen Gesetze sollten Sie regelmäßig kontrollieren und bei wesentlichen Änderungen in den betreffenden Gesetzen erneuern. Wenn sie nicht auf dem aktuellen Stand sind, drohen dem Unternehmen empfindliche Strafen! mehr...

                          Mahnwesen

                          Verfassen Sie wirksame Zahlungserinnerungen

                          Mit der Zahlungsmoral nimmt es mancher Kunde nicht so genau. Unternehmen müssen deshalb viel Arbeit investieren, um ausstehende Zahlungen einzutreiben. Wie hält es Ihr Chef mit dem Mahnwesen? Gibt es eine eigene Abteilung oder bleibt diese undankbare Aufgabe an Ihnen als Assistenz hängen? Wenn Sie selbst Zahlungserinnerungen verfassen, sollten Sie wissen, worauf es ankommt. Wichtig ist vor allem, dass Sie den richtigen Ton zum richtigen Zeitpunkt treffen: Fragen Sie in der ersten Mahnung freundlich nach. Erst mit dem zweiten Schreiben erhöhen Sie dann den Druck. In unserem Download finden Sie zusätzliche Tipps zur Rechnungsstellung. mehr...

                          Forderungsmanagement

                          Verhindern Sie die Verjährung von Forderungen

                          Säumige Zahler – das ist in vielen Unternehmen ein leidiges Thema. Haben Sie auch ein paar Schuldner in Ihrer Forderungskartei, die sich beharrlich weigern, eine Rechnung zu bezahlen? Dann ist der 31.12. ein wichtiges Datum für Sie, denn an diesem Tag können alte Forderungen unter Umständen verjähren. Werden Sie jetzt aktiv, um die Ansprüche für Ihr Unternehmen langfristig zu sichern. mehr...

                          Recht im Office

                          Vermeiden Sie die häufigsten AGB-Fallen

                          Wer einmal die AGB von verschiedenen Unternehmen vergleicht, stellt schnell fest: Hier herrscht ein wahrer Wildwuchs an Klauseln, die missverständlich oder gleich ganz unwirksam sind. Sehen Sie doch einmal genau hin, wenn Sie von einem Geschäftspartner AGB zugeschickt bekommen – oder Ihre eigenen Bedingungen rausschicken. Vor allem, wenn Sie Geschäfte mit Verbrauchern machen, ist Vorsicht geboten, denn hier sind die Vorschriften besonders streng. Wir zeigen Ihnen die fünf häufigsten AGB-Fallen und beliebte, oft eingesetzte Klauseln, die aber ungültig sind. mehr...

                          Vermeiden Sie Gerichtskosten – mit Schlichtung

                          Angenommen, Ihre Bank hat Zahlungseingänge auf dem Firmenkonto mit einer falschen Wertstellung berechnet und hohe Zinsen kassiert. Kann vorkommen, aber was passiert, wenn eine Einigung mit der Bank nicht möglich ist? Dann bleibt nur die Klage, oder? Falsch! In vielen Streitfällen – und nicht nur bei Banken – können Sie einen "Ombudsmann" oder Schlichter anrufen, um eine Einigung herbeizuführen. Damit ersparen Sie sich im Zweifelsfall hohe Gerichtskosten. Voraussetzung für ein Schlichtungsverfahren ist aber in jedem Fall, dass Sie sich zunächst um eine Einigung mit der Gegenseite bemühen. mehr...

                          Recht im Office

                          Vorsicht vor offenen Verteilern

                          Verschicken Sie gelegentlich Sammel-E-Mails? Etwa an Kunden, um ein besonderes Angebot zu unterbreiten? Dann werfen Sie einen Blick auf Ihren Verteiler, bevor Sie den "Senden"-Button drücken. Stehen die Empfängeradressen im "Bcc"-Feld? Dann können Sie die E-Mail abschicken. Sind sie allerdings im "Cc"-Feld, kann es teuer werden. mehr...

