Know-how Box

                      • Management Assistenz
                        • Chefentlastung / Umgang mit dem Chef
                        • Personal-Assistenz
                        • Reden schreiben

                          "Herzlichen Glückwünsch zur Beförderung"

                          Das ist sicherlich eine der angenehmeren Aufgaben im Sekretariat: Ein Kollege wurde in eine verantwortungsvolle Position befördert und Sie sollen nun eine Rede zu diesem Anlass schreiben. Klingt erst einmal einfach, aber Vorsicht: Hier lauern einige Fallen auf Sie. Wer nicht aufpasst, kann schnell anderen Kollegen "auf den Schlips treten" oder in der Rede sind plötzlich Informationen enthalten, die besser nicht in der großen Runde ausgesprochen werden sollten. Bereiten Sie sich daher gründlich vor und verfassen Sie eine Ansprache, mit der Sie alle Adressaten erreichen. Wir haben eine Musterrede für Sie als Download vorbereitet. mehr...

                          Personalassistenz

                          40 Phrasen im Zeugnis und was sie bedeuten

                          "Sie hat alle Arbeiten mit großem Fleiß und Interesse erledigt" und "Ihr Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten war stets vorbildlich" – das hört sich doch alles sehr gut an, oder? Vorsicht: Wenn Sie diese Formulierungen in einem Zeugnis finden, kann es sich um Geheimcodes handeln. Mit solchen harmlos klingenden Floskeln will der vorherige Arbeitgeber Warnungen im Arbeitszeugnis verstecken. Ist zwar eigentlich nicht erlaubt, kommt aber immer noch vor. Kennen Sie die einzelnen Formulierungen und ihre Bedeutungen? In unserem Text finden Sie die 40 wichtigsten, die wir Ihnen auch noch einmal als Download zum Herunterladen zur Verfügung stellen. Ihnen ist das alles schon bekannt? Dann werden Sie unser » Quiz mit links meistern! mehr...

                          Recht im Office

                          Aktuelles rund um Teilzeit

                          Ein Streit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer landet in Deutschland oft vor dem Richter. Häufig geht es dabei um die Teilzeitarbeit, also darum, wie der gesetzlich verbriefte Anspruch in die Praxis umgesetzt wird - oder um konkrete Fragen, wie etwa den Urlaub. Wir haben für Sie einmal zwei aktuelle Urteile und einige interessante Zahlen rund um die Teilzeit rausgesucht. mehr...

                          Zeugnisse schreiben

                          Alle Informationen für ein Arbeitszeugnis

                          "Moment mal, da fehlt ja meine Zeit in Abteilung X ..." Wenn ein ausscheidender Kollege sein Arbeitszeugnis bei Ihnen abholt, sollte dieser Satz natürlich nicht fallen. Der Mitarbeiter hat ein Recht auf ein vollständiges Zeugnis, sodass Sie schlimmstenfalls noch einmal Hand anlegen müssen. Nur: Oft wissen Sie gar nicht, wo der Kollege überall tätig war, Sie können nur die Informationen aufnehmen, die Sie erhalten haben. Diese vollständig zu liefern, ist Sache der jeweiligen Chefs. Unser Tipp: Reichen Sie unseren Fragebogen zur Zeugniserstellung an die Vorgesetzten weiter, darin sind alle wichtigen Fragen aufgelistet. So wird nichts mehr vergessen – und Sie ersparen sich doppelte Arbeit. mehr...

                          Einen Dienstleister suchen

                          Ausschreibung einer Reinigungsdienstleistung

                          "Endlich saubere Räume ohne lange Diskussionen" – wenn Sie mit der Arbeit Ihres Reinigungsdienstleisters nicht zufrieden sind, werden Sie diesen Wunsch bestimmt häufig hegen. Oft ist die einzige Lösung, den bestehenden Vertrag aufzulösen und einen neuen Auftragnehmer zu suchen. Damit dann die Zusammenarbeit klappt, sollten Sie bereits im Vorfeld eine exakte Bestandsaufnahme der zu erledigenden Arbeiten machen. Wenn sowohl Sie als auch der Reinigungsdienstleister genau wissen, wie die Rahmenbedingungen sind und was genau gefordert ist, werden mit ziemlicher Sicherheit weniger Probleme auftreten. mehr...

                          Neue Azubis im Betrieb (1)

                          Auswahl und Einstellung neuer Azubis

                          Stifte gesucht? In Zeiten des zunehmenden Facharbeitermangels wird die betriebliche Ausbildung immer wichtiger. Als SekretärIn sind Sie vielleicht in die Auswahl der neuen Auszubildenden, in die Einarbeitung, die ordnungsgemäße Durchführung der Ausbildung und – im Bestfall – die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis eingebunden. Unsere Expertin Daniela Gieseler stellt in einer Serie die wichtigsten Schritte vor. Außerdem zeigen Ihnen unsere Downloads, wie Sie Ihren Chef wirkungsvoll unterstützen können. Den Beginn macht die Auswahl der richtigen Bewerber. Wie gut ist Ihr Wissen zum Thema "Ausbildung"? Mit unserem » Quiz finden Sie es heraus. mehr...

                          Arbeitsrecht

                          Bagatellkündigungen sind unwirksam

                          Erinnern Sie sich an den Fall "Emmely"? 2008 wurde eine Kassiererin fristlos entlassen, weil sie einen Pfandbon, der nicht ihr gehörte, einlöste. Später wurde die Kündigung vom Bundesarbeitsgericht wieder aufgehoben, die Frau musste wieder eingestellt werden. Der Fall hatte bundesweit Schlagzeilen gemacht. Mittlerweile haben Gerichte eine Bagatellgrenze gezogen. mehr...

                          Betriebliche Gesundheitsförderung

                          Bausteine des Gesundheitsmanagements

                          Wer gesünder leben will, weiß in der Regel schon, an welchen Stellen er sein Verhalten verändern sollte. Sich mehr bewegen, mehr Obst und Gemüse essen, viel trinken, mit dem Rauchen aufhören ... Die Maßnahmen sind also bekannt! Damit sie aber auch sinnvoll in das Unternehmen eingebunden werden, ist ein systematisches Vorgehen notwendig. Gehen Sie – gemeinsam mit Beratern – systematisch an das Vorhaben heran. Planen Sie ausreichend Zeit für die einzelnen Schritte ein, damit das Ergebnis tatsächlich zu Ihrem Betrieb passt und von Ihren Kollegen tatsächlich angenommen wird. mehr...

                          Neue Azubis im Betrieb (2)

                          Bereiten Sie alles für die neuen Azubis vor

                          Ihre Suche nach Auszubildenden war erfolgreich? Dann sollten Sie als Nächstes für einen optimalen Start im Unternehmen sorgen. Schließlich sollen sich die jungen Leute wohlfühlen. Bei der Vorbereitung müssen Sie einige rechtliche Vorgaben beachten – etwa wenn es um den Ausbildungsvertrag geht – und im Unternehmen selbst die Weichen stellen. Dazu sollten Sie frühzeitig einen Ausbildungsplan erstellen, damit alle relevanten Inhalte während der Ausbildung erlernt werden können. Der Tipp unserer Expertin Daniela Gieseler: Setzen Sie den Nachwuchs zunächst in Abteilungen ein, in denen sie einen guten Überblick über das Unternehmen erhalten. Einen Ausbildungsplan finden Sie in unseren Downloads. mehr...

                          Jahresgespräch

                          Bereiten Sie den nächsten Karriereschritt vor

                          Bald stehen in vielen Unternehmen wieder die Jahres- oder Zielvereinbarungsgespräche an. Daher sollten Sie sich jetzt die Zeit nehmen, sich gründlich darauf vorzubereiten. Überlegen Sie, wohin Sie selbst wollen. Nur dann können Sie einschätzen, ob die Ziele, die Ihr Chef mit Ihnen vereinbaren möchte, mit Ihren eigenen Plänen übereinstimmen. mehr...

                          Wenn alle Räder stillstehen

                          Betriebsferien - das müssen Sie wissen

                          Im Juni herrscht in Ihrem Unternehmen traditionell Auftragsflaute, aber im August brummt der Laden? Dann kann es sein, dass sich die Geschäftsführung dafür entscheidet Betriebsferien einzuführen. Dann stehen einerseits die Bänder still, wenn ohnehin wenig zu tun ist, und auf der anderen Seite sind alle Mitarbeiter an Bord, wenn viel Arbeit zu erledigen ist. Allerdings gibt es einige Klippen, die ein Unternehmen vorher umschiffen muss – so muss etwa der Betriebsrat angehört und eine Betriebsvereinbarung getroffen werden. Und nicht zuletzt gilt es, Kunden, Lieferanten und andere Geschäftspartner über die Auszeit zu informieren. Mit dem Musterbrief aus unserem Download haben Sie diese Aufgabe aber schnell erledigt. mehr...