                          Internationale Geschäfte

                          Währungscodes nach ISO 4217

                          Arbeiten Sie in einem Unternehmen, das viele Geschäftskontakte ins Ausland hat? Dann kennen Sie bestimmt einige der Codes, mit denen Währungen gekennzeichnet werden. EUR für Euro oder USD für den amerikanischen Dollar – das sind die häufigsten Abkürzungen. Aber wie sieht es mit weniger häufig vorkommenden Währungen aus? Wissen Sie, wofür BGN steht? Oder mit welcher Buchstabenkombination der neuseeländische Dollar abgekürzt wird? In unserem » Quiz zu den Codes nach ISO 4217 können Sie Ihr Wissen überprüfen. mehr...

                          Was dürfen Sie im "Alleingang" erledigen?

                          Ihre To-Do-Liste scheint endlos: Ihr Chef ist außer Haus und auf Sie wartet ein riesiger Berg Post. Sie müssen die Briefe alle sichten und vorsortieren. Außerdem neigt sich das Büromaterial dem Ende zu. Daher ordern Sie Schnellhefter, Papier und Stifte. Auch Kaffee und Küchenpapier ist aus. Schließlich müssen Sie dem Reisebüro noch die nächsten Flugverbindungen für Ihren Chef bestätigen und die Lohnsteuer an das Finanzamt überweisen. Doch haben Sie sich bei all diesen verantwortungsvollen Aufgaben schon einmal gefragt, ob Sie dazu überhaupt befugt sind? mehr...

                          Verbraucherschutz

                          Was dürfen Unternehmen nicht tun?

                          Wenn in einem Unternehmen die Werbemaßnahmen geplant werden, sprühen die Beteiligten oft vor Ideen. Vielleicht eine Verlosung? Oder die Lancierung von positiven Bewertungen in Online-Verbraucherportalen? Auch auf die Gefahr hin, dass Sie als Spielverderber dastehen: Bei einigen der Vorschläge sollten Sie den Eifer Ihrer Kollegen ein wenig bremsen. Denn nicht alle Maßnahmen sind nach dem Wettbewerbsrecht erlaubt. Gerade wenn sich die Werbung an Kinder oder Jugendliche wendet, sollte Ihr Unternehmen besonders vorsichtig agieren. Welche Maßstäbe für irreführende und vergleichende Werbung gelten, können Sie in der Übersicht aus unserem Download nachlesen. mehr...

                          Recht im Office

                          Was gilt, wenn der Chef das Knöllchen ersetzt?

                          Lenk- und Ruhezeiten in Speditionen sind für die Verkehrssicherheit sehr wichtig – werden aber bei eiligen Lieferungen gern mal außer Acht gelassen. Wenn sich der Fahrer dabei erwischen lässt, wird ein Bußgeld fällig. Oft übernehmen dann die Speditionen die Knöllchen. Wie ist das steuer- und sozialversicherungsrechtlich zu bewerten? mehr...

                          Betriebswirtschaftliche Kennzahlen

                          Was ist eigentlich der NPS?

                          Betriebswirtschaftliche Kennzahlen gibt es wie Sand am Meer, da ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Zudem legt sich jedes Unternehmen ein eigenes Kennzahlen-Set zurecht, an dem Erfolge gemessen werden. Damit Sie mitreden können und immer up-to-date sind, stellen wir Ihnen ab jetzt regelmäßig ein paar Kennzahlen vor. Wir starten mit dem Net Promoter Score (NPS). mehr...

                          Fremde Inhalte auf der Firmenwebsite

                          Was sind Urheberrechte?

                          Über kaum etwas wird in der Netzgemeinde so heftig gestritten wie über das Urheberrecht. Aber unabhängig davon wie diese Debatte letztlich ausgehen wird, die derzeitigen Regelungen sollten Sie kennen. Wenn Sie fremde Fotos oder einen Pressebericht über Ihre Firma auf die Unternehmenswebsite setzen wollen, müssen Sie wissen, wer der Rechteinhaber dieser Inhalte ist und sich mit ihm über die Verwendung einigen. Wie lange Urheberrechte gültig sind, wann sie entstehen und wie Sie an Fotos kommen, die Sie problemlos nutzen können, können Sie hier und in unserem Download "Fremde Fotografien für die Werbung nutzen" nachlesen. mehr...

                          BWL-Fachwissen

                          Was steckt hinter dem Management-Denglisch?

                          "Das Benchmarking zeigt, dass wir von Best Practice noch weit entfernt sind." Für einige ist das vielleicht eine glasklare Aussage über den Stand der Dinge im Unternehmen. Wer aber nicht in die "Geheimsprache" des "Big Business" eingeweiht ist, steht manchmal vor einem Rätsel. Lassen Sie sich vom hochgestochenen Management-Denglisch nicht ins Bockshorn jagen. Wir stellen Ihnen hier einige häufig benutzte Beispiele vor. Übrigens: Benchmarking meint nichts weiter als einen Vergleich mit anderen Unternehmen. Sollte mal wieder etwas kaputt gehen, dann rufen Sie beim nächsten Mal einfach ganz lässig den "Facility Manager" an d.h. geben dem Hausmeister bescheid! mehr...

                          Fachwissen

                          Was steht wo in einer Bilanz?

                          Kapitalgesellschaften sind verpflichtet, einmal im Jahr eine Bilanz zu veröffentlichen. Und daran mitzuarbeiten kann ganz schön spannend sein. Über die einzelnen Posten lässt sich nämlich durchaus rauslesen, wie gut oder schlecht es einem Unternehmen geht, wo das Geld herkommt, wo es hingeht und von welcher Seite Gefahren drohen. Die eigentliche Bilanzanalyse setzt ein bisschen Erfahrung voraus und das Wissen, was sich hinter welchen Positionen verbirgt. Wenn Sie Ihr kaufmännisches Wissen etwas polieren wollen, finden Sie hier ein paar Erläuterungen zu Aktiva und Passiva, zu Rückstellungen und Rechnungsabgrenzungsposten. mehr...

                          Arbeitsrecht

                          Was tun gegen Mobbing unter Kollegen?

                          Das ist doch wirklich seltsam: Seit sechs Monaten ist der neue Mitarbeiter nun schon bei Ihnen in der Abteilung. Trotzdem hat er noch immer keinen Anschluss gefunden. Stattdessen bekommen Sie immer wieder mit, dass sich Ihre Kollegen über ihn lustig machen. Hier sollten Sie hellhörig werden. Was auf den ersten Blick vielleicht nach harmlosen Neckereien klingt, ist vielleicht ein Signal für systematisches Mobbing. Dann sollten Sie eingreifen und Ihren Chef benachrichtigen. Denn die Diskriminierung kann schwerwiegende Folgen haben – sowohl für den Betroffenen als auch für Ihr Unternehmen. Die Checklisten aus unserem Download helfen Ihnen, richtig zu reagieren. mehr...

                          Weihnachten in der Firma

                          Weihnachten in der Firma - beteiligen Sie das Finanzamt an den Kosten

                          Weihnachten ist für Unternehmer die Zeit, sich zu bedanken: bei den Kunden für die gute Zusammenarbeit und vor allem bei Ihnen sowie den anderen Mitarbeitern für das Engagement im zurückliegenden Jahr. Oft genug wird dieser Dank mit einer Aufmerksamkeit oder einer Einladung zu einem Fest verbunden. Das Finanzamt beteiligt sich übrigens an den entstehenden Kosten, allerdings nur in bestimmten Grenzen. Mit unserer Übersicht über die gesetzlichen Vorgaben sorgen Sie für eine Feier, die Ihrem Chef auch steuerlich gefällt. mehr...

                          Rechtsfragen

                          Welche Pflichtangaben gehören aufs Briefpapier?

                          Ihre Firma hat kürzlich die Rechtsform gewechselt, ist also z. B. von einer KG zu einer GmbH geworden? Dann sollten Sie sich einmal genauer mit Ihren Briefbögen befassen und die Angaben zum Unternehmen kontrollieren. Sind alle geforderten Informationen korrekt enthalten? Für jede Rechtsform gelten andere Vorschriften und ein Verstoß dagegen kann teuer werden. Ein saftiges Bußgeld können Sie Ihrer Firma ersparen. Und wenn Sie schon einmal dabei sind, sehen Sie sich doch gleich noch die Angaben auf den Faxvordrucken und in geschäftlichen E-Mails an. Für diese gelten nämlich die gleichen Regeln. mehr...

                          Recht im Office

                          Wichtige Themen auf der Gesellschafterversammlung?