                          Fachwissen

                          Beurteilung einer Zeitarbeitsfirma

                          Die Arbeitsbedingungen bei Amazon haben die Zeitarbeit mal wieder in die Schlagzeilen gebracht. Kaum eine Arbeitsform hat einen solch schlechten Ruf. Dabei ist die Zeitarbeit - seriös eingesetzt - für viele Unternehmen unverzichtbar, um auf Auftragsentwicklungen flexibel reagieren zu können. mehr...

                          Entscheidungstool

                          Bewerber systematisch auswählen

                          Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum von allen Bewerbern nun gerade dieser eine die Stelle erhalten hat? Und das, obwohl Sie bei der Durchsicht der Unterlagen das Gefühl hatten, andere hätten die Voraussetzungen besser erfüllt? Das ist nicht verwunderlich, denn die Entscheidung treffen letztlich Menschen und damit spielen neben den fachlichen auch menschliche Kriterien eine Rolle. Im gewissen Rahmen ist das auch sinnvoll, schließlich muss der Kollege ins Team passen. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, die grundsätzliche Eignung im Auge zu behalten. Stellen Sie Ihren Chef unsere Entscheidungsmatrix zur Verfügung, mit der er die fachlichen Kriterien immer Schwarz auf Weiß vor sich hat. mehr...

                          Personalassistenz

                          Chiffreanzeigen: Schmuddelimage ade?

                          Unseriöse Briefkastenfirma – ist das die Assoziation, die eine Chiffreanzeige bei Ihnen auslöst? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen. Auch unsere Leserin Renate L. aus Konstanz hat ihre Zweifel: Schreckt sie mögliche Bewerber ab, wenn sie Stellen ihres Unternehmens anonym ausschreibt? Ganz und gar nicht! Viele renommierte Unternehmen nutzen mittlerweile Chiffreanzeigen. Und das mit gutem Grund. Besetzt Ihre Firma z. B. eine neue Position, um ihren Geschäftsbereich auszuweiten, dann bekommt die Konkurrenz nicht zwangsläufig davon Wind. mehr...

                          Coaching – Die Patenschaft unter Kollegen

                          Trends gibt es überall. Sogar im Berufsleben. Manche davon sind sinnvoll, andere weniger. „Coaching unter Kollegen“ ist so ein Trend, jedoch einer der sinnvollen Sorte. Wir stellen Ihnen diese „Patenschaft“ für neue Kollegen kurz vor. mehr...

                          Rechtssichere Schreiben

                          Darauf müssen Sie bei Kündigungen achten

                          Kündigung ist nicht gleich Kündigung. Je nachdem, ob einer Ihrer Kollegen betriebsbedingt, personenbedingt oder verhaltensbedingt entlassen wird, sind andere Regeln zu beachten. Bei einer verhaltensbedingten Kündigung sollte Ihr Chef dem Mitarbeiter zuvor eine Abmahnung geschickt haben, sonst hat der Kollege vor dem Arbeitsgericht gute Chancen, eine Wiedereinstellung zu erreichen. Bei einer betriebsbedingten Kündigung ist immer eine Sozialauswahl vorzunehmen. Mit unserem Prüfschema für die Kündigung eines einzelnen Mitarbeiters bei einer betriebsbedingten Kündigung können Sie Ihrem Chef ein zuverlässiges Hilfsmittel an die Hand geben. mehr...

                          Moderne Korrespondenz

                          Darf eine Absage auch per E-Mail erfolgen?

                          Keine Frage, die elektronische Post hat unseren Geschäftsalltag verändert. Angebote, Absagen, Einladungen, Reklamationen – es gibt kaum ein Schreiben, dass nicht als E-Mail in unserem Briefkasten landet. Selbst Bewerbungen werden heutzutage immer häufiger als E-Mails verschickt. Wie gehen Sie nun vor, wenn Sie eine Absage schreiben sollen? Können Sie die ebenfalls als E-Mail verschicken oder ist das eher unangemessen? Diese Frage stellte sich auch unsere Leserin Inga W. mehr...

                          Neue Auszubildende im Betrieb (4)

                          Das Ende der Ausbildung

                          Die Ausbildungszeit Ihrer Auszubildenden nähert sich dem Ende und so allmählich bereiten sich alle auf die Zeit danach vor? Dann erst einmal herzlichen Glückwunsch! Nicht nur an Ihre Azubis, sondern auch an Sie und alle andere Kollegen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben – eine bestandene Prüfung ist immer Teamarbeit. Nun stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Gibt es eine Möglichkeit, den Nachwuchs zu übernehmen? Was passiert, wenn Ihr Chef das nicht will oder keine Stelle im Unternehmen frei ist? Egal, wie es weitergeht, auf Sie kommt Arbeit zu. Fangen Sie rechtzeitig an, sich auf das Ende der Ausbildung vorzubereiten. mehr...

                          Ende der Beschäftigung (2)

                          Das ist bei den Sozialversicherungen zu beachten

                          Wenn ein Arbeitsverhältnis endet, muss der Arbeitgeber seinen bisherigen Arbeitnehmer bei der Krankenkasse abmelden. Allerdings ist nicht immer eindeutig, wann das Ende tatsächlich erreicht ist, etwa bei einer Freistellung. Informieren Sie sich, bevor Sie womöglich falsche Daten weiterreichen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie grundsätzlich achten müssen. mehr...

                          Ende der Beschäftigung (1)

                          Das ist bei den Steuern zu beachten

                          Über das Ende eines Beschäftigungsverhältnisses muss Ihr Unternehmen das Bundeszentralamt für Steuern informieren. Das klingt gewaltig, ist aber auf elektronischem Wege problemlos möglich. Zudem müssen Sie dem ausscheidenden Arbeitnehmer eine Bescheinigung über die übermittelten Werte aushändigen. Umgehen Sie mithilfe unserer Tipps Fallen bei der Abmeldung. mehr...

                          Arbeitsrecht

                          Dauerhafte Leiharbeit führt nicht zur Festanstellung

                          Schlechte Nachrichten für Leiharbeiter: Sie haben auch dann keinen Anspruch auf eine Festanstellung, wenn die Leiharbeit länger als nur vorübergehend dauert. Das Bundesarbeitsgesetz stellte fest: Dies sieht das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz nicht vor. mehr...

                          Rund um Weihnachten

                          Der Mensch im Mittelpunkt bei der Weihnachtsfeier

                          Haben Sie sie auch schon entdeckt – die Weihnachtsmänner in den Supermarktregalen? Sie scheinen jedes Jahr früher aufzutauchen und mit ihnen die Frage, ob das schönste Fest des Jahres mittlerweile nicht viel zu kommerziell ausgeschlachtet wird. Es geht auch anders – vor allem in Unternehmen, die von der Wirtschaftskrise gebeutelt sind. Stellen Sie Ihre Vorbereitungen auf die Weihnachtszeit doch diesmal unter das Motto: Weniger Kommerz – mehr Mensch! mehr...

                          Basiswissen zur Kündigung

                          Die Anhörung des Betriebsrats

                          Klagt ein gekündigter Arbeitnehmer gegen seine Entlassung spielen vor Gericht formale Kriterien eine große Rolle. Hat das Unternehmen alle Vorschriften eingehalten? Mit dem entsprechenden Wissen ausgestattet, können sich Chefs mit der Unterstützung ihrer Sekretärin vor möglichen Fallen schützen. Etwa dann, wenn es im Unternehmen einen Betriebsrat gibt. Dieser muss zwingend angehört werden! Allerdings scheuen viele Chefs den Kontakt zum Betriebsrat, weil sie Konflikte befürchten. Dennoch: Hier ist Handeln gefragt, sonst ist die Kündigung nichtig. Drängen Sie also im Falle eines Falles frühzeitig darauf, dass diese Pflicht ordnungsgemäß erfüllt wird. mehr...

                          Berufsbilder im Sekretariat

                          Die Aufgaben einer Personalassistentin

                          Sie arbeiten gern mit Menschen, und sind zudem auch Rechtsthemen nicht abgeneigt? Organisieren und Kommunizieren liegt Ihnen im Blut? Sie sind durchsetzungsstark und gleichzeitig einfühlsam? Dann sind Sie als AssistentIn in einer Personalabteilung gut aufgehoben. Denn hier vereinen sich unterschiedliche Aufgaben: Personalsuche und die Organisation von Fortbildungen gehören ebenso dazu wie das Verfassen von Zeugnissen, Absagen und auch Kündigungen. Wichtig ist vor allem, bei den vielfältigen Aufgaben den Überblick zu behalten. Unsere Downloads, dem Personalanforderungsbogen und dem Formular zur Schnellanalyse von Anschreiben und Lebenslauf, unterstützen Sie dabei. mehr...

                          Neue Auszubildende im Betrieb (3)

                          Die Betreuung des Nachwuchses

                          Die Auswahl ist geschafft, der Start gelungen? Sind die neuen Auszubildenden erst einmal im Unternehmen angekommen, sollten Sie so schnell wie möglich Routinen einrichten, mit denen Sie eine professionelle Betreuung über die gesamte Ausbildungsdauer sicherstellen. Das betrifft natürlich einerseits regelmäßige Gespräche mit den Nachwuchskräften, damit Sie rechtzeitig merken, wenn irgendwo "der Schuh drückt". Zum anderen können Sie aber auch kleine Projekte anregen, die nicht nur viel Spaß machen, sondern Ihnen und Ihrem Chef auch gleich zeigen, welches Potenzial in den einzelnen Auszubildenden schlummert. mehr...

                          Recht im Office

                          Die Betriebsratswahlen stehen vor der Tür

                          Alle vier Jahre wird gewählt – nicht nur der Bundestag, sondern auch in den Betrieben die Betriebsräte. Vom 1. Februar bis zum 31.5.2014 ist es wieder so weit. Die Organisation der Wahl und die Erledigung der damit verbundenen Formalitäten obliegen im Wesentlichen den Arbeitnehmern. Aber natürlich wird auch in den Chefetagen die Wahl aufmerksam verfolgt. Betriebsratswahlen sind ein sensibles Thema. Weisen Sie Ihren Chef gegebenenfalls auf ein paar Fallen hin, die nicht nur das Betriebsklima vergiften können, sondern sogar zu heftigen rechtlichen Auseinandersetzungen mit unabsehbaren Folgen führen können. mehr...

                          Kündigungsfristen

                          Die Dauer der Betriebszugehörigkeit entscheidet

                          "Die Kündigungsfrist beträgt sechs Wochen zum Quartalsende ..." – eine solche Klausel findet sich in den meisten Arbeitsverträgen. Was viele Menschen nicht wissen: Je nach Betriebszugehörigkeit kann die gesetzliche Kündigungsfrist deutlich länger sein. Das bedeutet, dass ein Arbeitgeber den Arbeitnehmer womöglich deutlich länger beschäftigen muss, wenn Letzterer schon mehrere Jahre im Unternehmen tätig ist. In unserer Übersicht finden Sie die Betriebszugehörigkeit und die jeweilige Kündigungsfrist. mehr...

                          Recht im Office

                          Die Kündigung

                          Wenn einem Mitarbeiter gekündigt wird, gibt es in der Folge oft Streit. Immerhin wird damit das Leben des Kollegen gründlich auf den Kopf gestellt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Arbeitnehmer häufig mit juristischen Mitteln wehren. Und vor Gericht steht dann alles auf dem Prüfstand – etwa auch die Frage, ob die Person, die die Kündigung ausgesprochen hatte, dazu überhaupt berechtigt war. Kennen Sie die entsprechenden Regeln? Dann sind Sie ein guter Kandidat für unser » Quiz rund um die Kündigung – gerade wer im Personalbereich tätig ist, sollte sich hier gut auskennen. mehr...

                          Sicher in Rechtsfragen

                          Die neun Grundsätze zur Abmahnung

                          Rund um die Abmahnung gibt es viele Missverständnisse und viel Unsicherheit. Das ist verständlich, immerhin geht es um ein sehr wichtiges und meist auch konfliktbeladenes Thema. Da ist es gut, wenn Sie sich die wichtigsten Regeln rund um dieses arbeitsrechtliche Instrument einmal konkret vor Augen führen. Zum Beispiel die Frage, welche Bestandteile zwingend vorhanden sein müssen, um aus einem Schreiben eine Abmahnung zu machen. Die folgenden neun Grundsätze sollten Sie kennen. mehr...

                          Adecco, Randstad und Co.

                          Dienstleister im Personalbereich

                          Personaldienstleister fahren oft mehrgleisig: Zum einen unterstützen sie Arbeitslose bei der Suche nach einem neuen festen Job, zum anderen vermitteln sie auch Zeitarbeitnehmer an Unternehmen, die nur befristet einen Arbeitsplatz zu vergeben haben. Für Sie kann ein Personaldienstleister dann wichtig werden, wenn Ihr Chef eine neue KollegIn sucht – sei es als Festangestellte oder als Urlaubsvertretung. Denn Personaldienstleister können Ihnen viel Arbeit im Bewerbungsprozess abnehmen. mehr...

                          Arbeitszeugnis

                          Diese 15 Zeugnistabus sollten Sie kennen

                          Karrierevorteil oder K.-o.-Kriterium für neue Arbeitgeber? Diese Frage stellt sich bei jedem Detail, das Sie einem Kollegen ins Arbeitszeugnis schreiben. Bei der Auswahl der Informationen greift Ihnen der Gesetzgeber unter die Arme. Er legt fest, was definitiv nicht in die Beurteilung von Arbeitnehmern gehört. Gehalt, Parteizugehörigkeit oder private Hobbys – all das geht Personaler schlicht und ergreifend nichts an. Selbst ein mögliches Fehlverhalten dürfen Sie nicht ohne Weiteres im Zeugnis erwähnen. mehr...

                          Abmahnung

                          Diese Rechte hat der Arbeitnehmer

                          Für die meisten Arbeitnehmer ist es ein Schock, wenn sie eine Abmahnung erhalten. Oft fühlen sie sich auch schlecht behandelt - und tatsächlich gibt es ja auch Fälle, in denen die Abmahnung nicht berechtigt ist. Wüssten Sie, wie in einem solchen Fall vorzugehen ist? Tatsächlich hat der Mitarbeiter mehrere Möglichkeiten, die bis zur Klage reichen. Informieren Sie sich, um im Fall des Falles richtig reagieren zu können. Dann können Sie sowohl Ihrem Chef als auch betroffenen Kollegen eine richtige Auskunft geben. mehr...

                          Kosten reduzieren

                          Entdecken Sie ungenutztes Sparpotenzial

                          Sparen, sparen, sparen! Nicht erst seit der Wirtschaftskrise ist das Thema ein Dauerbrenner in den Unternehmen. Aber wo können Sie als SekretärIn noch mit anpacken? Eine findige Geschäftsführung sollte die Potenziale zur Kostensenkung doch längst ausgeschöpft haben, oder? In den meisten Firmen lohnt es sich, einmal auf die Jagd nach unentdeckten überflüssigen Ausgaben zu gehen. Sie müssen sie nur noch aufdecken und Ihrem Chef präsentieren. So glänzen Sie nicht nur vor Ihrem Vorgesetzten, sondern erweisen langfristig auch Ihrem Arbeitsplatz einen guten Dienst. Ein Beispiel gefällig? Überprüfen Sie doch einmal, ob die seit Jahren laufenden Verträge wirklich alle notwendig sind. mehr...

                          Urlaubsplanung

                          Entlarven Sie die drei größten Urlaubsirrtümer

                          "Selig sind die Unwissenden." Beim Thema Urlaub haben sich viele Ihrer Kollegen diesen Satz auf die Fahnen geschrieben. Ihre freien Tage sind ordnungsgemäß im Arbeitsvertrag aufgeführt – mehr interessiert die meisten nicht. Aber, ob jeder Ihrer Kollegen weiß, dass er keinen Anspruch darauf hat, zu einer bestimmten Zeit Urlaub zu nehmen? Weisen Sie Ihre Kollegen auf gängige Urlaubsirrtümer hin. Bei der gemeinsamen Planung der freien Tage helfen Ihnen unsere Downloads. mehr...

                          Fachwissen

                          Erhöhen Sie die Sicherheit im Unternehmen

                          Deutschland ist ein vergleichsweise sicheres Land – auch am Arbeitsplatz. Wir haben strengen Vorschriften, mit denen Unfälle im Unternehmen verhindert werden sollen. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass sich Kollegen verletzten, etwa weil sie gestolpert sind, im Lager Material nicht sachgerecht gelagert wurde oder weil die Vorschriften nicht beachtet wurden. Von Zeit zu Zeit sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Chef Gefahrenquellen identifizieren und alle Mitarbeiter dafür sensibilisieren. Denn jeder Unfall ist einer zu viel. mehr...

                          Chefentlastung

                          Feedbackgespräche richtig vorbereiten

                          Ihr Chef bittet zum Feedbackgespräch. Diese Ankündigung verunsichert viele Kollegen. Dabei bietet Feedback – wenn es denn richtig gegeben und auch angenommen wird – eine gute Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Eine gezielte Vorbereitung hilft, das Gespräch angenehm zu gestalten. mehr...

                          Ferien – haben Sie Urlaubsanspruch?

                          Wollen Sie in Ruhe Ihren Urlaub planen? Dann sprechen Sie sich vorher mit Ihren Kollegen ab. Denn gerade die Urlaubswünsche sind ein sensibles Thema, das die Stimmung im Büro schnell in den Keller sinken lässt. Der Grund: Alle Kollegen möchten gleichzeitig frei nehmen. Da wird die Urlaubsvorbereitung schnell zur kollegialen Zerreißprobe. Um solche Auseinandersetzungen zu vermeiden, hat der Gesetzgeber Richtlinien erstellt, die klären, wer in den Urlaub darf – und wer seine Wünsche zurückstellen muss. So haben beispielsweise Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern in den Sommerferien stets Vorrang. mehr...

                          Geburtstag in der Firma – wie halten Sie's?