                          Die Einladung zur Gesellschafterversammlung ist ein Schreiben von besonderer Bedeutung. Wenn Ihnen hier Fehler unterlaufen, kann es schnell passieren, dass die Beschlüsse der Versammlung angefochten werden. Vielleicht nutzen Sie für diese Einladungen eine Checkliste? Allerdings: Ein stures Abhaken der Punkte reicht nicht aus! Behalten Sie dabei auch immer die Inhalte der Gesellschafterversammlung im Auge. mehr...

                          Recht im Office

                          Wichtiges zur Künstlersozialkasse

                          Viele Unternehmen sind verpflichtet, Abgaben an die Künstlersozialkasse zu leisten – und wissen es oft nicht. Wenn Sie z. B. Ihre Mitarbeiterzeitung von einem freien Journalisten schreiben lassen oder für Ihre Veranstaltungen einen freien Pianisten engagieren, ist Ihr Unternehmen abgabepflichtig. Lesen Sie, was die Künstlersozialkasse ist, wann Abgaben fällig werden und wie Ihr Unternehmen seiner Verpflichtung nachkommen kann. mehr...

                          Bilanz und G+V

                          Wie fit sind Sie in Sachen Jahresabschluss?

                          Sind in Ihrem Unternehmen die Jahresabschlussarbeiten auch gerade vorbei? Da wurden Ausstattungsgegenstände gezählt und Vorräte geschätzt, Konten abgeschlossen und offene Rechnungen abgeschrieben. Die gesammelten Daten fließen in die Gewinn- und Verlustrechnung (G+V) sowie die Bilanz des Unternehmens ein. Oft tauchen bei den Jahresabschlussarbeiten Fragen auf, die Sie im Nachgang gemeinsam mit internen oder externen Kollegen – etwa dem Steuerberater – klären müssen. Bringen Sie Ihr Wissen auf den neuesten Stand – und testen Sie in unseren Quizzes - » Quiz zur Bilanz, » Quiz zur Gewinn- und Verlustrechnung (G+V) gleich, wie gut Sie die Materie verinnerlicht haben. mehr...

                          Kosten senken

                          Wie Sie die IT-Kosten in Ihrem Unternehmen erfassen

                          Computer sind aus der heutigen Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. In allen Bereichen haben sie Einzug gehalten – in allen Größen, Ausstattungen und Preislagen. Tatsächlich bilden die IT-Kosten mittlerweile große Kostenblöcke in den meisten Unternehmen. Oft schlummert hier aber auch viel Einsparpotenzial. Doch bevor Sie das heben, müssen Sie erst einmal alle IT-Kosten systematisch erfassen. Gehen Sie Schritt für Schritt vor, um keinen Posten zu vergessen. Übrigens: Eines der größten Einsparpotenziale liegt im Funktionsumfang. An vielen Arbeitsplätzen stehen hoffnungslos überdimensionierte und damit viel zu teure Geräte. Hier ist eindeutig weniger mehr! mehr...

                          Jahresabschluss (4)

                          Wissen Sie, was es mit der IFRS auf sich hat?

                          Unternehmen, die an die Börse gehen und global Geschäfte machen wollen, müssen ihre Geschäftsabschlüsse nach IFRS erstellen. Sind Sie in einem internationalen Konzern tätig? Dann sollten Sie sich in diesen internationalen Rechnungslegungsvorschriften auskennen: Welche Vorteile bieten sie? Wer legt die Standards fest? Und worin unterscheiden sie sich von den Vorschriften des HGB? Erste Informationen finden Sie in unserem Beitrag und unser kleiner » Test hilft Ihnen, das neue Wissen gleich zu festigen. mehr...

                          Zählen, wiegen, messen - Inventurvorbereitung

                          Als ob es rund um den Jahreswechsel nicht schon genug zu tun gäbe! Ausgerechnet dann steht in vielen Unternehmen noch die Inventur ins Haus. Sind Sie auch in deren Organisation eingebunden? Dann sollten Sie frühzeitig mit der Planung beginnen. Je besser Sie sich darauf vorbereiten, desto reibungsloser wird das große Zählen, Messen und Wiegen ablaufen. Fragen, die Sie sich stellen sollten, sind z. B.: Was müssen Sie alles erfassen? Wer ist für welche Bereiche zuständig? Brauchen Sie womöglich Aushilfen? mehr...

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