                          Einmal im Jahr ist jeder dran: Der Geburtstag naht. Und damit auch die Frage, ob und was man denn für die lieben Kollegen macht. Ein großes Buffet mit allem Drum und Dran? Kaffee und Kuchen? Oder vielleicht auch gar nichts? Jedes Unternehmen, jede Abteilung und sogar jeder Mitarbeiter entscheidet in dieser Frage anders – und das kann durchaus für Missstimmung sorgen. Dabei sollte der Grundsatz doch immer lauten: Alles ist freiwillig. mehr...

                          Recht im Office

                          Geduldete Überstunden müssen bezahlt werden

                          Zuviel Arbeit für die zur Verfügung stehenden Stunden? Überstunden sind in vielen deutschen Unternehmen eher die Regel als die Ausnahme. Wenn ein Arbeitgeber diese Überstunden duldet, muss er sie auch bezahlen, entschied nun das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern. mehr...

                          Aller Anfang ist schwer

                          Greifen Sie neuen Mitarbeitern unter die Arme

                          Erinnern Sie sich noch an Ihren Start ins Berufsleben oder die ersten Tage im neuen Job? Dann wissen Sie, wie schwer dieser Anfang war: Die vielen unbekannten Gesichter, ein neuer Schreibtisch, ungewohnte Arbeitsabläufe – das alles kann sehr verwirrend sein. Für einen guten Engel aus der Belegschaft waren Sie da sicher dankbar. Unterstützen auch Sie neue Kollegen bei den ersten Schritten in Ihrem Unternehmen. Langfristig erweisen Sie damit sogar Ihrer Firma einen guten Dienst. Denn nur ein Mitarbeiter, der sich wohlfühlt, erbringt die erhoffte Leistung. Bei der erfolgreichen Einarbeitung hilft die Checkliste im Download. Und wie erleichtern Sie Neulingen den Einstieg? Diskutieren Sie im Forum! mehr...

                          Herzlich Willkommen! Schreiben Sie neuen Kollegen

                          Nehmen Sie neuen Mitarbeitern die Unsicherheit vor dem ersten Arbeitstag. Mit einem netten Begrüßungsschreiben, ein paar Tage vor dem Start, zeigen Sie ihnen, dass sie herzlich empfangen werden. Auch mit einer Einführungsveranstaltung und einer Begrüßungsmappe signalisieren Sie: Willkommen. Unser Tipp: Schaffen Sie mit einem Blumenstrauß auf dem Schreibtisch am ersten Tag eine freundliche Atmosphäre. mehr...

                          Recht im Office

                          Hinzuziehen eines Anwalts - Kündigung?

                          Kann ein Arbeitgeber einem Mitarbeiter kündigen, weil sich dieser in einem Streitfall an einen Rechtsanwalt wendet? Darüber hatte kürzlich das Arbeitsgericht Dortmund zu entscheiden. mehr...

                          Personalassistenz

                          Immer Ärger um die Ausbildungsnachweise

                          Das ist eine Aufgabe, vor der sich die meisten Auszubildenden gern drücken: den Ausbildungsnachweis zu führen. Es hilft aber nichts, denn ohne einen ordnungsgemäß geführten Nachweis kann der Azubi bei der Prüfung ausgeschlossen werden. Das ist weder in seinem noch im Interesse Ihres Unternehmens. Achten Sie also auf die Einhaltung dieser Verpflichtung. Mit unserem Ausbildungsnachweis wöchentlich aus dem Download haben Sie jederzeit ein Dokument zur Hand, das Sie Ihrem Auszubildenden überreichen können – zur Not zum sofortigen Ausfüllen! mehr...

                          Innere Kündigung – "Jetzt mach' ich nur noch Dienst nach Vorschrift!", Teil 1: Entstehung und Folgen der inneren Emigration

                          Frühmorgens, wenn Sie das Büro betreten, denken Sie bereits "Wenn es doch bloß schon Abend wäre ...". Bei Ihrer Arbeit sagen Sie sich immer wieder "Das bringt doch sowieso nichts. Wozu sollte ich mich anstrengen?" und denken ständig "Manche tun gar nichts, dafür quäle ich mich mit tausend Jobs!". Oder Sie hören solche und ähnliche Sprüche von Ihren Kollegen? Dann haben Sie oder der entsprechende Mitarbeiter schon längst auf Anstrengungsvermeidung umgeschaltet und die sogenannte Innere Kündigung vollzogen. mehr...

                          Innere Kündigung - "Jetzt mach’ ich nur noch Dienst nach Vorschrift!", Teil 2 Innere Emigraion erkennen und reagieren

                          Im ersten Artikel zum Thema Innere Kündigung haben wir Ihnen gezeigt, wie innere Emigration entsteht und welche Folgen sie für den Betroffenen und das Unternehmen haben kann. Aber sicher interessiert Sie in diesem Zusammenhang auch, wie Sie das Phänomen der Inneren Kündigung bei sich selbst oder anderen erkennen und was sowohl die Firmenleitung als auch der Betroffene selbst an Gegenmaßnahmen ergreifen können. mehr...

                          Junge Arbeitnehmer (1)

                          Junge Arbeitnehmer (1): Was es bei Schülerarbeit zu beachten gibt

                          Botendienste und leichte Hilfstätigkeiten – das sind beliebte Jobs bei Schülern, die sich ihr Taschengeld etwas aufbessern wollen. Aber Vorsicht: Bei der Beschäftigung von Schüler gibt es einige rechtliche Klippen zu umschiffen. Wie lange ist die maximale Arbeitszeit pro Tag? Welche Einschränkungen macht das Jugendarbeitsschutzgesetz? Und was gilt hinsichtlich Steuern und Sozialversicherungen? Wir haben die Antworten auf die wichtigsten Fragen für Sie! mehr...

                          Junge Arbeitnehmer (2)

                          Junge Arbeitnehmer (2): Was gilt für die Beschäftigung von Studenten?

                          Sind einige der Aushilfen in Ihrem Unternehmen Studenten? Viele junge Menschen bessern sich mit einem Nebenjob die Haushaltskasse auf – sei es in den Semesterferien oder neben dem Studium. Bei der Abrechnung des Gehalts gibt es für diese besondere Gruppe von Arbeitnehmern einige Sonderregeln, die die Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung betreffen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Arbeit keinen allzu großen Umfang hat – das Studium muss daneben immer noch möglich sein. Übrigens: Vergessen Sie nicht, sich die Immatrikulationsbescheinigung zeigen zu lassen. mehr...

                          Junge Arbeitnehmer (3)

                          Junge Arbeitnehmer (3): Praktikanten im Unternehmen – was gilt?

                          Probieren geht über studieren. Sicher haben Sie schon die Erfahrung gemacht, dass dieses Sprichwort gerade im Berufsleben gilt. Auch Studenten wissen, dass sie viele wichtige Fähigkeiten nicht in der Uni lernen können. Deswegen sind sie froh, wenn sie beispielsweise in Ihrem Unternehmen ein Praktikum absolvieren können. Allerdings: Die Gehaltsabrechnung für Praktikanten hat einige Tücken. Greifen Sie Ihrem Chef unter die Arme und achten Sie mit darauf, dass alle Vorgaben eingehalten werden. Das Wichtigste, was Sie wissen müssen: Es wird zwischen Vor-, Zwischen- und Nachpraktikum unterschieden. Damit auch bei der Einstellung alles glatt läuft, finden Sie im Download ein Muster für einen Praktikantenvertrag. mehr...

                          Arbeitsrecht in der Praxis

                          Juristische Grundlagen eines Ausbildungsvertrags

                          Ein Ausbildungsvertrag ist kein Arbeitsvertrag wie jeder andere. Hier geht es ja darum, dass Ihr Unternehmen einen jungen Menschen auf die Berufswelt vorbereitet, ihm Wissen vermittelt und den Besuch der Berufsschule ermöglicht. Häufig handelt es sich zudem um eine Abmachung mit einem Minderjährigen – deren besonderes Schutzbedürfnis wird in einem eigenen Gesetz Rechnung getragen. Informieren Sie sich, welche Gesetze Sie kennen müssen, um im Umgang mit Auszubildenden alles richtig zu machen. mehr...

                          Nichtraucherschutz

                          Kann Rauchen zum Lohnabzug führen?

                          "Rauchen gefährdet die Gesundheit." Diese Warnung kennen Sie von Werbeplakaten. Was aber viele Arbeitnehmer nicht wissen: Rauchen kann auch den Inhalt der Lohntüte oder sogar den Job gefährden – dann nämlich, wenn sie die firmeninternen Regelungen zum blauen Dunst missachten. Viele Unternehmen legen in Betriebsvereinbarungen fest, wie viele Zigarettenpausen geduldet werden. Wer mehr "quarzt", muss mit Konsequenzen rechnen. Wie wird das Thema bei Ihnen gehandhabt? Welchen Umgang finden Sie sinnvoll? Diskutieren Sie im sekretaria-Forum! Kollegen, die das Rauchen aufgeben wollen, sollten Sie unterstützen: Informationen zu Entwöhnungskursen gibt es z. B. auf www.rauchfrei.de. mehr...

                          Einen Dienstleister führen

                          Kontrollieren Sie Reinigungsdienstleistungen

                          Wann wurde eine Dienstleistung gut erledigt? Ganz einfach: Wenn die abgesprochenen Leistungen wie vereinbart ausgeführt wurden. Daran muss sich auch Ihr Reinigungsdienstleister halten. Deshalb ist es wichtig, dem Vertrag ein Leistungsverzeichnis beizufügen. Der Vorteil: Sie können daraus ganz einfach eine Checkliste erstellen, mit der Sie dann kontrollieren können, ob alles erledigt wurde. mehr...

                          Arbeitsrecht

                          Krank im Urlaub – was nun?

                          Seit Wochen freuen Sie sich auf Ihren Jahresurlaub, und dann das: Am ersten freien Tag spüren Sie nur ein leichtes Kribbeln in der Nase. Am zweiten fühlen Sie sich schon schlapp – und am dritten liegen Sie schniefend und hustend im Bett. Eine Erkältung ist schlimm genug. Lassen Sie jetzt nicht zu, dass sie Ihnen auch noch die wohlverdienten Ferien stiehlt! Wenn Sie Ihren Arbeitgeber rechtzeitig informieren, können Sie Ihre Urlaubstage retten. Denken Sie auch daran, sich über Ihren Anspruch auf Entgeltfortzahlung zu informieren. mehr...

                          Gewappnet gegen Krisen

                          Legen Sie eine Notfall-Chefakte an

                          Eine plötzliche Erkrankung oder ein Unfall Ihres Chefs – damit rechnet natürlich niemand. Dennoch sollten Sie sich auf solche Ausnahmezustände vorbereiten. Denn wenn Führungskräfte oder Geschäftsführer ausfallen, kommt häufig die Arbeit im ganzen Unternehmen zum Erliegen, weil zentrale Informationen fehlen, der Zugang zu wichtigen Unterlagen nicht besteht oder Rechnungen mangels Vollmachten nicht mehr bezahlt werden. Dagegen hilft eine Notfall-Chefakte. Wird diese regelmäßig gepflegt, finden Sie darin alle Informationen, die Sie brauchen, um gemeinsam mit einer Chefvertretung das Geschäft am Laufen zu halten. Mit unserer Checkliste tragen Sie alle wesentlichen Angaben zusammen. mehr...

                          Betriebliche Gesundheitsförderung

                          Links, Tipps und Fördermöglichkeiten

                          Mehr Motivation, ein niedrigerer Krankenstand, ein besseres Image als Arbeitgeber – die Liste der positiven Auswirkungen einer betrieblichen Gesundheitsförderung ließe sich fast endlos fortsetzen. Dennoch schrecken gerade kleine und mittlere Betriebe vor der Umsetzung zurück, weil sie einen hohen Aufwand fürchten. Doch in der Regel ist diese Befürchtung unbegründet, denn die Unternehmen können dabei auf starke Partner bauen und zudem Fördermittel beantragen. Wir haben Ihnen einmal ein paar wichtige Tipps zusammengestellt. mehr...

                          Von einfach bis luxuriös

                          Mit Incentives Mitarbeiter motivieren

                          Mitarbeiterveranstaltungen – auf Neudeutsch Incentives genannt – sind eine feine Sache. Ihre Kollegen unternehmen gemeinsam etwas und wachsen dabei ganz nebenbei zu einer neuen Einheit zusammen. Angebote für diese Art der Mitarbeitermotivation gibt es zuhauf. Die Möglichkeiten reichen dabei von Angeboten für den schmalen Geldbeutel bis hin zu luxuriösen Events. Wählen Sie doch aus unseren Ideen diejenige aus, die zu Ihrem Etat passt! mehr...

                          Kosten senken

                          Mit Mediation Prozesse vermeiden

                          Ein Gerichtsprozess ist eine teure Angelegenheit, vor allem, wenn sich das Verfahren in die Länge zieht und der Ausgang ungewiss ist. Oft ist es günstiger und geschickter, mit dem Konfliktpartner eine außergerichtliche Lösung zu suchen. Das ist die Stunde eines Mediators. Diese Experten für Konfliktlösung vermitteln zwischen den Streithähnen und erarbeiten gemeinsam mit ihnen eine Vereinbarung, mit der alle leben können. Lesen Sie, wie eine Mediation abläuft. Unsere Checkliste "Einstieg in die Mediation" aus dem Download zeigt Ihnen, wann dieses Verfahren sinnvoll ist. mehr...

                          Optimale Verwaltung von Personaldaten - so geht's

                          Pflegen Sie in Ihrem Unternehmen die Personalakten? Das sind sensible Unterlagen, denn immerhin geht es um persönliche Daten, Arbeitsverträge und Ähnliches. Eine rechtliche Grundlage, wie solche Akten zu führen sind, gibt es nicht - mit der Folge, dass jeder etwas anders vorgeht. Wir haben einen Leitfaden vorbereitet, wie Sie mit Personaldaten optimal umgehen. Unser Tipp: Digitalisieren Sie die Personalakten - damit lösen Sie das Platzproblem und erleichtern sich die Verwaltung erheblich. mehr...

                          Organisation von Bewerbungseingang - Teil 1

                          Zum neuen Jahr sollen Auszubildende, neue Mitarbeiter und Praktikanten in Ihrem Unternehmen eingestellt werden. Sie sind nun mit der Organisation des Auswahlverfahrens beauftragt, wissen aber nicht so recht, wie Sie aus der Flut von Bewerbungen die richtigen Kandidaten aussuchen sollen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie problemlos eine größere Anzahl von Bewerbungen effizient bearbeiten. mehr...

                          Organisation von Bewerbungseingang - Teil 2

                          Im ersten Teil haben Sie von uns Tipps bekommen, wie Sie mit der Bewerbungsflut, die bei Ihnen eintrifft, umgehen. Wie bereits angekündigt stellen wir Ihnen nun Musterbeispiele für eine Empfangsbestätigung, Einladungen zum Vorstellungsgespräch, Zusagen sowie Bewerbungsabsagen vor. mehr...

                          Download des Monats

                          Personalbefragung – "Ihre Meinung zählt"

                          Als Sekretärin haben Sie eine besondere Position in Ihrem Unternehmen inne. Sie genießen das Vertrauen des Führungspersonals und verfügen gleichzeitig über einen guten Draht zur Belegschaft. Möchte Ihr Chef einen Eindruck vom Betriebsklima gewinnen, sind Sie deshalb genau die richtige Ansprechpartnerin. Schlagen Sie ihm doch einmal eine Mitarbeiterbefragung vor! Durch einen anonymen Fragebogen bringen Sie leicht in Erfahrung, wo der Belegschaft der Schuh drückt. Gehen Sie aber behutsam vor. Ihre Kollegen müssen sicher sein, dass sie bei Kritik keine Konsequenzen zu fürchten haben. mehr...

                          Recht im Office

                          Pfändungsbescheid - was ist nun zu tun?

                          Manchmal geraten wir im Büro in sehr unangenehme Situationen, etwa, wenn ein Pfändungsbescheid über das Arbeitseinkommen eines Kollegen auf unseren Schreibtisch flattert. Immerhin erfahren wir so, dass da jemand in ernsten finanziellen Schwierigkeiten steckt. Aber bei aller persönlichen Betroffenheit gilt es, einen klaren Kopf zu behalten und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Sonst kann es schnell dazu kommen, dass Ihr Unternehmen zahlungspflichtig wird. Informieren Sie sich mit unserem Text und dem Download "Sofortmaßnahmen bei einem Pfändungsbescheid mit Musterberechnung eines pfändbaren Betrags" über die wichtigsten Punkte, die Sie nun beachten müssen. mehr...

                          Praktikantensuche

                          Haben Sie schon einmal von Ihrem Chef den Auftrag erhalten, einen passenden Praktikanten zu finden oder ein Praktikantengesuch aufzugeben? Dann wissen Sie sicher, mit welchem Zeitaufwand dies verbunden sein kann. Häufig ist hier das Internet von Vorteil. Denn hier sind zahlreiche Jobbörsen zu finden, die sich auf Stellenvermittlungen spezialisiert haben. mehr...

                          Download des Monats

                          Private Nutzung von E-Mails und Telefonaten

                          Manche Arbeitnehmer erledigen im Job gern mal Privates: hier mal die E-Mails gecheckt, dort den Wochenendtrip im Internet gebucht und dann noch schnell per Telefon die Verabredung festgeklopft. Wer so vorgeht, riskiert Ärger mit seinem Vorgesetzten. Vielleicht gibt es ja in Ihrem Betrieb Diskussionen mit Kollegen, was nun erlaubt ist und wie Ihr Chef das kontrollieren darf. Grundsätzlich gilt: Der Arbeitgeber darf bestimmen, wie etwa das Telefon genutzt werden darf. Dafür ist eine Betriebsvereinbarung ein gutes Mittel. Bei der Überwachung aber sind dem Chef enge Grenzen gesetzt. mehr...

                          Recht im Office

                          Rausschmiss nach einem tätlichen Angriff

                          Ist eine Kündigung auch dann angemessen, wenn ein Mitarbeiter einen Vorgesetzten außerhalb des Betriebs angreift? Ja, sagt das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz und bestätigt damit den Rausschmiss. mehr...

                          Recht im Office

                          Schadensersatz nach Bewerbung

                          Manchmal kann eine Unaufmerksamkeit eines einzelnen Mitarbeiters für das Unternehmen ganz schön teuer werden. Das Landesarbeitsgericht Hamm hatte kürzlich einem Fall zu entscheiden, in dem eine handschriftliche Notiz auf Bewerbungsunterlagen zu einer AGG-Klage führte. mehr...

                          Mutterschutzgesetz

                          Schonfrist im Büro? Das gilt für werdende Mütter

                          Das ist doch eine schöne Nachricht: Eine Ihrer Kolleginnen ist schwanger! In den kommenden Monaten wird die ganze Abteilung mitfiebern, das wachsende Bäuchlein bewundern und sich in die Namensdiskussion einmischen. Aber nicht nur das, ab sofort gelten andere Regeln am Arbeitsplatz. Denn werdende Mütter stehen unter einem besonderen gesetzlichen Schutz. Mit dem entsprechenden Know-how können Sie alle Fragen sicher beantworten. Unsere Infografik Job & Schwangerschaft klärt auf, welche Rechte und Fristen wichtig sind. mehr...

                          Bewerbermanagement

                          So antworten Sie auf ein Stellengesuch

                          Wenn Unternehmen neue qualifizierte Mitarbeiter brauchen, wird eine Möglichkeit oft übersehen: die Suche in den Stellengesuchen, die Arbeitnehmer selbst schalten. Dabei sind hier interessante Kandidaten zu finden. Der Inserent ist offensichtlich motiviert, zeigt Initiative und die Art der Beschreibung in der Anzeige, verrät Ihnen schon einiges über den Bewerber. Also: Wenn Sie eine Stelle zu besetzen haben, werfen Sie doch einmal einen Blick in die Stellengesuche. Mit unserem Brief schreiben Sie den Inserenten an und bitten ihn um weitere Informationen. Das Musterschreiben finden Sie auch noch einmal als Download. mehr...

                          Stellenanzeigen und Absagen - Achtung AGG-Fallen!

                          Seit Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes - kurz AGG - müssen Unternehmen dafür sorgen, dass niemand aufgrund seiner Herkunft, seines Geschlechts, seiner Weltanschauung, seines Alters, seiner sexuellen Identität oder wegen einer Behinderung diskriminiert wird. Vor allem im Bewerbungsverfahren haben sich dadurch einige Fallen aufgetan, in die Sie besser nicht tappen sollten. Immerhin gibt es mittlerweile zahlreiche "Scheinbewerber", die sich auf Stellenanzeigen nur deshalb bewerben, um anschließend die Unternehmen zu verklagen und abzuzocken. Unser Tipp: Achten Sie nicht nur auf den Text der Anzeige. Ebenso wichtig ist es, die Absagen an abgelehnte Bewerber AGG-sicher zu formulieren. mehr...

                          Topsecret - nichts für fremde Ohren

                          Das gilt für vieles, was über Ihren Schreibtisch läuft. Nicht nur bei Personaldaten, Finanzkennzahlen und Lohnabrechnungen müssen Sie verschwiegen sein, auch wichtige Entscheidungen bekommen Sie oft als Erste mit. Als Vertraute Ihres Chefs schützen Sie dieses Wissen natürlich vor unbefugten Augen und Ohren. Aber meistens sind es gerade unerwartete und scheinbar harmlose Situationen, die Gefahren in sich bergen. Mit einigen wenigen Tricks machen Sie Schreibtisch, Kopierer und E-Mail-Postfach zur "Topsecret-Zone". Die erste Regel für vertrauliche Gespräche ist übrigens ganz einfach. Sie lautet: Tür zu! mehr...

                          Gesprächsleitfaden

                          Treffen Sie eine telefonische Bewerbervorauswahl

                          "Englischkenntnisse: verhandlungssicher" – werden Sie auch misstrauisch, wenn Sie in den Bewerbungsunterlagen diese Formel lesen? Vor allem, wenn entsprechende Zertifikate fehlen und diese Aussage auf einer Selbsteinschätzung des Bewerbers beruht, ist Skepsis durchaus angebracht. Unser Tipp: Fühlen Sie dem Kandidaten auf den Zahn! Führen Sie mit ihm nach Absprache mit Ihrem Vorgesetzten ein telefonisches Auswahlgespräch, bevor er zum Interview ins Haus eingeladen wird. Wir haben für Sie in unserem Download einen Gesprächsleitfaden vorbereitet – auf Deutsch und Englisch. mehr...

                          Arbeitsrecht aktuell

                          Urlaubsanspruch gilt auch nach Todesfall

                          Was geschieht eigentlich mit dem erworbenen Urlaubsanspruch, wenn der Arbeitnehmer verstirbt? Zu dieser Frage hat der Europäische Gerichtshof kürzlich ein Urteil gefällt. mehr...

                          Den Zeitpunkt nicht verpassen

                          Wann muss spätestens abgemahnt werden?

                          Wenn ein Kollege heute unentschuldigt fehlt und Ihr Chef will ihn in zwei Monaten deswegen abmahnen – ist das noch in Ordnung? Letztlich könnte wohl nur ein Gericht diese Frage endgültig beantworten, aber zumindest können Sie Ihren Vorgesetzten darauf hinweisen, dass diese Zeitspanne vielleicht zu lang sein könnte. Es gibt zwar keine "Regelausschlussfrist", aber zu lange darf der Arbeitgeber mit der Rüge auch nicht warten. mehr...

                          Beschäftigtendatenschutzgesetz

                          Was darf der Arbeitgeber überwachen?

                          Viele Arbeitgeber wünschen sich, ihre Mitarbeiter besser überwachen zu können. Und rein technisch gesehen waren die Möglichkeiten nie besser. Die Politik hat auf die Skandale der Vergangenheit, z. B. bei der Telekom, reagiert und ein Beschäftigtendatenschutzgesetz auf den Weg gebracht. Ist Ihr Chef ein "Kontrollfreak"? Dann überprüfen Sie doch einmal, ob seine Maßnahmen in Zukunft noch erlaubt sein werden. mehr...

                          Arbeitsrecht aktuell

                          Was gilt bei einem Unfall in der Raucherpause?

                          Wer zwischendurch einmal eine kleine Auszeit mit der Zigarette machen will, muss in vielen Unternehmen vor die Tür oder in ein Raucherzimmer gehen. Was aber ist, wenn auf dem Weg oder in der Pause selbst ein Unfall passiert? Gilt das dann als Arbeitsunfall oder nicht? Darüber hatte neulich das Berliner Sozialgericht zu entscheiden. mehr...

                          Recht im Office

                          Was gilt für das Handy im Urlaub?

                          Chefs verdrängen ja gern einmal, dass wichtige Mitarbeiter von Zeit zu Zeit in Urlaub gehen und damit nicht verfügbar sind. Wenn Ihr Vorgesetzter Sie vor Ihrer wohlverdienten Auszeit fragt: "Aber erreichbar sind Sie doch schon, oder ...", dann sollten Sie eine Antwort parat haben. Denken Sie daran: Der wichtigste, gesetzlich festgeschriebene Zweck des Urlaubs ist Ihre Erholung. Wenn diese darunter leidet, dass Ihr Chef Sie permanent anruft, sollten Sie dies unbedingt unterbinden. Andererseits wollen Sie vielleicht auch selbst über bestimmte Dinge informiert werden. Daher gilt: Treffen Sie im Vorfeld klare Absprachen! mehr...

                          Wenn Entlassungen anstehen

                          Was ist eigentlich der Kündigungsschutz?

                          Ein Arbeitgeber darf einem Arbeitnehmer nicht einfach so kündigen. Wenn Ihr Unternehmen mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt, gilt für für alle Arbeitnehmer das Kündigungsschutzgesetz. Darin ist zum einen geregelt, unter welchen Bedingungen eine Kündigung ausgesprochen werden kann, zum anderen aber auch, welche Personengruppen einen besonderen Kündigungsschutz genießen. Sollte Ihre Firma in die Situation kommen, einem Arbeitnehmer zu kündigen, der zu einer dieser Gruppen gehört, sollten Sie Ihren Chef warnen: Hier droht Ärger! mehr...

                          Beurteilung von Vorgesetzten

                          Was ist ein 360°-Feedback?

                          Das Mitarbeiter ihre Vorgesetzten beurteilen, kommt in immer mehr Unternehmen vor. Das ist aber nur der erste Schritt, um ein umfassendes Bild von den Führungskompetenzen einer Person zu erhalten. Noch weiter geht das 360°-Feedback, bei dem auch Kunden und interne Auftraggeber, also z. B. ein Kollege aus einer anderen Abteilung, um eine Einschätzung gebeten werden. Ist in Ihrem Unternehmen auch die Einführung dieses modernen Führungsinstruments geplant? Sinnvoll ist es auf alle Fälle, denn die Ergebnisse sind vielfältig einsetzbar. mehr...

                          Überstunden

                          Was ist erlaubt, was wird bezahlt?

                          Wie oft kommt es vor, dass Sie pünktlich nach acht Stunden die Bürotür hinter sich schließen? Gründe für Überstunden gibt es zur Genüge: Im Frühjahr springen Sie für eine Kollegin ein, die eine Weiterbildung besucht, im Sommer übernehmen Sie Urlaubsvertretungen, im Herbst fangen Sie die Grippewelle ab und dann zwingt Sie das Jahresendgeschäft zur Mehrarbeit. Doch wenn sich die Stunden auf Ihrem Arbeitszeitkonto anhäufen, müssen Sie eine Grenze ziehen. Gönnen Sie sich an ruhigeren Tagen einen frühen Feierabend! Laut Gesetz dürfen Überstunden mit Freizeitausgleich abgegolten werden. mehr...

                          Arbeitsrecht aktuell

                          Was ist, wenn der Bewerber hochstapelt?

                          Eigentlich sollte der neue Mitarbeiter endlich die lang erwartete Entlastung in der Abteilung bringen. Immerhin ist er im Vorstellungsgespräch sehr überzeugend aufgetreten. Langjährige Erfahrungen im Projektmanagement, sehr gute Fremdsprachenkenntnisse und vor allem: exzellente Kontakte in die Branche. Und nun? Lösen sich viele Versprechen in Luft auf. Das Projektmanagement läuft chaotisch, die Fremdsprachenkenntnisse sind eher "naja" und die Kontakte zu Kunden und Konkurrenten in der Branche schlicht nicht vorhanden. Stellt sich die Frage, wie sich das Unternehmen dagegen wehren kann. mehr...

                          Abteilungen im Unternehmen (4)

                          Was machen eigentlich Beschaffung und Produktion?

                          In den Abteilungen Beschaffung und Produktion geht es um die Herstellung der Produkte des Unternehmens. Welche Maschinen und Rohstoffe werden dafür benötigt? Wie läuft die Herstellung letztlich ab? In diesem Artikel beleuchten wir die Aufgaben dieser Abteilungen näher. Mit unserem » Quiz "Abteilungen in einem Unternehmen" können Sie Ihr Wissen testen. mehr...

                          Abteilungen im Unternehmen (5)

                          Was machen eigentlich Controlling und Rechnungswesen?

                          Jeder glaubt zu wissen, was das Rechnungswesen macht: Rechnungen verbuchen, oder? Beim Controlling sind sich die meisten Menschen weniger sicher. Mitarbeiter kontrollieren? Durchlaufzeiten nachrechnen? Wir bringen Licht ins Dunkel und zeigen Ihnen, worum es in den beiden Abteilungen wirklich geht. Mit diesem Teil endet unsere kleine Reihe zu den Abteilungen im Unternehmen. Fragen zu den verschiedenen Aufgabenbereichen finden Sie ihn unserem » Quiz "Abteilungen in einem Unternehmen". mehr...

                          Abteilungen im Unternehmen (3)

                          Was machen eigentlich Kundenservice und Logistik?

                          "Mädchen für alles" und "Warenschubser" – Mitarbeiter aus den Abteilungen Kundenservice und Logistik haben es nicht immer leicht im Unternehmen. Dabei leisten sie wertvolle Dienste für den Gesamterfolg. Im Kundenservice werden oft Probleme gelöst und verärgerte Kunden besänftigt, ohne eine funktionierende Logistik käme die Waren nie dort an, wo sie gerade gebraucht werden. Wir haben für Sie einmal die wichtigsten Aufgaben zusammengestellt und auch im » Quiz "Abteilungen in einem Unternehmen" finden sich Fragen dazu. mehr...

                          Abteilungen im Unternehmen (2)

                          Was machen Marketing und Vertrieb?

                          Wie machen wir unsere Produkte erfolgreich? Und wie kommt die Ware an den Kunden? Das sind die beiden Fragen, die in einem Unternehmen die Abteilungen "Marketing" und "Vertrieb" beantworten. Von beidem hängt die Zukunftssicherheit des Unternehmens entscheidend ab. Lesen Sie, wie die beiden Abteilungen jeweils vorgehen, um dieses Ziel zu erreichen. In unserem » Quiz "Abteilungen in einem Unternehmen" finden Sie interessante Fragen zu den Aufgaben der einzelnen Abteilungen. mehr...

                          Abteilungen im Unternehmen (1)

                          Was macht eigentlich die Geschäftsführung?

                          Angenommen, Sie sollen für eine Gruppe von Schülern oder Studenten eine Führung durch Ihr Unternehmen auf die Beine. Dann ist ein gute Vorbereitung Pflicht – und das nicht nur in organisatorischer Hinsicht. Überlegen Sie vorab, welche Abteilungen Sie wie vorstellen wollen. Führen Sie sich dafür noch einmal vor Augen, welche Aufgaben die Kollegen jeweils haben. In diesem und den folgenden Ausgaben stellen wir Ihnen verschiedene Abteilungen genauer vor. Den Start macht die Geschäftsführung. Übrigens: In unserem » Quiz "Abteilungen in einem Unternehmen" können Sie das Gelesene auch gleich noch einmal überprüfen. mehr...

                          Recht im Office

                          Was tun bei Diebstahl, Spesenbetrug und Co.?

                          Kollege Langfinger schlägt in Unternehmen häufiger zu, als Sie vielleicht denken. Da wird bei der Spesenabrechnung getrickst, Geld unterschlagen oder einfach auch mal Ware aus dem Auslieferungslager geklaut. Wenn Sie oder Ihr Chef den Verdacht haben, dass ein Kollege unredlich handelt, ist schnelles Handeln gefragt, um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Allerdings gilt es bei aller Eile, gewissenhaft Beweise zu sichern, denn im Falle eines Gerichtsprozesses ist Ihr Chef beweispflichtig. mehr...

                          Beurteilungen

                          Wehren Sie sich gegen ein ungerechtes Zeugnis

                          Was passiert, wenn Sie in Ihrem eigenen Zeugnis über eine Formulierung stolpern, mit der Sie nicht einverstanden sind? Seien Sie erst einmal nachsichtig. Es ist gut möglich, dass es sich um einen Irrtum handelt. Stellt sich Ihr Chef aber quer, sollten Sie nicht aufgeben. Ihr Anspruch auf ein korrektes und wahrheitsgemäßes Arbeitszeugnis ist gesetzlich festgeschrieben. Wenn es hart auf hart kommt, können Sie Ihr Recht einklagen. Im vierten Teil unseres » Quiz dürfen Sie noch einmal zeigen, wie gut Sie den Zeugniscode beherrschen. mehr...

                          Arbeitssicherheit

                          Weniger Arbeitsunfälle, mehr Berufskrankheiten

                          Arbeiten in Deutschland ist sehr sicher. Das Unfallrisiko ist auf 22,5 meldepflichtige Arbeitsunfälle je 1000 Vollarbeiter gesunken, das geht aus den Geschäfts- und Rechnungsergebnissen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor. Allerdings ist gleichzeitig die Zahl der Berufskrankheiten gestiegen. mehr...

                          Kündigungen vor Gericht

                          Wenn der Arbeitnehmer klagt

                          Wenn ein Arbeitnehmer gegen eine Kündigung gerichtlich vorgehen will, macht der Gesetzgeber ihm dies leichter, als es bei Klagen in anderen Angelegenheiten üblich ist. Auch in anderen Punkten weicht das Verfahren ab. Droht ein Arbeitnehmer nach seiner Entlassung mit einer Klage, sollten Sie sich gemeinsam mit Ihrem Chef vorbereiten. Welche Schritte kommen auf Sie zu? Wann muss Ihr Chef womöglich vor Gericht erscheinen und wann ist mit einer Entscheidung zu rechnen? Und vor allem: Was kann passieren, wenn das Unternehmen den Prozess verliert? mehr...

                          Vorgesetzten-Feedback

                          Wenn Mitarbeiter ihre Chefs beurteilen sollen

                          Auch Führungskräfte müssen sich einem Feedback stellen. In immer mehr Unternehmen nehmen nicht nur Chefs die Beurteilung vor, sondern auch Mitarbeiter. Das ist auch sinnvoll, denn die Geführten beurteilen ihre Vorgesetzten anders als deren Vorgesetzten. Wenn Ihr Chef plant, ein Vorgesetzten-Feedback Unternehmen einzurichten, ist eine gute Vorbereitung nötig. Wichtig ist, die Mitarbeiter im Vorfeld gründlich zu informieren und darüber aufzuklären, was von ihnen eigentlich erwartet wird. Nur so kann die Maßnahme in einer vertrauensvollen Atmosphäre und mit Erfolg durchgeführt werden. Wissen Sie, nach welchen Regeln ein Feedback abläuft? Testen Sie Ihr Wissen in unserem » Feedback-Quiz. mehr...

                          Kommunikation

                          Wenn Sie Kurzarbeit ankündigen müssen

                          Kurzarbeit! Im ersten Moment ist das ein Schock für Ihre Kollegen. Viele Fragen gehen ihnen durch den Kopf: Steht die Firma am Abgrund? Bleibt mein Arbeitsplatz erhalten? Solche Ängste sind nicht unbedingt begründet. Denn Kurzarbeit ist in erster Linie eine Rettungsmaßnahme für Unternehmen, die in die Krise geraten. Machen Sie Ihren Kollegen also Mut, wenn Sie im Auftrag Ihres Chefs Kurzarbeit ankündigen müssen. Das Muster im Download hilft Ihnen dabei. Organisieren Sie doch auch ein Abteilungstreffen zum Thema! Mit unserem Infoblatt geben Sie den Teilnehmern fundierte Informationen an die Hand. mehr...

                          Lebenslauf

                          Wie hinterlässt der Bewerber einen perfekten Eindruck?

                          Die Bezeichnung Curriculum Vitae für einen Lebenslauf klingt gewichtig. Und das ist auch gut so, denn neben dem Anschreiben ist er das Kernstück einer Bewerbung. Deshalb sollten Sie auf alle Feinheiten achten, wenn Sie die Briefe von Jobinteressenten für Ihren Chef sichten. Wie lang darf ein Lebenslauf sein? Welche Punkte muss er enthalten? Und ist die chronologische Reihenfolge noch zeitgemäß? In diesen Fragen sollten Sie sich auskennen – übrigens auch, wenn Sie Ihre eigenen Unterlagen einmal auf den neuesten Stand bringen möchten. In unserem Download finden Sie ein europäisches Lebenslaufmuster, das die wichtigen Punkte veranschaulicht. mehr...

                          Bewerbermanagement

                          Wie Sie Bewerbungsunterlagen bewerten

                          Schnelligkeit ist oft ein entscheidender Faktor, wenn in einem Unternehmen neue Mitarbeiter gesucht werden. Etwa, weil Sie einen Spezialisten suchen und diese Fachkräfte sehr bald wieder vom Arbeitsmarkt verschwunden sind. Oder weil die Vakanz in der Abteilung allmählich wirklich schmerzt und das Betriebsklima darunter leidet, dass die vorhandenen Mitarbeiter die Leerstelle füllen müssen. In diesen Fällen müssen Sie Unterlagen mit einem möglichst geringen zeitlichen Aufwand sichten, um ungeeignete Bewerber auszusortieren. Scannen Sie Anschreiben und Zeugnis nach bestimmten wichtigen Faktoren, dann wird der Stapel vor Ihnen bald schrumpfen. mehr...

                          Gebäudemanagement

                          Wie Sie Dienstleister auswählen und betreuen

                          Das Thema "Sauberkeit" ist in vielen Unternehmen ein Dauerbrenner. Da werden die Sanitärräume nicht ausreichend gepflegt und im Treppenhaus die Ecken nicht ordentlich gewischt. Oft sind mangelnde Absprachen und unklare Anweisungen der Grund. Wenn Ihr Chef überlegt, ob er einen neuen Dienstleister für die Reinigungsleistung beauftragt, gehen Sie systematisch an die Sache heran. Klären Sie vorab, was genau gemacht werden soll und steuern Sie bei Fehlentwicklungen sofort gegen. mehr...

                          Recht im Office

                          Wie Sie eine Abmahnung formulieren

                          Kollege X kommt wieder einmal zu spät und Kollegin Y hat erneut vergessen, sich rechtzeitig krank zu melden? Wenn sich so etwas häuft, kann Ihrem Chef schnell einmal der Kragen platzen. Dann verlangt er möglicherweise von Ihnen, dass Sie eine Abmahnung formulieren. Dabei müssen Sie auf viele Faktoren achten, damit Ihr Anschreiben rechtssicher ist. Denn auch wenn es nicht zum Schlimmsten kommt – rechtlich betrachtet ist die Abmahnung der erste Schritt zu einer Kündigung. Sorgen Sie dafür, dass die Abmahnung auch einer Überprüfung vor Gericht standhält. Unsere Checkliste"Workflow zur Abmahnung" aus dem Download unterstützt Sie dabei. mehr...

                          Probleme lösen

                          Wie Sie mit einer Teilzeitkollegin zusammenarbeiten

                          In vielen Unternehmen arbeiten neben Vollzeitkräften auch Teilzeitkolleginnen im Sekretariat. Das hat viele Vorteile, aber auch Nachteile. Wenn Sie in einem solchen Team arbeiten, wissen Sie sicherlich, wie viel Koordination und Kommunikation das braucht. Aber die Zusammenarbeit kann auch sehr bereichernd sein. Die größte Herausforderung ist in der Regel, dass nicht immer alle Mitarbeiter vor Ort sind und für Absprachen zur Verfügung stehen. Aber mit ein paar Grundregeln klappt die Zusammenarbeit zwischen Vollzeit- und Teilzeitkraft. mehr...

                          Erfolgreiches Teamwork

                          Wie Sie neue Kollegen ins Team integrieren

                          Vielleicht erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Tage im neuen Unternehmen, an die Unsicherheit, die damals vermutlich in Ihnen herrschte. Für viele Menschen sorgen nicht nur die neuen Aufgaben für Kopfzerbrechen, sondern auch die Aussicht darauf, mit vielen, noch unbekannten Menschen zusammenarbeiten zu müssen. Gerade die Integration in das Team spielt daher eine große Rolle bei der Frage, ob sich der neue Kollege oder die neue Kollegin bei Ihnen wohlfühlt oder nicht. Dafür können Sie eine ganze Menge tun. Wichtige Hinweise finden Sie auch in unserer Checkliste "Neue Kollegen: So integrieren Sie sie ins Team" aus unserem Download. mehr...

                          Mitarbeiterinformation

                          Wie Sie über die Betriebsprüfung informieren

                          Eine Betriebsprüfung durch das Finanzamt steht an und in vielen Unternehmen herrscht erst einmal große Unsicherheit. So mancher Chef reagiert nervös auf die Ankündigung. Umso wichtiger ist es, dass Sie selbst kühlen Kopf bewahren und dafür sorgen, dass die Prüfung bei Ihnen im Haus ohne Probleme vonstattengeht. Informieren Sie auch Ihre Kollegen rechtzeitig. Unser Tipp: Schreiben Sie den Mitarbeitern einen Brief und machen Sie die wesentlichen Punkte bekannt: Von wann bis wann ist der Prüfer im Haus? Wer ist intern verantwortlich und gibt Auskunft? Unser Musterbrief aus dem Download liefert Ihnen Formulierungshilfen. mehr...

                          Interne Kommunikation

                          Wie Sie zur Mitarbeiterversammlung einladen

                          Was gibt es Neues in der Firma? Welche Entwicklungen sollte jeder Mitarbeiter kennen? Das sind die zentralen Fragen, wenn Ihr Chef eine Mitarbeiterversammlung einberuft. Deshalb bringt dieser Termin natürlich auch ein bisschen Spannung in den Betrieb, "Man weiß ja nie, was kommt" ist oft die Überzeugung der Kollegen. Wenn Sie die Einladung an die Mitarbeiter verfassen, sollten Sie daher auch immer schon einen kleinen Ausblick darauf geben, was besprochen werden soll. So beugen Sie wilden Spekulationen vor. Ein Muster für eine Einladung können Sie sich als Download herunterladen. mehr...

                          Teilzeitarbeit

                          Wie wird der Urlaubsanspruch bei Teilzeitkräften berechnet?

                          Haben Teilzeitkräfte genauso viel Urlaub wie Vollzeitkräfte? Klare Antwort: Ja! Wenn ein Kollege jeden Werktag vormittags arbeitet, bekommt er ebenso viele Urlaubstage wie seine Kollegen, die in Vollzeit arbeiten. Knifflig wird die Berechnung allerdings dann, wenn nur an einigen Tagen in der Woche gearbeitet wird. Wir zeigen Ihnen einmal an zwei Beispielen, wie der Urlaubsanspruch bei Teilzeitkräften berechnet wird. mehr...

                          Ihr neuer Ansprechpartner ...

                          Zeigen Sie Neugierigen die rote Karte

                          Eine Kollegin hat das Unternehmen verlassen – jetzt ist es an Ihnen, die Kunden auf die neue Ansprechpartnerin hinzuweisen. Doch wie reagieren Sie, wenn Ihr Gegenüber plötzlich neugierig nachfragt oder sich bei Ihnen beschwert? Lassen Sie sich von solchen aufdringlichen Anrufern nicht verunsichern und parieren Sie professionell. Wie das geht? Drehen Sie beispielsweise den Spieß einfach um. Wenn jemand Ihrer ehemaligen Kollegin negative Eigenschaften unterstellt, bringen Sie ihn mit einer pfiffigen Nachfrage gehörig aus dem Konzept, beispielsweise: "Auf welche Situation beziehen Sie sich genau?" oder "Was genau möchten Sie wissen?". mehr...

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